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Arthouse Blockbusters e.K.

Boris Despodov

Regie Produktion Postproduction Colorgrading

Zossener Str. 10
10961 Berlin
Deutschland
borisdespodov@yahoo.com

Boris Despodov ist seit über 20 Jahren als Filmemacher tätig. Seine Filme wurden auf renommierten internationalen Filmfestivals ausgezeichnet. Sein erster Dokumentarfilm Corridor #8 erhielt den Preis der Ökumenischen Jury bei der 58. Berlinale. Weitere Auszeichnungen folgten beim Hot Docs Canadian International Documentary Festival und beim Sarajevo Film Festival.
2015 schrieb, inszenierte und produzierte Despodov den Spielfilm Twice Upon a Time in the West mit der italienischen Filmikone Claudia Cardinale in ihrer letzten Hauptrolle. Im Februar 2023 wurde der Film im Rahmen einer Hommage an Claudia Cardinale im Museum of Modern Art (MoMA) in New York gezeigt und anschließend für den US-amerikanischen Vertrieb erworben. 2013 produzierte er den bulgarisch-finnischen Dokumentarfilm Soul Food Stories, der für den IDFA-Preis in der Kategorie Mittellanger Dokumentarfilm nominiert war.
Seit 2018 ist Despodov als Koproduzent an einer Reihe internationaler Spiel- und Dokumentarfilme beteiligt, darunter Zain Durai es Give Up the Ghost, das bei den 76. Internationalen Filmfestspielen von Venedig uraufgeführt wurde und den El Gouna Star als bester arabischer Kurzfilm erhielt; May She Rest in Peace der iranischen Regisseurin Nazol Kashani, ausgezeichnet mit dem ARTE-Preis beim Filmfest Dresden; And, Towards Happy Alleys der indischen Regisseurin Seemoyee Singh, uraufgeführt in der Panorama-Sektion der Berlinale 2023; sowie The Last Miracle des sudanesischen Regisseurs Abdelwahab Shawky, der 2025 im Wettbewerb des Cairo International Film Festival lief.
Zu seinen jüngsten Dokumentarfilm-Koproduktionen zählen Don't Worry, Sari von Sara Haragonić, der 2026 beim Thessaloniki International Documentary Festival Premiere feierte und den Publikumspreis beim Verzio International Human Rights Documentary Film Festival gewann, sowie Wheels of Forgotten Dreams von Miloš Ljubomirović und Danilo Lazović, der 2026 im Wettbewerb des Shanghai International Film Festival gezeigt wurde.
Boris Despodov ist Mitglied der Documentary Association of Europe, der AG DOK und der European Film Academy.