In der August-Ausgabe des Medien-Magazins promedia beantwortet AG DOK-Vorsitzender Thomas Frickel Fragen zum neuen Telemedien-Staatsvertrag, den er als existenzgefährdenden staatlichen Eingriff in die Eigentumsrechte der UrheberInnen und der Produktionsfirmen sieht. Die Protokollerklärung zu Gunsten der Betroffenen bleibe -wie schon in der Vergangenheit- weitgehend wirkungslos, solange faire Vergütungen nicht endlich gesetzlich geregelt werden.
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