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"Musenraum"

Eine Initiative zur Unterstützung junger Dokumentaristen

vom 29.05.2019

„Wir sollten uns nicht als Dienstleister begreifen, sondern als Künstler sehen“, so AG DOK-Mitglied Thomas Riedelsheimer, der mit dem von ihm neu initiierten „Musenraum“ jungen Filmschaffenden einen geschützten Raum zur Entwicklung ihrer dokumentarischen Projekte bieten will. Hier soll der jeweils eigene Blick der jungen Autoren und Autorinnen gefördert werden – und das bei kostenfreier Teilnahme, denn „es ist meine Überzeugung, dass eine Gesellschaft den Input ihrer kreativen, künstlerischen Mitglieder braucht und sie dementsprechend unterstützen sollte“, so Riedelsheimer. Deshalb hat er einen namhaften Sponsor gesucht und mit der Dornierstiftung auch gefunden.

Zwei bis drei Mal im Jahr will er zusammen mit drei weiteren Tutoren maximal zwölf Filmschaffenden für eine Woche die Möglichkeit geben, sich in fokussierter Werkstattatmosphäre zu treffen, um Ideen zu entwickeln und ihre Filme zu realisieren. Dabei ist ein Tag für die Projektvorstellung in der Gruppe vorgesehen, zwei Tage für Einzeltermine mit allen Tutorinnen und die verbleibenden zwei Tage für Diskussionen mit eingeladenen Gästen. Der Termin für das erste Musenraum-Treffen steht bereits fest, los geht es in der Woche vom 15.-19. Oktober 2019.

Bewerbungen sind noch möglich

Projekte in einem sehr frühen Stadium sind ebenso willkommen wie Projekte, die bereits eine Entwicklungsförderung erhalten haben. Zudem ist auch die Teilnahme von Studierenden mit Abschlussprojekten möglich. Die Aufnahme in das Musenprogramm ist unbürokratisch und formlos – es genügen eine Vita mit Filmographie, ein Link oder ein Datenträger zu einem Referenzfilm und eine Projektskizze.

Ausführliche Informationen unter:
http://musenraum.de

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