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11:34, 22.06.2017

08:00, 21.06.2017

EU-Online-Verordnung: "Verschenken Sie nichts, was Ihnen nicht gehört!" In diesen Tagen entscheiden zunächst der Kultur- und dann der Rechtsausschuss des EU-Parlaments darüber, ob Mediatheken-Angebote der TV-Sender künftig nicht nur in ihrem Herkunftsland, sondern in ganz Europa abgerufen werden können. Mit einem eindringlichen Appell hat sich die AG DOK jetzt an die zuständigen Abgeordneten des EU-Parlaments gewandt und sie gebeten, bei ihrer Entscheidung über die künftige Reichweite von Online-Diensten die Interesse der unabhängigen Filmproduktion zu berücksichtigen. Mehr Informationen hier: https://tinyurl.com/ybmpjg2w

19:22, 20.06.2017

EU gefährdet Europas Filmproduzenten

16:03, 20.06.2017

25 Jahre ARTE – sicher ein Grund zum Feiern. Aber jenseits des Jubels müssen auch kritische Zwischentöne erlaubt sein. AG DOK-Vorsitzender Thomas Frickel beklagt in der aktuellen Ausgabe des Medienmagazins „promedia“ aus Sicht der deutschen Dokumentarfilmszene die Preisgabe der Ideen und Überzeugungen aus den wilden und mutigen Anfangsjahren - und er verweist auf organisatorische Konstruktionsfehler, die bis heute nachwirken. Hier sein Beitrag: http://bit.ly/2tJ49fd

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09:01, 20.06.2017

Streit um Territorialprinzip: EU will grenzüberschreitenden Zugriff auf Mediatheken von TV-Sendern erleichtern

AG Dokumentarfilm shared Docfest Maastricht's event.

23:48, 18.06.2017

Großartiges Konzept, das hoffentlich mit entsprechender Publikumsresonanz belohnt wird

14:12, 16.06.2017

Thomas Frickel, Geschäftsführer & Vorsitzender der AG DOK, im Interview auf Deutschlandfunk zum gewonnenen Youtube-Prozess - hier der Beitrag dazu: https://tinyurl.com/yb4n33ns Und hier das Interview zum Nachhören: https://tinyurl.com/yb3ouj7y

10:13, 16.06.2017

Illegale TV-Mitschnitte auf Youtube? Dokumentarfilmer Stephan Lamby ist gespalten:

17:50, 14.06.2017

Ein Dokumentarfilm über Antisemitismus wird - wie wir alle mitbekommen haben - von arte nicht gezeigt, obwohl er von der zuständigen Redaktion abgenommen war: Die Hintergründe sind das wirkliche Problem: Denn: ob es nun eine gute oder schlechte Dokumentation ist, ist hier für uns als Filmemacher, die wir für und mit arte arbeiten, nur ein Nebenschauplatz. Was BILD daraus gemacht hat, unterliegt der BILD Logik. Viel brisanter ist der Hintergrund der ganzen Geschichte, dass eine durch den senderverantwortlichen Redakteur angenommene Produktion von Arte zurückgewiesen werden kann. Dies ist neu und es liegt an einer neuen Regel, die vom Arte-Programmchef aufgesetzt wurde: Jede Veränderung am Konzept eines Films, seien es die Protagonisten, der Stab oder gar weitere inhaltliche Aspekte oder Nebenstränge müssen von der zentralen Programmkonferenz neu abgenommen werden. Das heißt auch, dass jeder Film von Arte zurückgewiesen werden kann, der nicht exakt dem eingereichten Konzept entspricht. Damit gibt es bei der Produktion von Dokumentationen und Dokumentarfilmen eine grundsätzliche finanzielle Unsicherheit, ob Arte als Partner mit finanziert oder sich mitten in der Produktion verabschiedet. Mit der Entscheidung, diesen Film bei Arte nicht anzunehmen und dies mit dem veränderten filmischen Konzept im Kontrast zum eingereichten Konzept zu begründen, wurde das erste Exempel statuiert.

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10:56, 14.06.2017

Keine guten Nachrichten für den DEUTSCHEN DOKUMENTARFILM - innovative ungewöhnliche Blickwinkel und Projekte bekommen keine FFA-Förderung mehr: die neue FFA-Richtlinie besagt in Punkt 5: " Zur Sicherung des wirtschaftlich erfolgreichen Qualitätsfilms sollte die FFA grundsätzlich im Dokumentarfilmbereich Projekte mit einem Gesamtbudget ab 500.000 Euro und einem Potential von mindestens 50.000 Besuchern fördern"

08:25, 14.06.2017

Die FFA legt Studie zum Kino-Dokumentarfilm vor: Der typische Dokumentarfilm-Besucher interessiert sich grundsätzlich für anspruchsvolle Kinofilme (77%) und informiert sich regelmäßig über das aktuelle Kinoprogramm (59%)- aber auch: ein Drittel der Dokumentarfilme ereicht seine Besucher erst dreieinhalb Monate – oder später nach Kinostart. Downloadlink: http://www.ffa.de/der-kinobesucher-von-dokumentarfilmen-2011-2016.html

16:30, 13.06.2017

Youtube verliert Prozess um illegalen Fernseh-Mitschnitt - AG DOK hat den Prozess eines von illegalem Upload betroffenen Dokumentarfilmproduzenten gegen youtube erfolgreich unterstützt. Ausführliche Informationen hier: https://agdok.de/de_DE/youtube-verliert-prozess

13:07, 13.06.2017

WDR und arte senden bislang nicht, aber „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ist nun für 24 h online: https://m.youtube.com/watch?v=mEQ5MNGz2I4

14:27, 12.06.2017

DOCFEST ON TOUR - Dokumentarfilme an besonderen Orten in der "Euregio" Maas-Rhein, eingebunden in ein gesellig-kulinarisches Ambiente. Den Auftakt bildet die Vorführung von DÜGÜN – HOCHZEIT AUF TÜRKISCH von Marcel Kolvenbach & Ayşe Kalmaz in einer ehemaligen Aachener Tuchfabrik am Samstag, 24. Juni 2017 ab 17.00 Uhr, Tuchwerk Aachen-Soers, Strüverweg 116 52070 Aachen Hier das komplette Programm für den 24. Juni: https://agdok.de/de_DE/docfest-on-tour DOCFEST ON TOUR ist eine Initiative von Docfest Maastricht, AG DOK WEST und Happy Endings Film.

09:15, 10.06.2017

AG DOK-Mitglied Arne Birkenstock in der taz: "Arte braucht den Dokumentarfilm. Und der Dokumentarfilm braucht Arte":

08:37, 9.06.2017

Wir gratulieren unserem Vorstandsmitglied Dr. Thorolf Lipp zur einstimmigen Wahl als Sprecher der Urheber im neu formierten "Deutschen Medienrat - Film, Rundfunk und Audiovisuelle Medien". Thorolf Lipp ist Filmemacher, er unterrichtete als Medienanthropologe an diversen Hochschulen, vertritt die AG DOK im Vergabeausschuss des Kulturwerks der VG Bild-Kunst und engagiert sich als AG DOK-Vorstand u.a. bei der Weiterentwicklung der AG DOK-Akademie sowie in medienpolitischen Fragen (Medienqualität, Zukunft des ö/r Rundfunks, Filmerbe). Er war bislang stellvertr. Sprecher in der zuvor als "Sektion Film, Rundfunk & audiovisuelle Medien - im Deutschen Kulturrat" organisierten Gruppe. In dieser Funktion hat er u.a. das hochkarätig besetzte und viel beachtete Fachsymposium "Archivmaterial & Audiovisuelles Erbe" organisiert: https://agdok.de/de_DE/vergangenheit-braucht-zukunft Die Neugründung des "Deutschen Medienrates" markiert den bislang umfassendsten Zusammenschluss aus den Bereichen Film, Fernsehen, Rundfunk und AV-Medien in Deutschland. Der drittgrößte Industriezweig des Landes ist hier in allen Aspekten und Gewerken vertreten. Gemeinsam sollen Positionen zu den aktuellen Fragen der Medien- und Kulturpolitik erarbeitet werden, um sich kulturpolitisch einzumischen und gemeinsame kulturpolitische Interessen gegenüber der Politik unüberhörbar zu vertreten.

11:12, 8.06.2017

BR-Langzeitdokumentation "24h Bayern": Regisseurin Doris Dörrie im Interview

13:50, 7.06.2017

Arte und WDR streiten mit Autor von Antisemitismus-Dokumentation - der Film sei nicht ausgewogen:

13:32, 6.06.2017

Radio Bremen macht innovatives Programm im Netz

AG Dokumentarfilm shared Filmhaus Frankfurt's post.

23:43, 5.06.2017

10:18, 1.06.2017

Arte feiert 25. Geburtstag – und ist gerade jetzt dabei, seine Identität zu verlieren, indem es am großen Dokumentarfilm spart:

AG Dokumentarfilm added 3 new photos.

10:40, 30.05.2017

Mehr Geld fürs Programm – KEF-Vorsitzender Heinz Fischer-Heidlberger besucht die AG DOK Anfang Mai sprach der Vorsitzende der „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“ (KEF), Heinz Fischer-Heidlberger, als Ehrengast der AG DOK-Mitgliederversammlung in München. Der KEF-Vorsitzende hatte es nicht leicht bei der AG DOK, denn alle Anwesenden leiden unter dem gleichen Problem: Der unformatierte lange Dokumentarfilm ist bei ARD und ZDF zum ungeliebten Kind geworden – das meiste Geld investieren die Sender mit rund 500 Millionen Euro im Jahr in den Sport, für Dokumentation und Dokumentarfilm hingegen werden etwa 12 bis maximal 20 Millionen Euro ausgegeben, wenn man – wie es die ARD gern tut – großzügig auch Rate- und Zoodokus mit dazu rechnet. Hier der Bericht: http://bit.ly/2sgJWN3

12:07, 29.05.2017

25 Jahre arte: "Dokumentarfilmer beschweren sich schon lange, dass sie - ähnlich wie in anderen ö-r Sendern - nicht mehr ausreichend zum Zuge kommen"

Hier geht's zum Post

12:04, 29.05.2017

Brüssel will 30 Prozent europäische Produktionen bei Netflix und Co:

AG Dokumentarfilm added 3 new photos.

17:31, 24.05.2017

... können alternative Finanzierungswege die chronische Unterfinanzierung von Dokumentarfilmproduktionen durch die öffentlich-rechtlichen Sender ergänzen bzw. ersetzen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des AG DOK-Workshops, der Anfang Mai während des Münchner DOK.fests stattfand. Ein breites Spektrum erfahrener Experten präsentierte den TeilnehmerInnen der gut besuchten Veranstaltung alternative Modelle zur Filmfinanzierung ... Hier der Workshop-Bericht: https://agdok.de/de_DE/alternative-finanzierungsmodelle

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Dokumentarfilmer Stephan Lamby über sein letztes großes Interview mit Helmut Kohl im Jahr 2003: https://t.co/KqVTZSs6ua

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EU-Online-Verordnung: "Verschenken Sie nichts, was Ihnen nicht gehört!" In diesen Tagen entscheiden zunächst der... https://t.co/aj0FsV6B4V

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„Verschenken Sie nichts, was Ihnen nicht gehört!“ AG DOK schreibt an EU-Parlamentarier Mit einem eindringlichen... https://t.co/HizKucLy1O

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Tiemo Wölken (SPD) : "Wir wollen es für die Sender günstiger machen, Produktionen anderer europäischer Sender... https://t.co/rDvb52fRYH

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