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AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) added 2 new photos — at Filmhaus Frankfurt.

11:56, 23.02.2017

Großes Interesse an Infoveranstaltung von AG DOK Hessen / Filmhaus Frankfurt zur „Talentpaketförderung“ am 23.02.17 im Medienzentrum Frankfurt. Bericht von Ole Weissenberger (AG DOK) Bei der Infoveranstaltung von AG DOK und Filmhaus Frankfurt stellten Hessenfilm-Geschäftsführer Joachim Mendig und die Förderreferentinnen Catherine Lieser und Christiane Leonhardt die neue „Talentpaketförderung“ vor. Einreichtermin ist der 21.03.2017. Hannes Karnick (AG DOK) dankte dem Filmhaus Frankfurt und seinem Geschäftsführer Ralph Förg für die Gastfreundschaft im Medienzentrum und die gute Zusammenarbeit. Hannes Karnick wies darauf hin, dass die AG DOK Hessen den Rückhalt und die Expertise des mit über 800 Mitgliedern bundesweit größten Verbandes der unabhängigen Filmszene nutzen könne, zumal die Geschäftsstelle in Hessen ansässig ist. An die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren an Informationen über das neue Förderinstrument interessiert und beteiligten sich rege an der Diskussion über Ziele und Antragsbedingungen. Bei der „Talentpaketförderung“ geht es im Kern darum, junge Medienfirmen über einen Zeitraum von drei Jahren unkompliziert zu fördern. Im Gegenzug verpflichten sich die Filmschaffenden zwischen drei und fünf Filmprojekte zur Produktionsreife zu führen. Nähere Infos unter: (http://www.hessenfilm.de/foerderung/einreichtermine.html). Das Angebot richtet sich an hessische Firmen, die noch keine fünf Jahre am Markt sind und soll diese mit einer Fördersumme bis zu 150.000 € unterstützen. Es handelt sich dabei um bedingt zurückzahlbare Darlehen. Wie viele Antragsteller pro Termin gefördert werden, konnten die anwesenden Mitarbeiter der Hessenfilm nicht beantworten, da die Gesamtgröße des „Topfes“ nicht festgelegt sei. Über die Vergabe entscheidet eine Jury, bestehend aus dem Hessenfilm GF J. Mendig, einem Vertreter/einer Vertreterin des zuständigen Ministeriums und dem auch von der AG DOK unterstützten Branchenvertreters Ingo Fliess (ipproductions München / ehemals Filmverlag der Autoren). Im Gegensatz zu den anderen Förderinstrumenten sind die Richtlinien vereinfacht; Hesseneffekt und Eigenanteil sollen hier flexibel ausgelegt werden. Möglich ist ein Mix aus mehreren Projekten, z.B. welche, die eher künstlerisch ausgelegt sind und andere, die eher eine klare wirtschaftliche Absicht verfolgen. Für alle gilt: Bei Produktionsreife sollen sie sich um Produktionsförderung durch die Hessenfilm-Förderung bewerben. Der Eigenanteil der produzierenden Firma beträgt 5%. Auch der Hesseneffekt wird flexibel festgelegt, z.B. wenn andere Regionalförderungen und –partner beteiligt sind. Die neuen Richtlinien der Hessen-Film erlauben es, länderübergreifend zu produzieren und auch bei größeren Filmprojekten als Co-Produzent „sichtbar“ zu werden. Die Nachwuchsförderung wurde von der Branchen Initiative HessenFilm gefordert und ist auch politisch gewollt. um die kreative und wirtschaftliche Struktur der Filmbranche in Hessen zu entwickeln. Dazu dient neben der bestehenden Hochschulabschlussfilmförderung die Talentpaketförderung und eine erleichterte Debütfilmförderung (bis 500.000 EURO Herstellungskosten – inkl. Rückstellungen). Lt. Richtlinien sind nur (Produktions-) Firmen Antragsberechtigt. Unklar blieb, ob bei der Talentpaketförderung auch freiberuflich Selbstständige partizipieren können, wie offensichtlich bei der Debütfilmförderung. Die Förderung ist als Stoffentwicklungsförderung ausgelegt. Handlungskosten in üblicher Höhe sind dabei abrechenbar. Als „Producers Fee“ werden Produzentenanteil 12.000 € über drei Jahre anerkannt. Die Nachwuchsförderung ist mit anderen Finanzierungsquellen kombinierbar. Eine Doppelförderung, z.B. zweimal Drehbuchförderung, ist jedoch ausgeschlossen sein. Aus der Runde der zahlreich anwesenden Kolleginnen und Kollegen wurde gefragt, ob Koproduktionen erfahrender Firmen mit Nachwuchsproduzenten möglich seien. Lt. Hessenfilm, sei das möglich, wenn der Nachwuchsproduzent Antragsteller ist und die Majorität habe. Hessenfilm betonte das Ziel, hessischen Talente in Hessen zu halten und Branchenteilnehmer aus anderen Regionen zu ermuntern, sich in Hessen selbstständig zu machen. Die Frage, wer dem „Nachwuchs“ zugerechnet werden kann, solle flexibel beantwortet werden. Ein Förderung müsse "Hilfe zur Selbsthilfe" sein, eine durchgehende Förderung von der Hochschule bis zu Bare, das kann nicht das Ziel sein. merkte Hannes Karnick an. Insgesamt sei die Hessische Filmförderung auf einem guten Weg, betonte GF Joachim Mendig. Die Filmförderung sei auf auf 10 Mio. aufgestockt worden. Davon stammen 4 Mio. vom Finanzministerium und werden (in der Nachfolge von Hessen Invest Film) mit 1% Zinsen vor allem an große, prestigeträchtige Projekte vergeben. 5 Millionen EURO kommen vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst und 750.000 EURO aus den Überschussmitteln der Landesanstalt für privaten Rundfunk, die lt. Gesetz dem Hessischen Rundfunk zufließen. Bedauert wurde in diesem Zusammenhang, dass der Landessender HR (außer der Hochschulfilmsendung „frischfilm“) keine dezidierten Sendeplätze für Nachwuchs und Debütfilme habe. Angesichts der kurzen Zeit bis zu dem nur einmal im Jahr geplanten Einreichtermin im März, hielt GF Joachim Mendig einen weiteren Antragstermin in 2017 für möglich. Joachim Mendig betonte, dass es sinnvoll sei, mit seinen Kolleginnen und Kollegen individuelle Antragsberatungstermine zu vereinbaren. Wo das „Filmland Hessen“ in 5 Jahren stehen könne, darauf wollte sich Joachim Mendig nicht festlegen lassen. Er sieht das Filmland Hessen auf einem guten Weg. Der Dialog mit der AG DOK und der gesamten Branche soll fortgesetzt werden. Dank für die Fotos an Ilsebilse Feinshmeker https://www.facebook.com/ilsebilse.feinshmeker?fref=ts

11:33, 23.02.2017

Produzent und Regisseur Arne Birkenstock im Gespräch mit AG DOK-Vorstandsmitglied Thorolf Lipp über die Zukunft des langen Kinodokumentarfilms - Aufgezeichnet anlässlich der AG DOK Mitgliederversammlung am 09.02.2017 in Berlin: https://www.youtube.com/watch?v=xeURp37h-Gg

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared a link.

07:46, 22.02.2017

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) added an event.

12:58, 21.02.2017

10:57, 21.02.2017

AG DOK KAMERA-TEST Die Ergebnisse der AG DOK-Kameratests stehen nun online! Die Auswahl umfasst Geräte für Recherche, unauffälliges Drehen, Low-Budget bis High-End- Produktion. Die ausführlichen Ergebnisse finden Sie hier: https://agdok.de/de_DE/kameratest

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) added an event.

10:51, 20.02.2017

05:51, 19.02.2017

Vergessene Nachrichten des Jahres: U.a Scheinselbstständigkeit Ist die Wahl der deutschen Bundesrichter ungerecht? Was wissen wir über die Auslandseinsätze der Bundeswehr? Zwei von zehn Themen, die 2016 in den Medien vernachlässigt wurden. Die "Initiative Nachrichtenaufklärung" gibt die Top Ten jedes Jahr heraus - zusammen mit der Nachrichtenredaktion des DLF. Eines der Themen berührt unsere eigene Branche - es geht um freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Medien. Viele von ihnen arbeiten als "Scheinselbständige", weil die Unternehmen Festanstellungen vermeiden möchten - nicht zuletzt, um Sozialabgaben zu sparen. Über einige Fälle und Verfahren gegen die Medienhäuser ist berichtet worden. Dass das Phänomen aber verbreitet ist und dass Unternehmen sogar systematisch vorgehen: An diesen Geschichten gibt es nach den Recherchen der "Initiative Nachrichtenaufklärung" kein großes Interesse, nicht zuletzt, weil die Medien nicht selbst auf der Anklagebank sitzen möchten. http://www.deutschlandfunk.de/aus-der-nachrichtenredaktion-vergessene-nachrichten-des.2533.de.html?dram:article_id=378316

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03:48, 18.02.2017

Die Filmbranche ist vom Kalkulationsrealismus meilenweit entfernt ... Alle wissen es. Es ist Zeit das zu verändern. Gemeinsam!

06:55, 16.02.2017

AG DOK Hessen NACHWUCHS NEWS: Infoveranstaltung Nachwuchsförderung Hessen am 23.02.2017 – 18:00 im Medienzentrum / Filmhaus Frankfurt Die neue Nachwuchsförderung im Filmland Hessen geht an den Start. Einreichtermin für die „Talentpaketförderung“ ist bereits am 21. März 2017. Da es sicher aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen Fragen zu Förderzielen und zum Procedere gibt, laden AG DOK Hessen/Rhein-Main und Film-haus Frankfurt zu einer Infoveranstaltung am 23.02.2017 – 18:00 ins Medienzentrum (Filmhaus Frankfurt), Fahrgasse 89. 60311 Frankfurt ein. - Hessenfilm Geschäftsführer Hans Joachim Mendig - Christian Pietler - Regine Ruf . Christiane Leonhardt und . Catherine Lieser werden die neue Förderung vorstellen und Fragen beantworten. AG DOK und Filmhaus Frankfurt freuen sich über die Teilnahme vieler interessierter Kolleginnen und Kollegen. Im informellen Teil der Veranstaltung gibt es Gelegenheit sich über die Aktivitäten von AG DOK und Filmhaus zu informieren. Eingeladen sind alle Kolleginnen und Kollegen unabhängig von einer Mitgliedschaft. Zur besseren Planung freuen wir uns über eine Rückmeldung an hk@docfilm.de. Gerne können Fragen vorab gestellt werden, die wir an hessenfilm weiter-leiten. Herzliche Grüße Hannes Karnick (AG DOK) – Ralph Förg (Filmhaus Frankfurt) Hier zur Vorbereitung der die Nachwuchsförderung betreffende Auszug aus den Förderrichtlinien http://www.hessenfilm.de/fileadmin/data/richtlinien/RichtlinienHessenFilm_Stand_31012017.pdf 6.3 Talent-Paketförderung 4.6.3.1 Es handelt sich um eine spezielle Nachwuchsförderung als Starthilfe für junge hessische Unternehmen, die mit einem bedingt rückzahlbaren zinslosen Darlehen unterstützt werden. Die Rückzahlung des Darlehens ist aus den dem Antragsteller zustehenden Verwertungserlösen aus den geförderten Projekten nach Abdeckung der im Darlehensvertrag ausgewiesenen, nicht aus Fördermitteln finanzierten Kosten, zu tilgen. Die Rückzahlungsverpflichtung endet fünf Jahre nach Auszahlung der letzten Darlehensrate. Sie endet nicht, wenn der Förderempfänger die Rückzahlung innerhalb dieses Zeitraums wegen Säumigkeit oder aus anderen ihm zurechenbaren Gründen unterlassen hat. 4.6.3.2 Antragsberechtigt sind kleinere und mittlere Produktionsfirmen, deren Firmensitz in Hessen liegt und die nicht länger als fünf Jahre am Markt sind. In begründeten Ausnahmefällen sind auch Produzentinnen/Produzenten antragsberechtigt, die bereits länger als fünf Jahre am Markt sind. 4.6.3.3 Gefördert werden drei bis fünf programmfüllende Kino- und/oder Fernsehfilmprojekte und/oder innovative Formate mit pauschal bis zu 150.000 Euro. Im Gesamtpaket können nach Rücksprache Kurzfilme mit beantragt werden. Gezielt gefördert wird die dramaturgische Weiterentwicklung und inhaltliche Ausdifferenzierung der Projekte. Voraussetzung für die Antragstellung sind jeweils eine erste Drehbuchfassung, ein Treatment oder ein Exposé oder ein ausführliches Konzept sowie ein Maßnahmenplan mit einer Kostenübersicht. Pro Projekt sollten die kalkulierten Kosten nicht mehr als 75.000 Euro betragen. 4.6.3.4 Die gewährte Förderung erfolgt über eine Laufzeit von 36 Monaten und verpflichtet, dass mindestens drei Projekte bis zur Marktreife entwickelt werden. Die Auszahlung der in Aussicht gestellten Fördersumme erfolgt stufenweise und ggf. auch über mehrere Jahre. Abhängig von Projektfortschritt und sich abzeichnenden Realisierungschancen entscheidet die HessenFilm, ob die Fördermaßnahme fortgeführt oder vorzeitig beendet wird. In Ausnahmefällen kann ein Projekt aufgrund mangelnder Realisierungschancen abgebrochen werden und nach Rücksprache mit der HessenFilm durch ein anderes ersetzt werden. Näheres regelt der Fördervertrag. 4.6.3.5 In der Regel müssen Projekte aus der Talent-Paketförderung nach Abschluss der Entwicklung zur Produktionsförderung in Hessen eingereicht werden.

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08:41, 16.02.2017

Documentary Films are essential for Society !!!

09:46, 14.02.2017

Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir Dok-Filmer und Filmerinnen können uns immer beruhigen, dass es im Dokumentarischen Filmbereich nicht ganz so schlimm ist, aber kennen und verändern sollten wir diese Zahlen und Umstände auch. (Alice Agneskirchner)

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) added 9 new photos.

05:16, 13.02.2017

Staatsministerin Monika Grütters zur kulturellen und politischen Bedeutung des Dokumentarfilms - Gut besuchte Mitgliederversammlung der AG DOK widmet sich dem Kino-Dokumentarfilm: „Gründliche Recherche, narratives Fingerspitzengefühl und atmosphärische Bilder. Das ist die große Stärke des Dokumentarfilms“, sagte Staatsministerin Monika Grütters am Freitag in einem Grußwort an die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK). Sie betonte zugleich die wachsende Bedeutung des Dokumentarfilms und hob seine Fähigkeit hervor, „dem gleichgültigen auf unseren Smartphones vorbeirauschenden Strom vielfach verstörender Informationen und Bilder ein Stück Wahrheit und Erkenntnis abzutrotzen.“ Hier der komplette Beitrag: https://agdok.de/de_DE/mv-2017-pi

05:07, 13.02.2017

AG DOK-Berlinale Empfang 2017: Am Vorabend der außerordentlichen Mitgliederversammlung lud die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm zum Berlinale-Empfang ins Babylon-Kino am Rosa-Luxemburg-Platz. Hervorragendes Essen, gut gekühlte Getränke und handverlesene Musik bildeten den Rahmen für die gut 500 Mitglieder und Freunde, die der Einladung gefolgt waren. https://agdok.de/de_DE/berlinale-empfang-2017

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared their post.

05:54, 9.02.2017

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared KulturForum TürkeiDeutschland's album.

03:44, 6.02.2017

Unterstützt und gefördert von den AG DOK-Mitgliedern Osman Okkan und Martina Prießner fand am vorigen Samstag in der KHM in Köln die Veranstaltung "Digitaler Aufstand: Widerstand gegen Erdogan-Medien - Türkische Journalisten gründen neue Medien in Deutschland" statt. Im Veranstaltungsbericht heißt es: "Etwa hundert Teilnehmer des Workshops [...], waren sich schnell einig: In der Türkei herrscht zur Zeit ein Angst- und Schreckensregime, das die Meinungs- und Pressefreiheit massiv unterdrückt. Der Sprecher des KulturForums TürkeiDeutschland, Osman Okkan, machte darauf aufmerksam, dass in den letzten Monaten viele Journalisten und Akademiker aus der Türkei versuchten, sich ins Ausland abzusetzen, weil sie in ihrer Heimat massiv bedroht werden und keine Existenzgrundlage mehr sehen. Ihre Zahl wurde auf der Tagung von einigen Teilnehmern auf mindestens zwei Tausend geschätzt, Tendenz steigend."

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) added an event.

10:47, 2.02.2017

10:41, 2.02.2017

Einladung zur außerordentlichen AG DOK-Mitgliederversammlung: „Der Dokumentarfilm und das Kino“ am Freitag, dem 10. Februar ab 9.30 Uhr in der Thüringischen Landesvertretung Mohrenstr. 64, 10117 Berlin (direkt am U-Bhf Mohrenstr. / U2) Ausführliche Informationen unter: https://agdok.de/de_DE/einladung-mv-2017 Gäste sind herzlich Willkommen!

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AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared a link.

08:59, 1.02.2017

04:49, 1.02.2017

AG DOK Hessen EXTRA UP (date) vom 01.02.2017: Infoveranstaltung zur neuen Nachwuchsförderung in Hessen. In diesem Jahr geht die neue Nachwuchsförderung im Filmland Hessen an den Start. Offiziell heißt das dann „Talentpaketförderung“. Der Einreichtermin ist am 21. März 2017. Da es sicher aus dem Kreis der jüngeren Kolleginnen und Kollegen Fragen zum Ziel und zum Procedere gibt, plant die AG DOK Hessen/Rhein-Main zusammen mit dem Filmhaus Frankfurt nach der Berlinale eine Infoveranstaltung zur „Talentpaketförderung“ mit Vertreter/innen der „hessenfilm“. Die Veranstaltung findet im Filmhaus Frankfurt statt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Zur Planung bitten AG DOK und Filmhaus um Rückmeldung der an einer solchen Veranstaltung Interessierten und vorab um Fragen zu Themenbereich „Talentpaketförderung“. (hannes.karnick@docfilm.de) Die Jury "Talentpaketförderung“ besteht aus dem hessenfilm Geschäftsführer Joachim Mendig, einem Vertreter / einer Vertreterin des Ministeriums und einem Branchenvertreter. Dafür hat die Initiative HessenFilm (AG DOK Hessen, Filmhaus Frankfurt, Film-und Kinobüro Hessen und Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft) den Münchener Produzenten Ingo Fliess (ehemals Filmverlag der Autoren) vorgeschlagen. http://www.hessenfilm.de/foerderung/einreichtermine.html

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04:44, 1.02.2017

AG DOK Hessen EXTRA UP (date) vom 01.02.2017: 1. Kreativwirtschaftstag Am 16.02. – unglücklicherweise zeitgleich zur Berlinale – veranstalten das Hessische Wirtschaftsministerium, die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft bei der Hessen Agentur und die IHK Frankfurt den 1. Kreativwirtschaftstag. 1. Kreativwirtschaftstag 16. Februar 2017, 10:00 Uhr bis 18.30 Uhr IHK Frankfurt am Main Börsenplatz 4 60313 Frankfurt am Main In der Einladung von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir heißt es dazu “...Hessen hat eine lebendige, so innovative wie heterogene Kreativwirtschaft, die großartige Festivals und Kongresse produziert. Wir haben einige dieser Festivals eingeladen, das Programm des 1. Kreativwirtschaftstages zu gestalten. Freuen Sie sich auf die Ideen der SEE Conference (visuelle Kommuni-kation), des NODE Forum for Digital Arts (digitale Kunst) und der FRAVR Conference (Games & Virtual Reality). Der Verband unabhängiger Musikunter-nehmen (VUT) ergänzt das wichtige Thema Urheberrecht im digitalisierten Musikmarkt. Ein Anliegen der gesamten Kreativwirtschaft ist es, jenseits der eigenen Branche wahrgenommen zu werden. Wir sind deshalb sehr froh, die IHK Frankfurt als Partner des 1. Kreativwirtschaftstages gewonnen zu haben. Diese Partnerschaft wird sehr dabei helfen, die Wertschätzung für kreative Leistungen in anderen Wirtschaftszweigen zu steigern. Der 1. Kreativwirtschaftstag soll der heterogenen Branche Inspiration und Information zu aktuellen gemeinsamen Themen bieten. Er soll als Plattform für Austausch und Networking dienen und der hessischen Kreativwirtschaft eine Bühne bereiten...“ Wer von den (AG DOK) Kolleginnen und Kollegen teilnehmen möchte, kann sich hier anmelden https://www.hessen-agentur.de/dynasite.cfm?dssid=448&dsmid=23297&dspaid=0&navi=anmeldung Über einen kleinen Bericht für den Newsletter und/oder Webseite /wenn möglich mit Foto) würden wir uns freuen.

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08:54, 25.01.2017

NEUE STUDIE: Unterhaltung aus Bayern, Klatsch aus Hessen? Eine Programmanalyse von BR und hr Studie der Otto-Brenner-Stiftung zum download Hohe Anteile an fiktionaler Unterhaltung lassen weniger Sendezeit für informierende Angebote: Dies ist ein zentraler Befund einer neuen Studie der Otto Brenner Stiftung, in der Programmstrukturen und konkrete Inhalte der Fernsehprogramme des Bayerischen Rundfunks (BR) und des Hessischen Rundfunks (hr) untersucht werden. Die Studienergebnisse der jeweiligen Autorenteams um Professor Joachim Trebbe und deren medienkritische Zuspitzung durch die Stiftung stießen dabei auf ein großes Medienecho und wurden zum Teil sehr kontrovers diskutiert. „Der BR und auch der hr erzielen die mit Abstand niedrigsten Quoten für informierende Programminhalte und setzen vermehrt auf fiktionale Unterhaltung.“ Der BR widmet an einem durchschnittlichen Programmtag nur 45 Prozent der Sendezeit den als potentiell informierend eingestuften Formaten wie Nachrichten und Magazinen. Dennoch wird die knappe Zeit im Vergleich effektiv genutzt: Die Berichterstattung über Politik, Wirtschaft und gesellschaftlich kontroverse Themen liegt auf ähnlichem Niveau wie bei den Vergleichssendern, Unterhaltungspublizistik wie Promiklatsch ist im BR weniger häufig zu finden. Der hr profiliert sich als stark regional geprägter Sender: 94 Prozent der Beiträge der in einer Längsschnittanalyse untersuchten regionalen Nachrichtenformate nehmen Bezug auf das Bundesland Hessen. Bei der Bedeutung von Human-Touch-Themen lassen sich zwischen hr und BR relevante Unterschiede feststellen. In der Längsschnittanalyse bringt es der BR insgesamt „nur“ auf 3,6 Prozent, der hr hingegen auf 18,1 Prozent. In der Querschnittsanalyse kommt das Autorenteam für den BR auf insgesamt 9,1 Prozent Human-Touch-Themen, während der hr mit 15,6 Prozent einen Wert erreicht, der mit den Angaben für die anderen untersuchten Sender vergleichbar ist. Mit der aktuellen Untersuchung knüpft die Forschergruppe um Eva Spittka, Matthias Wagner, Anne Beier und Joachim Trebbe an zwei Vorgängerstudien zu den Programmleistungen der Dritten der ARD an: Zum einen an die vergleichende Analyse von WDR und MDR (2015), zum anderen an die Studie über SWR und NDR (2013). Bevor die Otto Brenner Stiftung zusammen mit dem verantwortlichen Studienleiter Prof. Dr. Joachim Trebbe diese Untersuchungsreihe auf den Weg gebracht hat, waren die Dritten Programme der ARD weitgehend weiße Flecken in der publizierten Medienwissenschaft. https://www.otto-brenner-shop.de/publikationen/obs-arbeitspapiere.html

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09:30, 18.01.2017

call for entries: Nachwuchspreis Beste Dokumentation/Beste Reportage, ausgeschrieben von Studio Hamburg für junge Studierende und AutodidaktInnen

05:47, 18.01.2017

53. Grimme-Preis 2017-Nominierungen Mit insgesamt 13 Produktionen sind 20 AG DOK-Mitglieder auf der Nominierungsliste des diesjährigen Grimme-Preises vertreten. WIR GRATULIEREN! In der Kategorie „Information & Kultur“ sind mit dabei: - Hauke Wendler (Buch, Regie+Produktion) und Carsten Rau (Produktion) mit „45 Min: Protokoll einer Abschiebung“ -Lars Barthel, Ralf Marschalleck und Andreas Voigt (alle Buch+Regie) sowie Barbara Etz (Produktion) mit „Als wir die Zukunft waren - 7 Geschichten aus einem verschwundenen Land“ - Philip Scheffner (Buch+Regie) mit „AND-EK Ghes… - Eines Tages“ - Simon Brückner (Buch+Regie), Sebastian Winkels (Buch+Schnitt) und Isabell Casez (Kamera) mit „Aus dem Abseits“ Carl-Ludwig Rettinger (Produktion) mit „Besessen“ - Carl Gierstorfer (Buch, Regie+Kamera) und Antje Boehmert (Produktion) mit „Ebola - Das Virus überleben“ - Grit Lederer (Buch+Regie) mit „Endstation Bataclan - Vom Busfahrer zum Attentäter“ - Lena Leonhardt (Buch+Regie) mit „Junger Dokumentarfilm: Hundesoldaten“ - Sung-Hyung Cho (Buch+Regie) mit „Zwei Stimmen aus Korea“ - Andreas Christoph Schmidt (Buch+Regie) mit „Schatten des Krieges: Das sowjetische Erbe / Das vergessene Verbrechen“ In der Kategorie „Kinder & Jugend“ - Jörg Haassengier (Buch, Regie+Kamera) mit „Hier und heute: Nordstadtkinder – Lutwi“ - Maike Conway (Buch) mit „Stark! – Ibrahim und Jeremia. Brüder auf Zeit“ Und in der Kategorie „Fiktion“ - Marc Bauder (Regie+Produktion) mit „Dead Man Working“ Alle Nominierungen für 2017 finden sich hier: http://www.grimme-preis.de/53-grimme-preis-2017/nominierungen/

05:55, 16.01.2017

HELLAS FILMBOX BERLIN – Emotional. Real. Radikal. 18.-22- Januar 2017 im Berliner Kino Babylon 5 Tage. 60 Filme. Über 15 Dokumentarfilme. Zahlreiche Deutschlandpremieren. Ausführliche Informationen unter: http://www.hellasfilmbox.de/

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11:16, 16.01.2017

Das von uns als AG DOK Nord organisierte Panel über Zielgruppen-Kampagnen und Strategien für den Dokumentarfilm mit einem Vortrag von Ben Kampas im Hamburger Klub-K am vorigen Freitag war ein voller Erfolg! Danke Ben!

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11:33, 23.02.2017

Produzent und Regisseur Arne Birkenstock im Gespräch mit AG DOK-Vorstandsmitglied Thorolf Lipp über die Zukunft... https://t.co/G8zqlk69HP

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07:46, 22.02.2017

AG Kurzfilm | Jobs & Praktika https://t.co/Xc3EDV4DUg

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10:57, 21.02.2017

AG DOK KAMERA-TEST Die Ergebnisse der AG DOK-Kameratests stehen nun online! Die Auswahl umfasst Geräte für... https://t.co/AuLgSH4JAP

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06:42, 19.02.2017

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Vergessene Nachrichten des Jahres: U.a Scheinselbstständigkeit Ist die Wahl der deutschen Bundesrichter... https://t.co/tGl1eTswKF

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03:48, 18.02.2017

Die Filmbranche ist vom Kalkulationsrealismus meilenweit entfernt ... Alle wissen es. Es ist Zeit das zu... https://t.co/V3xDJhmxrG

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06:58, 16.02.2017

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06:55, 16.02.2017

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