Die Filmproduktion versteht sich als Plattform für künstlerisch anspruchsvolle Filmprojekte mit sozialem, gesellschaftlichem, politischem und kulturellem Bezug. Im Mittelpunkt stehen dokumentarische und fiktionale Stoffe, die sich mit relevanten gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen und dabei eine eigenständige filmische Handschrift verfolgen.
Mit dem Dokumentarfilm OPERNFIEBER von Katharina Rupp realisierten Vita Spieß und Reiner Krausz 2005 ihren ersten Kinodokumentarfilm. Der Film wurde – nicht zuletzt aufgrund der herausragenden Bildgestaltung von Vita Spieß – als bester Dokumentarfilm mit dem Hessischen Filmpreis ausgezeichnet.
2007 folgte mit dem Kinodokumentarfilm SPIELVERDERBER von Georg Nonnenmacher und Henning Drechsler eine weitere Auszeichnung mit dem Hessischen Filmpreis. Zugleich markierte der Film die erste Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Filmproduktion busse & halberschmidt.
2010 begannen die Arbeiten an dem Dokumentarfilm DIE KOFFER DES HERRN SPALEK unter der Regie von Gregor Eppinger. Der Film feierte 2013 seine Weltpremiere beim São Paulo International Film Festival.
Den ersten Kinospielfilm realisierten Vita Spieß und Reiner Krausz in Kooperation mit tellfilm Zürich und dem Intuition Club. YOUTH TOPIA von Dennis Stormer und Marisa Meier feierte im September 2021 seine Premiere beim Zurich Film Festival und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt.
Als Kamerafrau war Vita Spieß zudem für den Dokumentarfilm HEIL DICH DOCH SELBST von Yasmin Rams tätig. Für ihre Bildgestaltung erhielt sie den Kamerapreis des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie von HessenFilm.
2026 entstand für die 3sat-Reihe DocuMe der Dokumentarfilm NIKOLAI – der erste Film von Vita Spieß als Regisseurin und Kamerafrau. Über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren begleitet der Film Nikolai auf seinem Weg vom ersten „Clean-Geburtstag“, dem ersten Jahr der Nüchternheit, bis zum Ende seiner richterlichen Auflagen. Dabei erzählt der Film von seinem Ringen mit Regeln, von Rückschlägen und von seinem persönlichen Kampf mit inneren Dämonen.
Reiner Krausz war als Chief Editor an dem Dokumentarfilm 10s ACROSS THE BORDERS beteiligt, der im Herbst 2026 unter dem deutschen Titel THE BEAUTY OF BALLROOM in die deutschen Kinos kommt (Vertrieb: Rise and Shine). Der Film ist für den Hessischen Film- und Kinopreis nominiert.
Mit ihrer kontinuierlichen Arbeit an dokumentarischen und fiktionalen Stoffen verbindet die Produktion eine klare gesellschaftliche Perspektive mit einem ausgeprägten Interesse an individueller filmischer Erzählweise und visueller Gestaltung.
Mit dem Dokumentarfilm OPERNFIEBER von Katharina Rupp realisierten Vita Spieß und Reiner Krausz 2005 ihren ersten Kinodokumentarfilm. Der Film wurde – nicht zuletzt aufgrund der herausragenden Bildgestaltung von Vita Spieß – als bester Dokumentarfilm mit dem Hessischen Filmpreis ausgezeichnet.
2007 folgte mit dem Kinodokumentarfilm SPIELVERDERBER von Georg Nonnenmacher und Henning Drechsler eine weitere Auszeichnung mit dem Hessischen Filmpreis. Zugleich markierte der Film die erste Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Filmproduktion busse & halberschmidt.
2010 begannen die Arbeiten an dem Dokumentarfilm DIE KOFFER DES HERRN SPALEK unter der Regie von Gregor Eppinger. Der Film feierte 2013 seine Weltpremiere beim São Paulo International Film Festival.
Den ersten Kinospielfilm realisierten Vita Spieß und Reiner Krausz in Kooperation mit tellfilm Zürich und dem Intuition Club. YOUTH TOPIA von Dennis Stormer und Marisa Meier feierte im September 2021 seine Premiere beim Zurich Film Festival und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt.
Als Kamerafrau war Vita Spieß zudem für den Dokumentarfilm HEIL DICH DOCH SELBST von Yasmin Rams tätig. Für ihre Bildgestaltung erhielt sie den Kamerapreis des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie von HessenFilm.
2026 entstand für die 3sat-Reihe DocuMe der Dokumentarfilm NIKOLAI – der erste Film von Vita Spieß als Regisseurin und Kamerafrau. Über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren begleitet der Film Nikolai auf seinem Weg vom ersten „Clean-Geburtstag“, dem ersten Jahr der Nüchternheit, bis zum Ende seiner richterlichen Auflagen. Dabei erzählt der Film von seinem Ringen mit Regeln, von Rückschlägen und von seinem persönlichen Kampf mit inneren Dämonen.
Reiner Krausz war als Chief Editor an dem Dokumentarfilm 10s ACROSS THE BORDERS beteiligt, der im Herbst 2026 unter dem deutschen Titel THE BEAUTY OF BALLROOM in die deutschen Kinos kommt (Vertrieb: Rise and Shine). Der Film ist für den Hessischen Film- und Kinopreis nominiert.
Mit ihrer kontinuierlichen Arbeit an dokumentarischen und fiktionalen Stoffen verbindet die Produktion eine klare gesellschaftliche Perspektive mit einem ausgeprägten Interesse an individueller filmischer Erzählweise und visueller Gestaltung.
