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04:23, 23.03.2017

SWR bezahlt facebook ?

03:56, 22.03.2017

DWDL über die Dokumentarfilm-Situation in Deutschland: Der klassische Dokumentarfilm hat es in den vergangenen Jahren im deutschen Fernsehen nicht einfach gehabt: Bei den Privaten findet er ohnehin so gut wie nicht statt, aber zuletzt haben auch die Öffentlich-Rechtlichen die Sendeplätze zusammengestrichen und Budgets gekürzt... Gefragt wurde dazu auch Christian Beetz (AG DOK): ..."Selbst traditionelle Sender wie Nat-Geo oder CNN haben wieder Sendeplätze für den großen Dokumentarfilm aufgesetzt, wo ihnen kein Film unter ein, zwei Million Dollar in der Herstellung wert ist." In Deutschland glaube man in den Sendern aber immer noch, dass man all das zu einem Zehntel des Preises haben könne. Deshalb würden deutsche Produktionen auch in den Wettbewerben großer Filmfestivals keine Rolle mehr spielen. "Leider verliert Deutschland hier gerade den Anschluss", resümiert Beetz... https://www.dwdl.de/features/druckansicht/index.php?id=60679

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12:35, 22.03.2017

Regisseur Andres Veiel (u.a. "Black Box BRD", aktuell "Beuys") im Gespräch mit AG DOK-Vorstandsmitglied Thorolf Lipp über die Zukunft des Kinodokumentarfilms: https://www.youtube.com/watch?v=LmDE_WBp4LA

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03:02, 21.03.2017

Kulturelle Filmförderung des Bundes neu geregelt: „Gestärkt wurde vor allem die Produktionsförderung im Bereich des Langfilms (Spiel- und Dokumentarfilm, Kinderfilm)...“ Die neue Richtlinie für die kulturelle Filmförderung des Bundes ist in Kraft getreten. Staatsministerin Monika Grütters hatte die Mittel zur Förderung künstlerisch herausragender Kinofilme im vergangenen Jahr um 15 Millionen Euro jährlich erhöht. Kulturstaatsministerin Grütters erklärt: „Um Filmkünstler zum Experiment zu ermutigen und dafür gute Rahmenbedingungen zu schaffen, habe ich die kulturelle Filmförderung meines Hauses noch weiter ausgebaut. Filmemacher sollen mit Kreativität, Mut und Experimentierfreude innovative Projekte realisieren können - unabhängig von Standorteffekten oder Erwartungen an den ökonomischen Erfolg eines Films. Wichtig ist mir, dass auch neue Talente die Möglichkeit zur Entfaltung erhalten.“ Grütters weiter: „Die neue Richtlinie gibt Filmschaffenden klare Regeln für die kulturelle Filmförderung an die Hand. Auf ihrer Grundlage fördert mein Haus ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilmprojekte jetzt mit substanzielleren Beträgen. Im Mittelpunkt stehen dabei die künstlerische Qualität und die kulturelle Bedeutung dieser Kinoproduktionen.“ Gestärkt wurde vor allem die Produktionsförderung im Bereich des Langfilms (Spiel- und Dokumentarfilm, Kinderfilm). Hier wurden die bisherige Förderhöchstsumme von 250.000 Euro auf 500.000 Euro (in Ausnahmefällen auch auf bis zu 1 Million Euro) und das Höchstbudget von 2,5 Millionen auf 5 Millionen Euro angehoben. Der zulässige Anteil der BKM-Förderung am Gesamtbudget wurde auf bis zu 80 Prozent erhöht. Ausnahmen sind bei entsprechender künstlerischer Bedeutung des Filmvorhabens auch hier jeweils möglich. Weitere Maßnahmen: • Die Drehbuchförderung im Spielfilmbereich wurde ausgebaut. • Eine Stoffentwicklungsförderung für Dokumentarfilme wurde eingerichtet. Durch sie soll die ausführliche und fundierte Recherche für kinorelevante programmfüllende Werke von Autorenfilmern in dieser Gattung unterstützt werden. • Verleihförderung und Kinoprogrammpreisprämien wurden aufgestockt. Ziel ist es, künstlerisch herausragende Filme sichtbarer zu machen. Damit die geförderten Filme eine ausreichende Kinoauswertung erfahren und dem Kinopublikum nähergebracht werden können, wurden vor allem für diese Filme die Zulassungskriterien in der Verleihförderung wesentlich vereinfacht. • Eine gesonderte Dokumentarfilm-Jury hat ihre Arbeit aufgenommen; die Anzahl der Einreichtermine und Sitzungen für die Jurys wurde erhöht. Die neue Filmförderungsrichtlinie der BKM ist aufhttp://www.kulturstaatsministerin.de/filmfoerderung abrufbar. Dort sind auch die Einreichtermine für die kommenden Förderungen, Antragsformulare und Merkblätter veröffentlicht.

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10:59, 20.03.2017

Natürlich AG DOK Mitglied...

03:19, 20.03.2017

Obwohl die Rahmenbedingungen schwierig sind, werden immer wieder breite gesellschaftliche Debatten durch die Arbeit von uns Dokumentaristen mitgestaltet. So ist heute Abend um 21:00 Uhr die AG DOK-Kollegin Ina Borrmann zu Gast in der ARD Sendung "hart aber fair": http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/ Ina Borrmann hat mit ihrem mutigen, formal kompromisslosen und auf zahlreichen Festivals gezeigten Film "Alle 28 Tage" auf die Problematik der ungewollten Kinderlosigkeit aufmerksam gemacht: http://www.rbb-online.de/doku/a/alle-28-tage.html

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared a link.

08:13, 17.03.2017

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared Deutscher Filmpreis's photo.

06:10, 16.03.2017

Die allerherzlichsten und besten Glückwünsche an die Kolleginnen und Kollegen !!!

03:32, 15.03.2017

Warum ist es überall selbstverständlich, dass Leistung von Anfang entlohnt wird, nur bei Kreativen nicht? Hier ein kleines Video, dass die Unsitte kostenloser Entwürfe und unentgeltlicher Vorleistungen von Kreativen wunderbar entlarvt: https://www.youtube.com/watch?v=essNmNOrQto „Get out of here!“ ruft der Pizzabäcker verärgert, die Architektin schaut mehr als nur irritiert, als sie aufgefordert wird, ihr Produkt umsonst zu "pitchen" – daran ändert auch die handelsübliche Verlockung nichts, dass daraus "später ja mehr werden könne". Aber auch mit dem Fitnesstrainer ist nicht zu spaßen und nicht mal ein kostenfreier Test-Kaffee war aufzutreiben ...

09:44, 14.03.2017

Es ist eine Auszeichnung keinen TV-Preis zu bekommen... !

12:35, 13.03.2017

Thomas Frickel (geschäftsführender Vorsitzender der AG DOK) im Gespräch mit Vorstandsmitglied Thorolf Lipp über die Zukunft des Kinodokumentarfilms: https://www.youtube.com/watch?v=rwwGnWQDiw4 (Aufgezeichnet anlässlich der AG DOK Mitgliederversammlung am 09.02.2017 in Berlin.)

09:21, 8.03.2017

Heute hat die Grimmepreis-Jury bekanntgegeben, wer bei der Preisvergabe am 31. März im Theater der Stadt Marl auf die Bühne gerufen wird, und hier folgt nun die (nach unserer Kenntnis) komplette Liste der AG DOK-Kolleginnen und Kollegen, die in diesem Jahr den begehrtesten deutschen Fernsehpreis bekommen werden – und es sind erstaunlich viele: rund die Hälfte (nämlich zehn) der Nominierten aus den Reihen unserer Mitglieder hat es diesmal auch auf die Liste der Preisträger geschafft! Hier die Liste: https://agdok.de/de_DE/ag-dok-mitglieder-erfolgreich Wir gratulieren und wir freuen uns mit allen Gewinnern über ihren Erfolg! Ganz nebenbei freuen wir uns natürlich auch über einen wichtigen „Nebeneffekt“ dieses Preissegens: die beeindruckende Liste der Preisträgerinnen und Preisträger aus unseren Reihen macht wieder einmal deutlich, dass die Mitglieder der AG DOK nicht wegzudenken sind, wenn es in diesem Land um ausgezeichnetes Qualitätsfernsehen in seiner gesamten Vielfalt geht!

02:36, 8.03.2017

VIRTUAL REALITY für dokumentarische Projekte - ein Seminar der AG DOK-Akademie in Berlin, für alle die wirklich wissen wollen wie´s geht:

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10:08, 6.03.2017

Prof. Martin Hagemann (Produzent und Hochschullehrer) im Gespräch mit AG DOK-Vorstandsmitglied Thorolf Lipp über die Zukunft des Kinodokumentarfilms: https://www.youtube.com/watch?v=FDmdfuLrORQ

11:15, 3.03.2017

AG DOK Hessen UP (date) vom 2.03.2017 jetzt online: #KinostartEuropaBeute/ #AGDOKProjekte / #ZDFMachtderMoore / #FFAPraesidium #DLFKinoimKopf Mit vollem Durchblick bin ich wieder zurück. Statt Berlinale habe ich Urlaub in der Augenklinik der Mainzer Universität gemacht. Wegen PC-Verbot konnte ich ausgiebig Radio hören und habe DLF und DLRKultur geschätzt - und mir dabei viel Kino im Kopf gemacht. #InfoTalent Dank an Ralph Förg (Filmhaus Frankfurt) und Ole Weissenberger (AG DOK) für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung zur „Talentpaketförderung“. An die 50 Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen kamen zu der Veranstaltung ins Filmhaus Frankfurt. Der Bericht von Ole Weissenberger über die Veranstaltung findet sich unter https://www.agdok.de/de_DE/ag-dok-hessen-feb-2017 auf der AG DOK Webseite. Nicht alle Fragen konnten im Rahmen der Veranstaltung geklärt werden. Nicht nur angesichts der kurzen Zeit bis zum Einreichtermin 21.03.2017 ist eine persönliche Antragberatung bei HESSENFILM angeraten. Ein zweiter Einreichtermin sollte angesichts der kurzen Frist eingerichtet werden. #NotizenvomNachbarn Eine andere Art der Nachwuchsförderung diskutierte die AGDOK West (NRW) am 31.01. bei ihrem Stammtisch in Köln. Spezieller Gast Anna Fantl, Referentin für Low-Budget und Nachwuchsförderung (kurz „P2“) bei der Film-und Medienstiftung NRW. Anna Fantl gab Einblicke in die P2-Förderpraxis, die nur der künstlerischen Originalität verpflichtet ist – keinem Sender und keinem Regionalbezug. https://www.agdok.de/de_DE/ag-dok-stammtischwest. Eine Anregung auch für Hessen! #AGDOKProjekte Die AG DOK Hessen plant zum Thema „Nachwuchs Projekte und Probleme“ im Laufe der nächsten Monate offene Treffen. Wer Ideen, Fragen dazu hat oder Interesse selbst aktiv zu werden, die/der möchte sich mit Ole Weissenberger (ole_weissenberger@gmx.de) in Verbindung setzen. Ein erster Termin ist voraussichtlich am 09. oder 10.03 – 18:30 in Frankfurt. Details demnächst. Auch wer zu diesem Termin nicht kommen kann und sich für zukünftige Treffen interessiert, ist eingeladen seine Email-Adresse an den Absender zu schicken, damit er/sie über weitere Aktivitäten informiert werden können. Die Info kann gerne auch an Nichtmitglieder weitergegeben werden, die herzlich willkommen sind. #DokumentarfilmKino Dokumentarfilmen und Kino, das ist ein kein einfaches Verhältnis. Dieses Thema stand im Mittelpunkt der AG DOK Mitgliederversammlung in Berlin. In ihrem Grußwort, betonte Staatsministerin Monika Grütters die wachsende Bedeutung des Dokumentarfilms und hob seine Fähigkeit hervor, „dem gleichgültigen auf unseren Smartphones vorbeirauschenden Strom vielfach verstörender Informationen und Bilder ein Stück Wahrheit und Erkenntnis abzutrotzen.“ Damit sei der Dokumentarfilm ein wichtiges Bollwerk „gegen populistische Vereinfacher und ihre dreisten Lügen, die der Welt neuerdings als ‚alternative Fakten’ präsentiert werden.“ Staatsministerin Grütters versprach, sich auch weiterhin „für die Stärkung dieser politisch wie kulturell bedeutenden Filmkunstgattung“ einzusetzen. Die im letzten Jahr vollzogene Erhöhung der kulturellen Filmförderung des Bundes um 15 Millionen Euro komme nicht zuletzt dem Dokumentarfilm zu Gute. Dieser Betrag solle über die kommenden Jahre hinweg verstetigt werden, „auf dass daraus eine Erfolgsgeschichte wie beim Deutschen Film-Förder-Fonds DFFF wird“. https://www.agdok.de/de_DE/mv-2017-pi #KinostartEuropaBeute Ungeachtet der in Berlin diskutierten Probleme hatte der neue Film unsres hessischen Kollegen Christoph Schuch (AG DOK) EUROPA – EIN KONTINENT ALS BEUTE am 23.02. seinen bundesweiten Kinostart. Der Film entstand mit Unterstützung von Hessenfilm. Bei den Premieren beim Kassler DOKfest und bei exground Wiesbaden sorgte der Film für rege Diskussionen. Weitere Termine in Hessen unter AKTUELLES. #FFAPraesidium Von den Kreativverbänden Bundesverband Regie, AG Kurzfilm, Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V. und AG Dokumentarfilm wurde Thomas Frickel (AG DOK Vorstand) in das Präsidium der Filmförderungsanstalt FFA gewählt. Ein eindrucksvoller Beleg, dass der AG DOK neben den speziellen Problemen des Dokumentarfilms für die Entwicklung der gesamten unabhängigen Kreativbranche eintritt und Politik in Berlin nicht nur von Berlin aus gemacht werden kann. Allerdings würde sich die AG DOK über Hessisches Unterstützung freuen, damit die Geschäftsstelle der AG DOK langfristig in Hessen gesichert werden kann. http://www.ffa.de/praesidium.html #GermanDocumentaries Mit Unterstützung von German Films stellte die AG DOK jedes Jahr eine Übersicht über deutsche Dokumentarfilme zusammen, die für den internationalen Markt verfügbar sind. Die „German Documentaries 2017“ Broschüre ist in gedruckter Form zur 67. Berlinale erschienen und wurde am AG DOK Stand im European Film Market verteilt. Das PDF ist online verfügbar wurde bereits hundertfach heruntergeladen. http://german-documentaries.de/media/pdf/german-documentaries_17.pdf Herzliche Grüße Hannes Karnick Tel. 0171 3188711 https://www.dropbox.com/s/g5hinsgurukllqh/20170227%20UPDATE.pdf?dl=0

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12:18, 2.03.2017

Über 50 Dokumentarfilme umfasst die Filmografie der renommierten, mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichneten Regisseurin Helena Trestikova. Sie wird heute und morgen im Berliner Arsenal-Kino persönlich anwesend sein - zum Auftakt ihrer Werkschau-Reihe, die bis 20.03 laufen wird. Hier das Programm: http://berlin.czechcentres.cz/programm/event-details/werkschau-helena-trestikova/

09:51, 1.03.2017

Die AG DOK unterstützt die Petition „Deniz’e özgürlük! Freiheit für Deniz! #FreeDeniz” - hier der Link zur Kampagne: https://www.change.org/p/deniz-e-%c3%b6zg%c3%bcrl%c3%bck-freiheit-f%c3%bcr-deniz-freedeniz?utm_medium=email&utm_source=notification&utm_campaign=petition_signer_receipt&share_context=signature_receipt&recruiter=7635817

11:33, 28.02.2017

Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters im Gespräch mit AG DOK-Vorstandsmitglied Thorolf Lipp über die Zukunft des Kinodokumentarfilms: https://www.youtube.com/watch?v=NxDrEcpq7Ac

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) added 4 new photos.

02:38, 27.02.2017

Was macht Björn Böhning bei den Oscars? Er trifft die Förderchefs der Filmförderungen aus NRW, Bayern, Berlin, Hamburg und der Filmförderung des Bundes, sowie die Vertreter von German Films - beim Deutschen Empfang in der Villa Aurora.

09:51, 27.02.2017

Oscars 2017 für »The White Helmets« und »O.J. Made in America« in den Dokumentarfilm-Kategorien:

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11:36, 25.02.2017

And the Oscar goes to ...

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) added 2 new photos — at Filmhaus Frankfurt.

11:56, 23.02.2017

Großes Interesse an Infoveranstaltung von AG DOK Hessen / Filmhaus Frankfurt zur „Talentpaketförderung“ am 23.02.17 im Medienzentrum Frankfurt. Bericht von Ole Weissenberger (AG DOK) Bei der Infoveranstaltung von AG DOK und Filmhaus Frankfurt stellten Hessenfilm-Geschäftsführer Joachim Mendig und die Förderreferentinnen Catherine Lieser und Christiane Leonhardt die neue „Talentpaketförderung“ vor. Einreichtermin ist der 21.03.2017. Hannes Karnick (AG DOK) dankte dem Filmhaus Frankfurt und seinem Geschäftsführer Ralph Förg für die Gastfreundschaft im Medienzentrum und die gute Zusammenarbeit. Hannes Karnick wies darauf hin, dass die AG DOK Hessen den Rückhalt und die Expertise des mit über 800 Mitgliedern bundesweit größten Verbandes der unabhängigen Filmszene nutzen könne, zumal die Geschäftsstelle in Hessen ansässig ist. An die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren an Informationen über das neue Förderinstrument interessiert und beteiligten sich rege an der Diskussion über Ziele und Antragsbedingungen. Bei der „Talentpaketförderung“ geht es im Kern darum, junge Medienfirmen über einen Zeitraum von drei Jahren unkompliziert zu fördern. Im Gegenzug verpflichten sich die Filmschaffenden zwischen drei und fünf Filmprojekte zur Produktionsreife zu führen. Nähere Infos unter: http://www.hessenfilm.de/foerderung/einreichtermine.html Das Angebot richtet sich an hessische Firmen, die noch keine fünf Jahre am Markt sind und soll diese mit einer Fördersumme bis zu 150.000 € unterstützen. Es handelt sich dabei um bedingt zurückzahlbare Darlehen. Wie viele Antragsteller pro Termin gefördert werden, konnten die anwesenden Mitarbeiter der Hessenfilm nicht beantworten, da die Gesamtgröße des „Topfes“ nicht festgelegt sei. Über die Vergabe entscheidet eine Jury, bestehend aus dem Hessenfilm GF J. Mendig, einem Vertreter/einer Vertreterin des zuständigen Ministeriums und dem auch von der AG DOK unterstützten Branchenvertreters Ingo Fliess (ipproductions München / ehemals Filmverlag der Autoren). Im Gegensatz zu den anderen Förderinstrumenten sind die Richtlinien vereinfacht; Hesseneffekt und Eigenanteil sollen hier flexibel ausgelegt werden. Möglich ist ein Mix aus mehreren Projekten, z.B. welche, die eher künstlerisch ausgelegt sind und andere, die eher eine klare wirtschaftliche Absicht verfolgen. Für alle gilt: Bei Produktionsreife sollen sie sich um Produktionsförderung durch die Hessenfilm-Förderung bewerben. Der Eigenanteil der produzierenden Firma beträgt 5%. Auch der Hesseneffekt wird flexibel festgelegt, z.B. wenn andere Regionalförderungen und –partner beteiligt sind. Die neuen Richtlinien der Hessen-Film erlauben es, länderübergreifend zu produzieren und auch bei größeren Filmprojekten als Co-Produzent „sichtbar“ zu werden. Die Nachwuchsförderung wurde von der Brancheninitiative HessenFilm (AGDOK, Filmhaus Frankfurt, Film- und Kinobüro und Vereinigung der Hessischen Fillmwirtschaft) gefordert und ist auch politisch gewollt, um die kreative und wirtschaftliche Struktur der Filmbranche om Land zu entwickeln. Dazu dient neben der bestehenden Hochschulabschlussfilmförderung, die neue Talentpaketförderung und eine erleichterte Debütfilmförderung (bis 500.000 EURO Herstellungskosten – inkl. Rückstellungen). Lt. Richtlinien sind für die Talentpaketförderung nur (Produktions-) Firmen antragsberechtigt. Unklar blieb, ob bei der Talentpaketförderung auch freiberuflich Selbstständige partizipieren können, wie offensichtlich bei der Debütfilmförderung. Die Förderung ist vor allem als Stoffentwicklungsförderung ausgelegt. Handlungskosten in üblicher Höhe sind dabei abrechenbar. Als „Producers Fee“ werden Produzentenanteil 12.000 € über drei Jahre anerkannt. Die Nachwuchsförderung ist mit anderen Finanzierungsquellen kombinierbar. Eine Doppelförderung, z.B. zweimal Drehbuchförderung, ist jedoch ausgeschlossen sein. Entscheidungen würden flexibel nach Bedarf und Antragslage entschieden. Aus der Runde der zahlreich anwesenden Kolleginnen und Kollegen wurde gefragt, ob Koproduktionen erfahrender Firmen mit Nachwuchsproduzenten möglich seien. Lt. Hessenfilm, sei das möglich, wenn der Nachwuchsproduzent Antragsteller ist und die Majorität habe. Hessenfilm betonte das Ziel, hessischen Talente in Hessen zu halten und Branchenteilnehmer aus anderen Regionen zu ermuntern, sich in hier selbstständig zu machen. Auch die Frage, wer dem „Nachwuchs“ zugerechnet werden kann, solle flexibel beantwortet werden. Eine durchgehende Förderung von der Hochschule bis zur Bare, das kann allerdings nicht das Ziel sein, merkte Hannes Karnick an, Ein Förderung müsse "Hilfe zur Selbsthilfe" sein. Insgesamt sei die Hessische Filmförderung auf einem guten Weg, betonte GF Joachim Mendig. Der Betrag sei auf auf 10 Mio. aufgestockt worden. Davon stammen 4 Mio. vom Finanzministerium und werden (in der Nachfolge von Hessen Invest Film) mit 1% Zinsen vor allem an große, prestigeträchtige Projekte vergeben. 5 Millionen EURO kommen vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst und 750.000 EURO aus den Überschussmitteln der Landesanstalt für privaten Rundfunk, die lt. Gesetz dem Hessischen Rundfunk zufließen. Bedauert wurde in diesem Zusammenhang, dass der Landessender HR (außer der Hochschulfilmsendung „frischfilm“) keine dezidierten Sendeplätze für Nachwuchs und Debütfilme zur Verfügung stellt. Angesichts der kurzen Zeit bis zu dem nur einmal im Jahr geplanten Einreichtermin im März, hielt Joachim Mendig einen weiteren Antragstermin in 2017 für möglich. Der Geschäftsführer empfahl, mit seinen Kolleginnen und Kollegen individuelle Antragsberatungstermine zu vereinbaren. Wo das „Filmland Hessen“ in 5 Jahren stehen könne, darauf wollte sich Joachim Mendig nicht festlegen lassen. Er sieht das Filmland Hessen auf einem guten Weg. Der Dialog mit der AG DOK und der gesamten Branche solle fortgesetzt werden. Dank für die Fotos an Ilsebilse Feinshmeker https://www.facebook.com/ilsebilse.feinshmeker?fref=ts

11:33, 23.02.2017

Produzent und Regisseur Arne Birkenstock im Gespräch mit AG DOK-Vorstandsmitglied Thorolf Lipp über die Zukunft des langen Kinodokumentarfilms - Aufgezeichnet anlässlich der AG DOK Mitgliederversammlung am 09.02.2017 in Berlin: https://www.youtube.com/watch?v=xeURp37h-Gg

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared a link.

07:46, 22.02.2017

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) added an event.

12:58, 21.02.2017

Wegen Krankheit leider verschoben - neuer Termin wird bekannt gegeben, so bald er fest steht! Virtual Reality, 360°-Filme, Immersion - ein neuer Medienhype, oder der Beginn einer Revolution, die sowohl die Herstellung von Filmen als auch ihre Präsentation und die Wahrnehmung durch ZuschauerInnen verändert? Das Seminar „Virtual Reality für dokumentarische Projekte“ diskutiert Herausforderungen und Möglichkeiten von VR-Projekten. Der VR-Experte Pascal Hanke stellt als Best-Practice Beispiel sein dokumentarisches Projekt T)raumzwang vor, eine 360°-Dokumentation, die in das eingeschränkte Leben eines Mannes mit Angststörungen eintaucht (DOK Neuland Audience Award 2016).

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04:44, 23.03.2017

Wie geht es dem langen Dokumentarfilm ? Christian Beetz kommentiert sein Interview in DWDL. https://t.co/pkBpEl9mKL

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04:24, 23.03.2017

SWR bezahlt facebook ? https://t.co/tr8lKpudK5

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03:56, 22.03.2017

DWDL über die Dokumentarfilm-Situation in Deutschland: Der klassische Dokumentarfilm hat es in den vergangenen... https://t.co/31VIYC5hK5

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12:35, 22.03.2017

Regisseur Andres Veiel (u.a. "Black Box BRD", aktuell "Beuys") im Gespräch mit AG DOK-Vorstandsmitglied Thorolf... https://t.co/PUJMqTpwma

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03:02, 21.03.2017

Kulturelle Filmförderung des Bundes neu geregelt: „Gestärkt wurde vor allem die Produktionsförderung im Bereich... https://t.co/zvzHp2umCr

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10:59, 20.03.2017

Natürlich AG DOK Mitglied... https://t.co/ksGEPfBUtD

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03:19, 20.03.2017

Obwohl die Rahmenbedingungen schwierig sind, werden immer wieder breite gesellschaftliche Debatten durch die... https://t.co/iWEqzulWvU

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08:13, 17.03.2017

Grütters überzeugt Schäuble: Filmförderung verdoppelt - WELT https://t.co/3flVzpVtDe

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06:10, 16.03.2017

Den allerherzlichsten Glückwunsch !!! https://t.co/Do1t0D5wFX

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11:58, 16.03.2017

https://t.co/ML9bUhi6rF

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03:32, 15.03.2017

Warum ist es überall selbstverständlich, dass Leistung von Anfang entlohnt wird, nur bei Kreativen nicht? Hier... https://t.co/ABmvWpWzrs

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09:44, 14.03.2017

Es ist eine Auszeichnung keinen TV-Preis zu bekommen... ! https://t.co/bMseQJqTdq