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07:00, 25.06.2019

Grimme Online Award 2019 geht u.a. an “Krautreporter” und “Wem gehört Hamburg” https://meedia.de/2019/06/19/grimme-online-award-2019-geht-u-a-an-krautreporter-und-wem-gehoert-hamburg/

01:22, 24.06.2019

Diesen Donnerstag: AG DOK WEST Medien-Stammtisch (auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen!) zum Thema FFA Filmförderungsanstalt und Novellierung des Fimfördergesetzes (FFG) Mit Martin Hagemann (Vertreter der AG DOK im Verwaltungsrat und in der Richtlinienkommission der FFA) Donnerstag, den 27.06.19, um 19 Uhr, in der Veedels-Perle „Schnackertz“ in Nippes (Hinterraum), Bülowstraße 2, 50733 Köln Themen des Abends sind: Neues aus der FFA Filmförderungsanstalt Novellierung des Filmfördergesetzes (FFG) Die Verbände der Film- und Fernsehbranche hatten die Möglichkeit, ihre Änderungsvorschläge gegenüber der Beauftragten für Kultur und Medien, Monika Grütters, einzureichen. Martin Hagemann wird die Leitlinien der AG DOK -Stellungnahme vorstellen. Das Filmförderungsgesetz (FFG) ist die Rechtsgrundlage der Filmförderung durch die Filmförderanstalt (FFA). Es beruht auf dem solidarischen Grundgedanken, dass alle Branchenbereiche, die das Produkt „Film“ verwerten, einen angemessenen Beitrag zur Erhaltung und Förderung des deutschen Films zu leisten haben. Das FFG legt die Parameter der Filmabgabe fest und regelt die Voraussetzungen und Verfahren der Förderungsvergabe. Ziel ist es, die Struktur der deutschen Filmwirtschaft zu sichern und den deutschen Film als Wirtschafts- und Kulturgut zu stärken. Referent: Martin Hagemann Seit 2006 ist Martin Hagemann Inhaber und Geschäftsführer der zero fiction film, mit der er auf der BERLINALE 2011 den Spielfilm THE TURIN HORSE von Béla Tarr vorstellte (Silberner Bär). Der Dokumentarfilm THE LAW IN THESE PARTS von Ra'anan Alexandrowicz, eine deutsch-israelische Koproduktion, gewann 2012 den Dokumentarfilmwettbewerb in SUNDANCE und die HOTDOCS in Toronto. Im BERLINALE-Wettbewerb 2014 hatte die Koproduktion JACK Premiere (Regie: Eddie Berger), der Film gewann 2015 den Deutschen Filmpreis in Silber für den besten Spielfilm. Im April 2016 feierte der neue Dokumentarfilm von Susan Gluth URMILA-MY MEMORY IS MY POWER in Toronto bei den HOTDOCS Premiere. Martin Hagemann ist Mitglied der AG DOK, der Deutschen und der Europäischen Filmakademie, Aufsichtsrat der Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein und im Auswahlgremium Filmförderung BKM. 2009 wurde Martin Hagemann auf die Professur für Film- und Fernsehproduktion an der Filmuniversität Babelsberg "Konrad Wolf" berufen. Zu filmpolitischen Fragen nimmt er regelmäßig/unregelmäßig auf Facebook und in Zeitungsartikeln Stellung. Kommt zahlreich und neugierig. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen! Im Anschluss an das Regionaltreffen laden wir euch alle gerne noch zu einem kleinen Umtrunk ein. Damit wir besser planen können, gebt uns bitte unter hope@email.de Bescheid, ob ihr kommen könnt.

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10:14, 24.06.2019

Nächste Runde "Top of the Docs": in diesem Jahr sucht die ARD ein "innovatives Filmprojekt, das ein politisch und gesellschaftlich relevantes Thema aufgreift, einen klaren Bezug zu Deutschland hat und auch internationale Relevanz besitzt". Man wünsche sich einen Film, "der herausragt durch tiefgründige Recherche, exklusive Zugänge und eine außergewöhnliche, neuartige und kreative Handschrift". Der Film sollte 90 Minuten lang sein. https://www.dwdl.de/nachrichten/72766/dokumentarfilmwettbewerb_der_ard_geht_in_naechste_runde/

07:25, 22.06.2019

Frauen in TV und Film: seit 50 Jahren der gleiche Befund: Frauen haben im Fernsehen und im Kinofilm nicht viel zu sagen, weder vor noch hinter der Kamera. „Männer handeln, Frauen treten auf.“ Das war das Fazit einer Studie, die 1975 die Rollenverteilung im Fernsehen untersucht hat. Eine aktuelle Analyse kommt zu einem niederschmetternden Ergebnis: Seither hat sich im Grunde nichts geändert. https://mmm.verdi.de/tarife-und-honorare/frauen-in-tv-und-film-im-bermuda-dreieck-58987

07:18, 21.06.2019

ZDF-Fernsehrat: „Qualität der Inhalte“ ist Ankerpunkt. Im Gespräch erklärt Juristin Marlehn Thieme, die Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, dass sich eine mögliche Reform der Auftragsbestimmung für den ö-r Rundfunk auch auf die Funktion des Fernsehrates auswirken würde: „Er ist dann weniger als Kontrolleur von Programmgestaltungen und Inhalten gefragt, sondern muss Prozesse etablieren, die über das Unternehmen hinaus der übertragenen medienpolitischen Verantwortung gerecht werden.“ https://www.produzentenallianz.de/beitraege/presseschau/zdf-fernsehrat-qualitaet-der-inhalte-ist-ankerpunkt/

07:18, 20.06.2019

Um Medienvielfalt zu sichern, muss die Politik handeln: Warum die Landesregierung Nordrhein-Westfalen in den Bundesrat einen Antrag einbringt, mit dem journalistische Initiativen direkt unterstützt werden. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/nathanael-liminski-zur-foerderung-journalistischer-initiativen-16223260.html

07:18, 19.06.2019

Der Dokumentarfilm “Der illegale Film” beschäftigt sich mit Bildrechten und der Wirkung von Bildern auf unsere Kommunikation. Die beiden Regisseure Martin Baer und Claus Wischmann über die Fragestellungen und Herausforderungen des Films: https://www.kameramann.de/recht/bildrechte-urheberrecht-und-instagram-die-macher-von-der-illegale-film/?utm_source=kameramann_daily_nl&utm_campaign=Bildrechte_Urheberrecht_und_Instagram_%e2%80%93_Die_Macher_von_%e2%80%9cDer_illegale_Film%e2%80%9d_13062019&utm_medium=email

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06:41, 18.06.2019

Dokumentarische Reisefilme: ""Anderswo", "Reiß aus", "Weit", "Pedal the World", "Expedition Happiness", "Zwei Familien auf Weltreise" – die Liste wächst, es ist ein Trend. Und man könnte sich ja freuen: All die Mutigen, die sich aufmachen, die Fremde zu erkunden.(...) So wie hier scheint es zum Genre zu gehören, dass Zusammenhänge, wie globale Machtstrukturen, ausgeblendet werden, dass Armut hemmungslos dethematisiert und romantisiert wird und als Projektionsfläche der eigenen Weltoffenheit und Weltgewandtheit herhalten muss." https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-soll-der-muell

09:47, 17.06.2019

Studie zur Projektarbeit bei Film und Fernsehen: Traum oder Trauma? Durch die Mitarbeit in Projekten wird für Kreative nicht selten eine Tür in ihren Traumberuf geöffnet. Doch was passiert, wenn die Projektarbeit den gesamten Berufsweg bestimmt und die Freude über den geliebten Job Sorgen über unsichere Einkommenschancen oder ungenügende Absicherung im Alter weicht? Dies hat eine Studie zu Projektarbeitsmärkten in der Film- und Fernsehindustrie untersucht. https://www.kulturmanagement.net/Themen/Projektarbeitsmaerkte-in-der-Film-und-Fernsehindustrie-Zwischen-Traumberuf-und-ungewisser-Zukunft,3986

AG Dokumentarfilm

02:46, 13.06.2019

07:01, 13.06.2019

Jahressymposium der dfi zur Bildgestaltung im Dokumentarfilm (Köln, 12.-14.09.2019): Expressive Bildästhetiken prägen heutige Dokumentarfilme. Wie haben digitale Techniken die Bildgestaltung und damit den Look von Dokumentarfilmen verändert? https://www.professional-production.de/veranstaltungen/einzelansicht/datum/2019/06/05/dokumentar-symposium-bitte-achten-sie-auf-das-bild/

07:15, 12.06.2019

Berlinale im Wandel: eine Reihe wird abgeschafft, ein neuer Wettbewerb kommt. https://www.maz-online.de/Nachrichten/Kultur/Neue-Chefs-bei-der-Berlinale-Filmfest-im-Wandel

07:14, 11.06.2019

Eberhard-Fechner-Preis des NDR vergeben an den Dokumentarfilm "In Search ..." von Beryl Magoko; die Auszeichnung wurde im Rahmen des Studio Hamburg Nachwuchspreises vergeben. https://www.presseportal.de/pm/6561/4291206

07:15, 7.06.2019

Lernen junge Reporterinnen und Reporter in der Ausbildung zu viel "Drehbuch"? Eine Nachfrage an Journalistenschulen nach dem Abschlussbericht im Fall Relotius. https://www.sueddeutsche.de/medien/journalistenschulen-fuer-starreporter-ist-da-wenig-platz-1.4465874

07:03, 6.06.2019

Warum die Zuschauerzahlen wichtig bleiben „Früher sprach man von der Leitwährung, auf deren Gültigkeit sich alle geeinigt hatten“, sagt Prof. Volker Lilienthal, Medienwissenschaftler an der Universität Hamburg. „Diese Leitwährung unterliegt einer Erosion, die ausgelöst wird durch die vielen digitalen Empfangsplattformen, die in die Messung nicht einbezogen sind. Wäre denkbar, ganz darauf zu verzichten? https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/boulevard_nt/article194374649/Quatsch-mit-Quote-Warum-die-Zuschauerzahlen-wichtig-bleiben.html

07:14, 5.06.2019

Investigativer Journalismus ist im Trend – und hat gleichzeitig immer mehr Probleme, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Eine Diskussion über den aktuellen Stand der Enthüllungs-Recherche in Deutschland mit Anette Dowideit, Chefreporterin des Investigativ-Teams der Welt, und Nicolas Richter, Ressortleiter Investigative Recherche der SZ. https://www.deutschlandfunk.de/investigativer-journalismus-neue-bluetezeit-mit-problemen.2907.de.html?dram:article_id=450134

07:16, 4.06.2019

Der „Entwurf eines Gesetzes zur Harmonisierung des Verfassungsschutzrechts“ von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sieht vor, dass deutsche Geheimdienste Medien und Journalist*innen im In- und Ausland künftig digital ausspionieren dürfen: https://mmm.verdi.de/meinung/seehofer-bringt-die-trojaner-in-stellung-58855

06:52, 3.06.2019

„Musenraum": neues Workshop-Programm für junge Filmschaffende zur Entwicklung dokumentarischer Projekte, bei kostenfreier Teilnahme: „Es ist meine Überzeugung, dass eine Gesellschaft den Input ihrer kreativen, künstlerischen Mitglieder braucht und sie dementsprechend unterstützen sollte“ (Thomas Riedelsheimer) http://musenraum.de/PROJEKT.html

07:05, 31.05.2019

Gegen Desinformation: in Deutschland startet der Mediendienst Newsguard, der dubiose Informationsanbieter mit einem Warnschild versieht https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/medien-initiative-gegen-desinformation-ld.1483455?reduced=true

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07:16, 29.05.2019

Nach der Relotius-Affäre: Zeit-Verlag verabschiedet klare Regeln für Autor*innen und den Umgang mit Reportagen https://meedia.de/2019/05/21/ziehen-konsequenzen-aus-dem-fall-relotius-zeit-legt-regeln-fuer-autoren-fest/

07:49, 28.05.2019

Cannes: "Tausende von Filmen und Projekten werden auf dem Marché du film angeboten, der größten Filmmesse der Welt. ...Um zwei Uhr nachts trifft man im billigen indischen Imbiss am Bahnhof das hart arbeitende Fußvolk der Traumfabriken, Leute wie John David Ware, einen nicht mehr ganz jungen Regiedebütanten aus Los Angeles. Dort ist normal, was in Europa nur ganz wenige versuchen – Filmemachen ohne Förderung. Das allein verdient Respekt." https://www.fr.de/kultur/tv-kino/filmfestival-cannes-genre-kino-kunstanspruch-dominiert-wettbewerb-12317810.html

10:05, 27.05.2019

Digitalisierung und Dokumentarfilm: „Viele unserer Filme wären ohne digitale Technik entweder unbezahlbar oder überhaupt nicht zu realisieren“, sagt Christian Beetz.https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2019/digitalisierung/die-kamera-einfach-laufen-lassen?utm_source=pocket-newtab

10:50, 24.05.2019

An alle Regisseur*innen und Autor*innen für dokumentarische Produktionen in Deutschland. Wir benötigen dringend Eure Mithilfe! Mehr als alle anderen Gewerke in unserem Genre leiden Buch und Regie unter dramatischer Unterbezahlung. Die sogenannten "marktüblichen" Pauschalen führen oft zu einem Missverhältnis zwischen Gage und tatsächlichem Arbeitsaufwand. Die AG DOK arbeitet aktuell zusammen mit dem BVR, DJV und VERDI daran, an dieser Situation etwas zu ändern. Um den Handlungsbedarf gegenüber Sendervertretern von ARD und ZDF sowie den Förderinstitutionen so realistisch wie möglich darlegen zu können, benötigen wir Eure Hilfe. Wir müssen wissen: Wieviel Arbeitsaufwand habt Ihr in Filme investiert, die zwischen 2014 und 2019 publiziert wurden (oder werden)? Und wie stand dieser Aufwand im Verhältnis zu eurer Bezahlung? Wir benötigen so viele Aufwandsprofile aller Genres und Formate wie möglich - von Magazinbeiträgen, Reportagen, Dokumentationen und Dokumentarfilmen. Bitte nehmt Euch 10 bis 15 Minuten Zeit und nehmt an dieser Umfrage teil. Und leitet diese Aufforderung auch an Kolleg*innen außerhalb der Verbände weiter. Je mehr Daten wir bekommen, desto genauer wird das Bild. Um mit der Auswertung eurer Angaben schlagkräftig argumentieren zu können, benötigen wir sie so schnell wie möglich. Und hier geht´s zur Aufwands-Studie zu Buch und Regie für Dokumentarische Formate/Filme https://indivsurvey.de/DOK-Regie-Aufwand/1106863/H68kp3 (Datenschutz-Informationen auf der 1. Seite unten)

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06:58, 24.05.2019

Fall Strache: ist die Veröffentlichung des Videos rechtlich zulässig? Nach ständiger Rechtsprechung von EGMR, BVerfG und BGH wird auch die Veröffentlichung rechtswidrig beschaffter oder erlangter Informationen vom Schutz der Meinungsfreiheit umfasst: http://www.internet-law.de/2019/05/warum-die-berichterstattung-in-der-causa-strache-rechtlich-zulaessig-ist.html

06:58, 23.05.2019

AG DOK-Panel zu "Emotionalisierung, Formatfernsehen & Affären" im ö-r Rundfunk: mehr Formatierung, weniger Wertschätzung und Emotion als Währung in dokumentarischen Produktionen https://www.agdok.de/de_DE/quotenjagd-im-sinne-des-rundfunkstaatsvertrags

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