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Blackbox Filmdienst

Black Box Nr. 265 / Mai 2017

vom 18.05.2017

 

Ein Lösungsvorschlag: TV-Ankäufe von fertigen Filmen

Ein Gespräch mit Johannes Klingsporn vom Verband der Filmverleiher über zu viele Filme, zu niedrige Budgets, Erlöskorridore, künstlerische Schwergewichte und relevante Filme.

Ellen Wietstock: Selbst eine Million Besucher auf dem deutschen Kinomarkt garantieren noch nicht, dass beim Produzenten eines wirtschaftlich erfolgreichen Films Erlöse aus dem Kinoeinspiel ankommen. Deshalb fordert die Produzentenallianz einen Erlöskorridor.

Johannes Klingsporn: Den werden die Produzenten nicht durchsetzen können, und zwar aus folgenden Gründen. Die Verleiher sind ein größerer Risikoinvestor als die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender. Sie geben mehr Geld für deutsche Kinofilme aus als die Fernsehsender. Während die Verleiher hartes Geld in die Hand nehmen und es in die Auswertung stecken, kann ein Fernsehsender den erworbenen Film mehrfach ausstrahlen. Aber wenn ein Verleiher 500.000 € als Verleihgarantie zahlt, dann muss er diese Summe erst einmal an der Kinoauswertung verdienen. Auf der anderen Seite verstehe ich die Produzenten, die ein funktionierendes Refinanzierungsmodell für notwendig erachten.

Wietstock: In der Regel erhält jeder Verleih, der einen deutschen Film oder eine mit deutschem Fördergeld finanzierte internationale Koproduktion ins Kino bringt, auch eine Verleihförderung.

Klingsporn: Das ist richtig, aber in der Regel investiert der Verleih noch einmal 50% aus eigenen Mitteln in die Herausbringungskosten. Wenn man die Auswertung kappt und unabhängig davon, wie erfolgreich oder erfolglos ein Film an der Kinokasse ist, den Produzenten mit 5 oder 10% am Kinoeinspiel beteiligt, erhöht man das Risiko des Verleihers. Es gibt ja durchaus schon Erlöskorridore, die zwischen Verleiher und Produzenten im Einzelfall ausgehandelt werden. Den Verleihern jetzt aber per Doktrin generell, auch dort, wo noch Refinanzierungsbedarf besteht, eine Erlösbeteiligung aufzuerlegen, halte ich nicht für sinnvoll.

Wietstock: Wie sollen sich denn Deiner Meinung nach die Filme refinanzieren?

Klingsporn: Wir fordern seit geraumer Zeit eine Investitionsverpflichtung für die öffentlich-rechtlichen Sender über den Ankauf von Sendelizenzen für fertige Filme. Das Problem geht ja noch viel tiefer, weil die öffentlich-rechtlichen Sender versuchen, über Koproduktionen noch einen viel größeren Einfluss zu erlangen als auf die Herstellung. Bei der Auswertung machen die Fernsehanstalten klare Ansagen bezüglich der VoD-Rechte. Ganz katastrophal sind die Vorstellungen der Sender im Hinblick auf den europäischen digitalen Binnenmarkt. Wenn das ZDF eine Sendelizenz und das VoD-Recht eines Films erwirbt, hat es automatisch das Recht, diesen Film europaweit auf VoD anzubieten. Das ist der Tod der kommerziellen Auswertung europäischer Filme.
Eine weitere Option zur Verbesserung einer Refinanzierungsstruktur besteht darin, dass nach dem neuen FFG Produzenten künftig auch Einnahmen aus Vorab-Verkäufen als Eigenmittel darstellen können, denn das ist durchaus als produzentische Leistung anzuerkennen.
Das filmstatistische Taschenbuch der SPIO zeigt ganz klar - auch wenn leider nicht für jeden Film die Herstellungskosten ermittelt werden können-, dass rein deutsche Produktionen mit immer geringeren Budgets und internationale Koproduktionen mit steigenden Budgets finanziert werden. Produktionen mit Senderbeteiligen sind im Vergleich zu früher noch billiger geworden, so dass sich der Produzent wirklich fragen muss, ob er jenseits der Handlungskosten noch Geld am Film verdienen kann.
Vor diesem Hintergrund sind internationale Koproduktionen ebenfalls eine Option. Damit meine ich nicht die deutsch-US-Produktionen, bei denen die Deutschen immer nur die Junior-Partner sind, vielleicht gibt es ja doch noch mal jenseits des kritisch beäugten Europuddings eine Möglichkeit, andere Budgets zu stemmen. Bei Filmen mit Budgets unter drei Mio. Euro besteht ohnehin das Problem, eine vernünftige Finanzierung zustande zu bringen. Hinzu kommt, dass das neue FFG bei geförderten Projekten die Einhaltung bestimmter Sozialstandards vorschreibt, aber wie soll das bei Budgets von etwa drei Millionen Euro gehen? Tarifgagen einhalten, eine gute Besetzung und Crew und dann hinterher noch einen Verleiher zu finden, der bereit ist, einige hunderttausend Euro in die Vermarktung zu stecken. Das funktioniert nicht.

Wietstock: Unter den über 200 deutschen Filmen, die jährlich im Kino starten, sind viele Abschluss- und Debütfilme, die im Rahmen der Nachwuchsförderprogramme der Länderförderungen entstehen. Das sind Kino-Koproduktionen, die von der Finanzierung her für das Kino hergestellt werden, sehen aber oftmals nicht wie Kino aus. Ist das tatsächlich eine Frage des Budgets?

Klingsporn: Meiner Meinung nach ja, Wir lügen uns in die eigene Tasche, wenn wir glauben, man könnte mit einem Budget von unter vier Mio. Euro überhaupt Kinofilme machen, die wettbewerbsfähig sind. Sicher gibt es die eine oder andere Ausnahme, aber in der Regel sieht man das geringe Budget den Filmen an. Wir haben doch ein gemeinsames Interesse daran, dafür zu kämpfen, Filme mit höheren Budgets in Deutschland herstellen zu können. Wenn aber der Anteil der höher budgetierten Filme in Deutschland immer kleiner wird, dann läuft etwas falsch.

Wietstock: Aber woran liegt das? An den zu geringen Beteiligung der Länderförderer? Werden zu viele Debütfilme hergestellt? Letztendlich entscheidet ohnehin das Fernsehen, welche Kinofilme hergestellt werden, weil die Regionalförderer ihre Entscheidung von einer Fernsehbeteiligung abhängig machen – abgesehen von großen Kinofilmen, an denen Verleiher beteiligt sind.

Klingsporn: Die Digitalisierung macht das Filme-in-die-Kinos-bringen zunächst einmal viel leichter, weil dieses teure Nadelöhr 35-mm-Kopie weg fällt. Im Gegensatz zum analogen Zeitalter kann man heute mit 100.000 Euro Filme digital herstellen, aber sie werden total unterbudgetiert ins Kino gebracht. Natürlich gibt es den einen oder anderen Film, der dann trotzdem funktioniert, aber der größte Teil der deutschen Filme findet keine nennenswerte Resonanz beim Publikum. Detlef Rossmann von der AG Kino hat auf der letzten Filmkunstmesse Leipzig auf das Problem hingewiesen: 70 % der deutschen Dokumentarfilme erreichte weniger als 5.000 Besucher. Da wäre es allemal effektiver, diese Art von Filmen auf anderen Märkten auszuwerten und nicht zwingend im Kino.
Die Länderförderer arbeiten mittlerweile mit einem sehr breiten Bewegtbild-Begriff, sie wollen in allen Bereichen präsent sein. Gerade in der Hauptstadtregion mit den zahlreichen Start-Up-Firmen ist so etwas wie Webserien, Virtual Reality und Games-Förderung durchaus nachvollziehbar. Auf der anderen Seite steht bedauerlicherweise das eigentliche Kerngeschäft der Förderer, nämlich das Kino, nicht mehr an erster Stelle.
Ein großes Thema ist zur Zeit die Profilierung der Förderinstitutionen. Die Vertreter der Produ­zentenverbände kämpfen mit unglaublicher Leidenschaft dafür, dass jede Förderinstitution alles machen darf. Sie versuchen, die Profilierungen von einzelnen Förderinstitutionen mit aller Kraft zu verhindern. Diese große Sorge, einen Finanzierungsstrang zu verlieren, lässt keine Abstimmung der Förderer untereinander zu. Aber unabhängig davon haben sowohl FFA als auch die BKM-Förderung mit einer klaren Abgrenzung begonnen. Die FFA steht für den Kinofilm, der nennenswerte Besucherzahlen vorweisen kann. Das heißt nicht, dass jeder Film 150.000 oder 300.000 Besucher haben muss, aber wenn er diese Zahlen im Arthouse-Bereich nicht erreicht, muss er zumindest bei einem nennenswerten Festival Aufmerksamkeit suchen. Und wenn er das nicht schafft, dann hat man aufs falsche Pferd gesetzt. Das wird natürlich weiterhin vorkommen. Ich halte es übrigens für einen großen Fehler, dass das BKM in der für die Produktionsförderung zuständigen Kommission jetzt keinen Vertreter aus dem Auswertungsbereich benannt hat.
2016 war für den deutschen Film in wirtschaftlicher Hinsicht kein gutes Jahr, der Marktanteil für 2016 liegt bei 24%, und dann wird meiner Meinung nach zu Recht die Forderung erhoben, dass wir mehr Filme mit Relevanz brauchen.

Wietstock: Relevant in welcher Hinsicht – kommerziell und/oder künstlerisch?

Klingsporn: Im besten Fall natürlich beides – wie im Fall Toni Erdmann. Andererseits ist uns allen bewusst, dass auch ein Film mit nur 30.000 Besuchern relevant sein kann. Über diese Frage hatte ich auch niemals Divergenzen mit der AG Kino, obwohl in unserem Verband die größeren Verleiher eine ganz wichtige Rolle spielen.
Zukünftig werden wir keine „Spruchpraxis“ der Vergabekommission mehr haben, weil die Menschen sich nicht mehr zusammenfinden und dann über fünf Jahre in gemeinsamen Diskussionen sich ein Konsens herausbildet, sondern es gibt ganz bewusst und gewollt eine starke Fluktuation mit Personen, die nachgewiesenermaßen viel Expertise in der Herstellung und Verwertung von Kino­filmen mitbringen. Die neu besetzten Gremien in der FFA brauchen einen Kriterienkatalog zur Bewertung der Filmprojekte. Die erste Frage lautet immer: Was ist denn ein Vergleichsfilm? Natürlich hält jeder Regisseur seinen Film für ein Unikat, der sich mit nichts vergleichen lässt. Man kann die Regisseure und Regisseurinnen anschauen, sich das Budget ansehen, und mit diesen Faktoren arbeiten. Wenn man allerdings nur 100.000 € für die Vermarktung hat, dann generiert man auf dem deutschen Kinomarkt auch nicht mehr als 40.000 Besucher. Das ist ein Gesetz.

Wietstock: Ein ehernes Marktgesetz?

Klingsporn: Es gibt Wahrscheinlichkeiten und Erfahrungswerte. Natürlich hat kaum einer das Unikat Toni Erdmann erkannt. Aber was man erkennen konnte, ist, dass Maren Ade ein Schwergewicht im Arthousebereich ist, und deshalb immer die Möglichkeit besteht, dass ihre Filme auf den großen Festivals erfolgreich reüssieren.
 

Zur freien Verwendung: FFA vergibt 19 Mio. € automatische Förderung

Im April 2017 vergab die FFA im Rahmen der ‚Branchentiger’-Verleihung insgesamt rund 19.1 Mio. € Referenzmittel an Produzenten, Verleiher, Kurzfilmer und Kinobetreiber. Für den Bereich Produktion wurden 12.8 Mio. € für 61 Kinofilme ausgeschüttet. Die erfolgreichste Produktionsfirma im vergangenen Jahr war die Münchner Wiedemann & Berg Film, die mit drei Kassenerfolgen – darunter Willkommen bei den Hartmanns von Simon Verhoeven – Referenzmittel in Höhe von 1.6 Mio. € generierte.
Als erfolgreichste Produzentinnen wurden Maren Ade und Janine Jackowski von Komplizen Film ausgezeichnet. Sie erzielten mit Toni Erdmann Referenz­mittel in Höhe von 542.298 €. Unter den Filmen, die sich durch Besucherzahlen und/oder kulturelle Referenzpunkte für die automatische Förderung qualifizieren konnten, befinden sich auch Debüt- und Dokumentarfilme: 24 Wochen von Anne Zohra Berrached (111.505 €), Im Sommer wohnt er unten von Tom Sommerlatte (89.204 €), Schrotten von Max Zähle (66.903 €), Democracy – Im Rausch der Daten von David Bernet (111.505 €), Ein letzter Tango von German Kral (89.204 €) und Die Böhms – Architektur einer Familie von Maurizius Staerkle Drux.

Im Bereich Verleih wurden insgesamt 3.2 Mio. € Referenzgelder an 60 Verleihfirmen ausgezahlt. Das erfolgreichste Verleihunternehmen im Jahr 2016 war Warner Bros., das für den Verleih von Filmen wie Willkommen bei den Hartmanns und Der geilste Tag Referenzmittel in Höhe von 772.000 € erhielt. In der Kategorie Kinoreferenzförderung stand Matthias Elwardt vom Hamburger Abaton-Kino an der Spitze; er erhielt eine Referenzmittelsumme von 27.000 €. Bester Kurzfilm im Jahr 2016 bei Festivals im In- und Ausland war der Animationsfilm Bär von Pascal Flörks.

Unter der Gender-Lupe – heute: Das Medienboard Berlin-Brandenburg

Von Ellen Wietstock.
Wer hätte das gedacht? An Deutschlands wichtigstem Film- und Medienstandort stehen die Chancen für Regisseurinnen, Fördergelder für Kinospielfilmprojekte zu erhalten, am schlechtesten – gemessen an den beiden anderen großen Länderförderern Nordrhein-Westfalen und Bayern.

Selbst Bayern steht mit einem weiblichen Regie-Anteil von durchschnittlich 16% noch ein wenig besser da. Ein Blick auf zehn Jahre Förderpraxis zeigt folgendes: Das Medienboard Berlin-Brandenburg vergab in diesem Zeitraum für Kinospielfilme insgesamt 130.4 Mio. €. Von dieser Summe gingen 111.4 Mio. € an Filme mit männlicher Regie und 19 Mio. € an Projekte mit weiblicher Regie.
Das entspricht einem durchschnittlichen Frauenanteil von 14%. Besonders bemerkenswert ist ein Ergebnis der Recherche: Trotz zahlloser Gespräche, Veranstaltungen und Studien zum Thema Gendergerechtigkeit betrug der Regie-Anteil beim Medienboard im Jahr 2016 gerade einmal knapp 13%, während 2007 bereits ein Anteil von 20% erreicht wurde.

Welche Regisseur*innen mit Filmförderung aus der Hauptstadtregion ihre Projekte realisieren konnten, zeigt die folgende Übersicht:


Filmfördermittel 2016
Frauen: 1.5 Mio.
Männer: 10.2 Mio.

2016 vergab das MBB Produktionsförderung für Kinospielfilme in Höhe von 11.7 Mio. €.
10.2 Mio. € an 31 Projekte von Regisseuren: Florian Aigner, Roy Andersson, Thomas Arslan, Ritesh Batra, Detlev Buck, Dennis Gansel, Matti Geschonnek, Leander Haußmann, Florian Henckel von Donnersmarck, Lars Jessen, Lars Kraume, Max Linz, Thorsten Künstler, Kai Meyer-Ricks, Kornel Mundrunczo, Hanno Olderdissen, Ruben Ostlund, Michael David Pate, Felix Randau, Stefan Ruzokowsky, Volker Schlöndorff, Erik Schmitt, Til Schweiger, Nico Sommer, Wolfgang Petersen, Sven Unterwaldt, Simon Verhoeven, Ai Wei Wei, Wim Wenders, Tobias Wiemann, Jan Zabell,
Anzahl der Frauenprojekte: 6 Filme mit einer Fördersumme von 1.5 Mio. €.
Regisseurinnen: Anika Decker, Verena Fels/Sandor Jesse, Iram Haq, Margarethe von Trotta, Ina Weiße, Ute Wieland.



Filmfördermittel 2015
Frauen: 2.0 Mio.
Männer: 10.5 Mio.

2015 vergab das MBB Produktionsförderung für Kinospielfilme in Höhe von 12.5 Mio. €.
10.5 Mio. € an 33 Projekte von Regisseuren: Ali Samadi Ahadi, Fatih Akin, Alexander Alaluukas, Christian Alvart, Detlev Buck, Thomas Clay, Andreas Dresen,  Bruno Dumont, Arne Feldhusen, Wolfgang Fischer, Wolfgang Groos (2 x), Felix Herzogenrath; Philipp Kadelbach, Dome Karukoski, Martin Koolhoven, Christoph und Wolfgang Lauenstein, Aron Lehmann, Sebastian Lilio, Samuel Maoz, Raoul Peck, Steven Quale, Julian Radlmaier, Marc Rothemund, Andreas Schaap, Til Schweiger, Markus Sehr, Hans Steinbichler, Sven Taddicken, Robert Thalheim, Ronny Trocker, Gore Verbinski, Wim Wenders.
Anzahl der Frauenprojekte: 7 Filme mit einer Fördersumme von 2.0 Mio. €.
Regisseurinnen: Barbara Albert, Franziska Buch, Helene Hegemann, Karoline Herfurth, Shirin Neshat, Marie Soelle, Mira Thiel.



Filmfördermittel 2014
Frauen: 2.4 Mio.
Männer: 9.2 Mio.

2014 vergab das MBB Produktionsförderung für Kinospielfilme in Höhe von 11.6 Mio. €.
9.2 Mio. € an 27 Projekte von Regisseuren: Ansgar Ahlers, Fatih Akin, Dietrich Brüggemann, Ericson Core, Bora Dagtekin, Assad Fouladhar, Michelangelo Frammartino, Florian Gallenberger, Rodrigo Garcia, Chad Hartigan, Hendrik Hölzemann, Florian Hoffmeister, Philipp Kadelbach, Chris Kraus, Aleksander Mindadse, André F. Nebe, Christian Pasquariello, Rafi Pitts, Axel Ranisch, Stephen Rick, Anno Saul, Sebastian Schipper, Ömer Farik Sorak, Stephen Spielberg, Frieder Wittich, David Wnendt.
Anzahl der Frauenprojekte: 10 Filme mit einer Fördersumme von 2.4 Mio. €.
Regisseurinnen: Maren Ade, Hagar Ben Asher, Anika Decker, Jennifer Fox, Naomi Kawase, Leonie Krippendorff, Ute von Münchow, Asli Özge, Alex Schmidt, Maria Schrader.



Filmfördermittel 2013
Frauen: 1.6 Mio.
Männer: 9.6 Mio.

2013 vergab das MBB Produktionsförderung für Kinospielfilme in Höhe von 11.2 Mio. €.
9.6 Mio. € an 29 Projekte von Regisseuren: Wes Andersson, Olivier Assayas, Alexander Bach, Detlev Buck, Nuri Bilgan Ceylan, Oualid Monaness, George Clooney, Bora Dagtekin, Justus von Dohnayi, Rupert Everett, Omar Fast, Markus Goller, Veit Helmer, Christoph Hochhäusler, Axel Koenzen, Marco Kreuzpaintner, Stefan Krohmer, Tony Loeser, Reza Memari, Kornel Mundruczo, Baran bo Odar, Brian Perceval, Vincent Perez, Christian Petzold, Michael Rogalski, Marc Rothemund, Anno Saul, Alexander Sokurov, Hans Weingartner.
Anzahl der Frauenprojekte: 7 Filme mit einer Fördersumme von 1.6 Mio. €.
Regisseurinnen: Sonja Heiss, Cordula Kabitz-Post, Ute von Münchow, Alice Rohrwacher, Angela Schanelec, Marjane Satrapi, Neele Vollmar.



Filmfördermittel 2012
Frauen: 2.0 Mio.
Männer: 9.5 Mio.

2012 vergab das MBB Produktionsförderung für Kinospielfilme in Höhe von 11.5 Mio. €.
9.5 Mio. € an 32 Projekte von Regisseuren: Ali Samadi Ahadi, Karim Ainouz, Ansgar Ahlers, Fatih Akin, Thomas Arslan, Wolfgang Becker, Ritash Batra, Alvano Brechner, Anton Corbijn, Pepe Danquart, Jan-Wilhelm van Ewijik, Markus Goller, Leander Haußmann, Benjamin Heisenberg, Jöns Jönsson, Till Kleinert, Stephan Komandarev, Mahmond al Massad, Burhan Qurbani, Brian de Palma, Kai S. Pieck, Axel Ranisch, Til Schweiger, Christian Schwochow, Tom Shoval, Hannes Stöhr, Philipp Stölzl, Robert Thalheim, Christian Theede, Wim Wenders, Tobias Wiemann, David Wnendt.
Anzahl der Frauenprojekte: 10 Filme mit einer Fördersumme von 2.0 Mio. €.
Regisseurinnen: Feo Aladag, Ester Amrani, Sylke Enders, Jessica Hausner, Micah Magee, Celina Murga, Lucia Puenzo, Dagmar Seume, Ute Wieland, Jasmila Zbanic.



Filmfördermittel 2011
Frauen: 1.2 Mio.
Männer: 8.9 Mio.

2011 vergab das MBB Produktionsförderung für Kinospielfilme in Höhe von 10.1 Mio. €.
8.9 Mio. € an 19 Projekte von Regisseuren: Paul W. Anderson, Detlev Buck (2 x), Leos Carax, Ari Folman, Michael Haneke, Christian Klandt, Thorsten Klein, Christian Petzold, Atiq Rahimi, Özgur Yilderim, Stephan Schesch, Hans-Christian Schmid, Til Schweiger (2 x), Janos Szasz, Hansjörg Thurn, Tom Tykwer (mit Wachowskis), Nicolas Wackerbarth.
Anzahl der Frauenprojekte: 4 Filme mit einer Fördersumme von 1.2 Mio. €.
Regisseurinnen: Doris Dörrie, Nina Grosse, Christine Hartmann, Pia Marais.



Filmfördermittel 2010
Frauen: 2.0 Mio.
Männer: 15.2 Mio.

2010 vergab das MBB Produktionsförderung für Kinospielfilme in Höhe von 17.2 Mio. €.
15.2 Mio. € an 37 Projekte von Regisseuren: Farhan Akhtar, Paul W. Anderson, Marc Bauder, Bernd Böhlich, Achim von Borries, Peter Chelsom, David Cronenberg, Helmut Dietl, Andreas Dresen, Roland Emmerich, Tim Fehlbaum, Dennis Gansel, Matthias Glasner, Srdan Golubovic, Sebastian Grobler, Leander Haußmann, Toke C. Hebbeln, Veit Helmer, Ralf Huettner, Jan Krüger, Rupert Murray, Stephane Robelin, Roland Suso Richter, Oliver Schmitz, Gregor Schnitzler, Til Schweiger, Christian Schwochow, Jan Speckenbach, Istvan Szabo, Robert Thalheim, Peter Timm, Sven Unterwaldt, Andres Veiel, Simon Verhoeven, Kai Wessel, David Wnendt, Joe Wright.
Anzahl der Frauenprojekte: 11 Filme mit einer Fördersumme von 2 Mio. €.
Regisseurinnen: Michale Boganim, Franziska Buch, Tang Dan, Mia Hansen-Love, Miranda July, Reka Kincses, Haifaa Al Mansour, Mirjane Satrapi, Erzsebet Racz, Ann-Kristin Reyels, Yesim Ustaoglu.



Filmfördermittel 2009
Frauen: 1.2 Mio.
Männer: 13.6 Mio.

2009 vergab das MBB Produktionsförderung für Kinospielfilme in Höhe von 14.8 Mio. €.
13.6 Mio. € an 40 Projekte von Regisseuren: Thomas Arslan, Nick Baker-Monteys, Harald Bergmann, Cyrill Boss, Uli Edel (2 x), Tim Fehlbaum, Dennis Gansel, Sam Garbarski, Hendrik Handloegten, Till Hastreiter, Leander Haußmann, Granz Henman, Andreas Kannengießer, Ulrich Köhler, Eran Kolirin, Lars Kraume, Chris Kraus, Dani Levy, Sergej Loznitsa, Rainer Matsutani, Kornel Mundruczo, Johannes Naber, Baran bo Odar, Roman Polanski, Goran Rebic, Marc Rothemund, Björn Runge, Josef Rusnak, Johannes Schmid, Oliver Schmitz, Harald Sicheritz, Christopher Smith, Hans Steinbichler, Philipp Stölzl, Danis Tanovic, Seyfi Teoman, Robert Thalheim, Tom Tykwer, Hans Weingartner.
Anzahl der Frauenprojekte: 5 Filme mit einer Fördersumme von 1.2 Mio. €.
Regisseurinnen: Geraldine Bajard, Maria Blumencron, Doris Dörrie, Elke Hauck, Agniezka Holland.



Filmfördermittel 2008
Frauen: 1.6 Mio.
Männer: 10.8 Mio.

2008 vergab das MBB Produktionsförderung für Kinospielfilme in Höhe von 12.4 Mio. €.
10.8 Mio. € an 32 Projekte von Regisseuren: Ali Samadi Ahadi, Nick Baker-Monteys, Jo Baier, Norbert Baumgarten, Maximilian Erlenwein, Benedek Fliegauf, Toby Genkel, Matthias Glasner, Markus Goller, Jonas Grosch, Alain Gsponer, Mans Herngren, Lars Jessen, Chris Kraus, Damir Lukacevic, Carsten Ludwig, Greg Manwaring, James McTeigue, Urs Odermatt, Tony Pembertson, Christian Petzold, Gernot Roll, Piet de Rycker, Anno Saul, Hans Christian Schmid, Stefan Schneider, Werner Schroeter, Til Schweiger, Béla Tarr, Simon Verhoeven, Radek Wegrzyn, Kai Wessel.
Anzahl der Frauenprojekte: 9 Filme mit einer Fördersumme von 1.6 Mio. €.
Regisseurinnen: Zaida Bergroth, July Delpy, Dima El-Horr, Christine Hartman, Jessica Hausner, Judith Keil/A. Kruske, Angela Schanelec, Jessica Woodworth, Keren Yedaya.



Filmfördermittel 2007
Frauen: 3.5 Mio.
Männer: 13.9 Mio.

2007 vergab das MBB Produktionsförderung für Kinospielfilme in Höhe von 17.4 Mio. €
13.9 Mio. € an 41 Projekte von Regisseuren: Alexander Adolph, Sinan Akkus, Pablo Aguero, Florian Baxmeyer, Bernd Böhlich, Fred Breinersdorfer, Lars Büchel, Stephen Daldry, Jaco van Dormael, Andreas Dresen (2x), Uli Edel, Matthias Emcke, Max Färberböck, Luigi Farloni, Florian Gallenberger, Dennis Gansel, Michael Haneke, Leander Haußmann, Michael Hoffmann, John Irvin, Oliver Jahn, Stephan Komandarev, Damjan Kozole, Marco Mittelstädt, Lukas Moodyson, Andreas Morell, Wolfgang Murnberger, Sebastian Niemann, Oskar Roehler, Stefan Ruzowitzky, Piet de Rycker, Sebastian Schipper, Christoph Schrewe, Til Schweiger, Hannes Stöhr, Filippos Tsitos, Sven Unterwaldt, Andy und Larry Wachowski*, Wim Wenders, Christian Zübert.
Anzahl der Frauenprojekte: 11 Filme mit einer Fördersumme von 3.5 Mio. €.
Regisseurinnen: Feo Aladag, Irene von Alberti, Emily Atef, Miriam Dehne, Nana Djordjadze, Vanessa Jopp, Karola Hattorp, Sherry Hormann, Hermine Huntgeburth, Caroline Link, Sandra Nettelbeck.
(*Andy und Larry Wachowski waren zum Zeitpunkt der Förderzusage noch Brüder,
bevor sie dann später zu Schwestern wurden.)

Aus dem Produktionsalltag: Prädikat besonders abgelehnt!

Unaufmerksamkeit fördert den gewöhnlichen Rassismus
Von Manfred Wilhelms.

Am 26. April 2017 gab Kulturstaatsministerin Monika Grütters eine Presseerklärung heraus zu dem von ihr unterstützten Projekt „Kultur öffnet Welten“. Darin heißt es, Zitat: „Kulturstaatsministerin Grütters erklärt: Mit dem BKM-Sonderpreis 'Kultur öffnet Welten' zeichnen wir in diesem Jahr Initiativen aus, die mit Offenheit, Zuversicht und Ideenreichtum kulturelle Integration in ganz unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereichen ermöglichen. Alle zehn nominierten Vorhaben zeigen auf beeindruckende Weise, wie uns Kunst und Kultur einen Zugang zur Welt des Anderen eröffnen können. Daraus erwachsen gegenseitiges Verständnis, Zusammenhalt und die Fähigkeit, das Gemeinsame über das Trennende zu stellen. Das ist gelebte Integration!“ Monika Grütters weiter: „Eben dieses Engagement brauchen wir, um neuen politischen Kräften und ihrer nationa­listischen Ideologie der Ausgrenzung etwas entgegenzusetzen. Deshalb verdient das inspirierende Engagement aller Beteiligten nicht nur unseren Dank und unsere Anerkennung, sondern vor allem unsere Aufmerksamkeit. Und das ist es, was wir mit diesem Sonderpreis zum Ausdruck bringen.“

Von diesem Engagement, dem „Ideenreichtum kulturelle Integration in ganz unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereichen (zu) ermöglichen“ handelt mein dokumentarisches Filmprojekt Fremde Federn am Beispiel des Karnevals der Kulturen in Berlin. Dieses Projekt war eingereicht am 9. Januar 2017 bei der Produktionsförderung Dokumentarfilm des BKM und wurde abgelehnt von der Jury in seiner Sitzung am 20. März 2017. Die Jury tagte in der Zusammensetzung: Corinna Belz, Arne Birkenstock, Ingo Fliess, Grit Lemke und Ralf Schenk. Die in Grütters Presseerklärung 'Kultur öffnet Welten' hervorgehobene Qualität, durch „Offenheit, Zuversicht und Ideenreichtum kulturelle Integration in ganz unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereichen (zu) ermöglichen“ wird in meinem Filmprojekt Fremde Federn verkörpert durch die Hauptprotagonistin Sonia de Oliveira, die vor zwanzig Jahren aus Brasilien nach Deutschland kam und die mit ihrer Gruppe AMASONIA zum ersten Mal 1997 am Karneval der Kulturen mit einer großen Straßenchoreografie teilnahm, wie es sie seither nicht mehr gegeben hat, weil die Teilnehmer und Aktivisten des Karnevals der Kulturen zwar von der Stadt Berlin gerne für ihr Image von Toleranz, kultureller Vielfalt und Integration werbemäßig in Anspruch genommen wurden, finanziell dagegen in den Jahren seines Bestehens seit 1996 nur wenig Unterstützung erhielten. So kam es schließlich dazu, dass der Karneval der Kulturen - einer der gerühmten und international am weitesten strahlende „Leuchtturm der Berliner Kultur“ - im Jahr 2015 aus absolutem Finanzierungsmangel beinahe abgesagt werden musste und erst in letzter Minute noch gerettet.

Der Karneval der Kulturen war in den Neunziger Jahren der Versuch, auf die fremdenfeindlichen und rassistischen Neonazikrawalle und Brandstiftungen in Rostock mit einer sichtbaren öffentlichen Veranstaltung der kulturellen Vielfalt, Toleranz und Offenheit zu reagieren, wie sie sich bereits in der Anwesenheit von Menschen aus vielen Ländern der Erde in Berlin-Kreuzberg darstellte. Das gelang auch und aus dieser Idee entwickelte sich eines der schönsten Straßenfeste in Europa, das bald zum Lieblingsobjekt in Grußworten und Schirmherrschaften verschiedener Regierender Bürgermeister Berlins avancierte. Doch finanziell gefördert, so wie es ein Kulturevent dieser Größenordnung und Bedeutung verdient gehabt hätte, wurde es durch die Stadt nie: die teilneh­menden Gruppen des Karnevals der Kulturen wurden nach bewährter Tradition mit „Glasperlen“, Almosen-Finanzierungen und guten Worten abgefunden. Ihre aufwändigen Kostüme, plastischen Darstellungen und beeindruckenden Tanz-Choreografien mit Musikdarbietungen, mussten die Karnevalsgruppen meistens aus eigener Tasche bezahlen.

Das ging nicht lange gut: nach 10 bis 15 Jahren Selbstausbeutung mussten die ersten Gruppen absagen, weil sie die Material-Kosten nicht mehr finanzieren konnten. Sonia de Oliveira konnte ihre große Straßenchoreografie aus 1997, mit der sie tänzerisch historische Geschehnisse und aktuelle Probleme ihres Heimatlandes Brasilien mit über 400 Akteuren darstellte und ganz nebenbei – wie eine große brasilianische Zeitung berichtete – schaffte, was niemand für möglich gehalten hatte: den Deutschen den Samba beizubringen, nie mehr wiederholen. Sie hatte noch jahrelang rund 40.000 DM Schulden aus diesem selbst finanzierten kulturellen Integrationsprojekt abzuarbeiten.

So wurde die Zahl der Mitwirkenden ihrer Karnevalsgruppe AMASONIA in den folgenden Jahren immer kleiner und auf eine eigene „Bateria“ (Musikgruppe, die mit Schlaginstrumenten brasilia­nische Samba-Rhythmen spielt) musste sie bald ganz verzichten. Währenddessen verdiente die Berliner Tourismus-Industrie, die Hotellerie, die lokalen Cafés, Restaurants, Kneipen und Straßen­händler mit dem Karneval der Kulturen eine Menge Geld.

Daneben passierte Erstaunliches: wiewohl sie immer weniger Geld hatte, um ihre Teilnahmen am Karneval der Kulturen noch finanzieren zu können, avancierte Sonia de Oliveira aufgrund ihrer fotogenen Erscheinung in magischen brasilianischen Federkostümen zu einem der beliebtesten Fotomotive des KdK und es dauerte nicht lange, bis sie jedes Jahr auf den Titelseiten der Berliner Tageszeitungen erschien, sobald Pfingsten und damit der Karneval der Kulturen wieder herannahte. Unter den meisten Abbildungen erschien jedoch nur selten, meistens aber nie, ihr Name. Um Erlaubnis, ihr Bild zu publizieren, wurde sie in der Regel nicht gefragt. Ebenso wurde ihr Bild über die Jahre in vielen Berlin-Bildbänden und Reiseführern gedruckt. Meistens ohne Nennung ihres Namens, ohne ihre Erlaubnis und ohne jedes Honorar. Sie avancierte so zum „namenlosen Gesicht“ des Karnevals der Kulturen, während jedes Jahr tausende Menschen beim Großen Straßenumzug gerade auch auf ihr Erscheinen warteten.

Der Film Fremde Federn erzählt damit zugleich von der billigen medialen Ausnutzung und ungefragten Vermarktung von Menschenbildern, die durch ihre exotische Erscheinung das Gegenbild des einheimischen Spießers verkörpern und damit Weltoffenheit und kulturelle Toleranz suggerieren, die nichts kostet und die in ihrem Marktwert ganze Tourismusbörsen ersetzen kann. Das ist der Film Fremde Federn, der die Menschen aus anderen Ländern nicht nur als Marketingsymbole auffasst, sondern sie in ihrer eigenen Persönlichkeit darstellt und respektiert und von ihrem Leben erzählt. Ein Film, welcher der überall in Europa sich ausbreitenden neonationalistischen und rassistischen Ideologie der Ausgrenzung etwas entgegensetzt und Welten öffnet für andere Kulturen. Und dieses bildstarke und vielfältig interessante wie aktuelle Thema soll jetzt keinen Cent Filmförderung für einen Kinofilm wert sein? Eine skandalöse Fehlentscheidung vor dem Hintergrund alter und neuer brauner Umtriebe, die durch nichts zu rechtfertigen ist.

Das Thema von Sonia de Oliveira für den Karneval der Kulturen 2017 lautet: „Unter dem Motto ‚Samba mit Mais-Puppen’ will Amasonia die Aufmerksamkeit auf den Mais lenken, der in Amerika seit 3000 Jahren eine zentrale Stellung als Nahrungs- und Futtermittel einnimmt. Diese alte Kultur­pflanze ist in Gefahr! Genmanipulationen daran lehnen wir ab. Sonia spielte als Kind in Brasilien mit selbst gebastelten Puppen aus Mais. Kinder auf der ganzen Welt spielen gerne in der Natur. Wir tanzen Samba mit Mais-Puppen für die Natur und die Kinder der Welt.“

Und woher nehmen wir jetzt das Geld für den Film Fremde Federn, in dem dieses faszinierende Projekt eine Hauptrolle spielen sollte … ?

Kurzmeldungen

Ulrike Franke
- Regisseurin und Autorin zahlreicher preisgekrönter Dokumentarfilme (Göttliche Lage, Loosers and Winners, Herr Schmidt und Herr Friedrich, Soldatenglück und Gottes Segen, Und vor mir die Sterne), wurde zum Sommersemester 2017 an die Kunsthochschule Medien in Köln für das Fach Dokumentarfilmregie berufen.

Mika Kallwass
- Autorin und Dramaturgin, hat im April 2017 eine Professur für Drehbuch/Dramaturgie an der isf Internationalen Filmschule Köln übernommen. Kallwass’ Arbeiten wurden u.a. mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Sie betreute Kinoprojekte wie Stromberg – Der Film, Betamännchen, Glückskinder und die Fernsehserie Die Naumanns stehen Kopf.

Julia Fleißig
- bisher Leiterin der Schul/KinoWochen in Hessen, übernimmt die Festivalleitung des Internationalen Festivals für Kinder- und Jugendfilme ‚Lucas’ in Frankfurt. Sie löst Cathy de Haan ab, die sich lt. Pressemitteilung des Festivals wieder eigenen Projekten zuwenden will.

Dieter Krauß
- bisher Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, wechselt zur Film- und Medienfestival GmbH und wird dort als kaufmännischer Geschäftsführer zusammen mit dem künstlerischen Leiter Ulrich Wegenast eine Doppelspitze bilden.

AG DOK beschließt Genderquote
Der rund 800 Mitglieder umfassende Zusammenschluss der Dokumentaristen ist seit Anfang Mai 2017 der erste und bislang einzige Filmverband in Deutschland, der eine Genderquote in seiner Satzung verankert hat. Ab sofort erfolgt die Besetzung des Vorstandes und der Regionalvorstände sowie die Entsendung der AG Dok-Mitglieder in die Gremien von Politik, Filmbranche oder gesellschaftspolitischen und öffentlichen Organisationen unter geschlechterparitätischen Aspekten. Die Mitgliedervollversammlung hat mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen, dass in Zukunft Frauen und Männer in gleicher Anzahl die Geschicke des Verbandes vertreten sollen.

BV Casting fordert mehr Diversität 
Der Bundesverband Casting ruft alle Autor*innen, Regisseur*innen, Produzent*innen und Redakteur*innen auf, mit den Besetzungsagenturen in einen Dialog über Diversität in Film und Fernsehen zu treten. In dem Aufruf vom April 2017 heißt es: „Deutschlands Gesellschaft ist multikulturell und multisexuell. Das sehen wir alle jeden Tag und jede Nacht in unserem Leben, nur nicht in Film und Fernsehen. Würden wir aber in diesen Medien zeigen, dass die Qualifikation eines Schauspielers oder einer Schauspielerin für die Besetzung einer Rolle entscheidend ist und nicht von Nationalität, Hautfarbe oder Geschlecht abhängt, hätten wir alle die Chance etwas in dieser Gesell­schaft zu verändern und die massiven Vorurteile, die nach wie vor und dieser Tage sogar wieder verstärkt, bestehen abzubauen.
Wir freuen uns sehr, dass in den letzten Jahren eine Veränderung in der Art der Besetzung sichtbar wird und SchauspielerInnen mit Migrationshintergrund immer häufiger auch in tragenden Rollen besetzt werden, ohne dass deren Herkunft irgendeine Rolle in der Geschichte spielt. Wir glauben aber, da geht noch mehr! ... Könnte die Rolle THOMAS nicht auch von einem Schauspieler mit asiatischem Background dargestellt werden oder die Rolle Prof. DR. MÜLLER von einer Frau? Und das alles ohne Erklärungsversuche, weil selbstverständlich. ...“ Persönlich unterzeichnet wurde der Aufruf u.a. von An Dorthe Braker, Ana Davila, Anja Dihrberg, Ruth Hirschfeld, Heta Mantscheff, Ines Rahn, Charlotte Siebenrock, Gitta Uhlig, Siegfried Wagner und Dorothee Weyers. (www.castingverband.de)

Wer macht was mit wem?

Es führen Regie:

* Buket Alakus bei dem Fernsehfilm Im Paradies und anderswo; B: Laila Stieler; Bildgest: Andreas Höfer; PL: Frank Lübke; HL: Sascha Ommert; P: Bavaria Fernsehproduktion (Marc Conrad, Jan S. Kaiser) im Auftrag des RBB. Drehort: Berlin. Drehzeit: April/Mai 2017.

* Christian Alvart bei dem Kinospielfilm Steig.Nicht.Aus!; B: Christian Alvart; Bildgest: Christoph Krauss; T: David Hilgers; HL: Wassili Zygouris; P: Syrreal Entertainment (Siegfried Kamml, Christian Alvart, Timm Oberwelland) in Koproduktion mit Traumfabrik Babelsberg, Telepool und ZDF (Red.: Doris Schrenner); V: NFP marketing & distribution. Besetzung: Wotan Wilke Möhring, Christiane Paul, Hannah Herzsprung, Fahri Yardim. Drehort: Berlin. Drehzeit: April/Mai 2017.

* Florian Baxmeyer bei der Tatort-Folge Dein Name sei Harbinger; B: Michael Comtesse, Matthias Tuchmann; Bildgest: Eva Katharina Bühler; PL: Marc Wächter; HL: Falk Sanne; P: Studio TV Film.

* Udita Bhargava bei dem Kinospielfilm Dust; B: Udita Bhargava; Bildgest: Philip Meise; P: Unafilm (Titus Kreyenberg) in Koproduktion mit der Filmuniversität ‚Konrad Wolf’, Babelsberg. Besetzung: Morten Holst.

* Robert Bohrer bei dem Kinospielfilm Liebesfilm; B: Emma Rosa Simon, Robert Bohrer; Bildgest: Emma Rosa Simon; S: Jörg Volkmar; P: Basis Berlin Filmproduktion (Eva Kemme) in Koproduktion mit dem ZDF/Das kleine Fernsehspiel. Drehort: Berlin. Drehzeit: April/Mai 2017.

* Heinrich Breloer bei dem Fernseh-Mehrteiler Brecht (AT); B: Heinrich Breloer; P: Bavaria Fernsehproduktion in Koproduktion mit Bavaria Filmproduktion Köln, Satel Film und Mia Film für den WDR (Red.: Barbara Buhl), BR (Red.: Cornelia Ackers), SWR (Red.: Sandra Maria Dujmovic), NDR (Red.: Christian Granderath) und ARTE (Red.: Andreas Schreitmüller). Besetzung: Burghart Klaußner, Adele Neuhauser, Ernst Stötzner, Lou Strenger, Franz Hartwig, Mala Emde, Tryne Dyrholm. Drehorte: Tschechien, Deutschland.

* Urs Egger bei dem Fernsehfilm Mirco; B: Fred Breinersdorfer, Katja Röder; P: Lailaps Pictures (Nils Dünker) für das ZDF (Red.: Günther van Endert) und ARTE (Red.: Olaf Grunert). Besetzung: Heino Ferch, Silke Bodenbender, Johann von Bülow, Felix Kramer.

* Till Franzen bei dem Fernsehfilm "Hausbau mit Hindernissen" (AT); B: Sarah Esser; Bildgest.: Timo Moritz; SZ.: Karin Bierbaum; Kostüm: Corinna Baum; Maske: Isabelle Neu; T: Ben Krüger; S: Tatjana Schöps, Musik: Jakob Ilja;  P: sabotage films GmbH (Annedore v. Donop, Karsten Aurich) für die Degeto Film GmbH (Red.: Claudia Grässel). Besetzung: Katharina Schüttler, Hans Löw, Angela Winkler, Peter Franke, Katjana Alexa Gerz, Kathi Angerer, Marcel Glauche. Drehorte: Berlin und Brandenburg. Drehzeit: Mai/Juni 2017.

* Johannes Grieser bei den Krimi-Folgen Heimattreu (AT) und Kunst des Scheiterns (AT) aus der Reihe Der Alte; B: Elke Hauck, Sven Poser, Martin Muser, Claus Stirzenbecher; P: Neue Münchner Fernsehproduktion (Susanne Porsche) für das ZDF (Red.: Jutta Kämmerer). Besetzung: Jan-Gregor Kremp, Stephanie Stumph, Ludwig Blochberger. Drehorte: München und Umgebung.

* Felix Hassenfratz bei dem Kinospielfilm Blutsschwestern (AT); B: Felix Hassenfratz; P: Viafilm mit Rat Pack Filmproduktion South West, SWR und WDR; V: W-film Distribution. Besetzung: Maria Dragus, Anna Bachmann, Enno Trebs, Clemens Schick, Anne Weinknecht. Drehorte: Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen. Drehzeit: März/April 2017.

* Granz Henman bei dem Fernsehfilm Die Unreifen; B: Thomas Stiller; P: Bavaria Pictures (Marc Conrad, Jan S. Kaiser) im Auftrag von ProSiebenSAT.1 (Red.: Birgit Brandes). Besetzung: Tom Beck, Axel Stein, Rick Kavanian, Diana Amft, Jana Pallaske. Drehort: Bayern.

* Simon Jaquemet bei dem Kinospielfilm Der Unschuldige; B: Simon Jaquemet; P: 8horses in Koproduktion mit Augenschein Filmproduktion und dem ZDF/Das kleine Fernsehspiel sowie ARTE; Produzenten: Tolga Dilsiz, Aurelius Eisenreich, Simon Jaquemet, Jonas Katzenstein, Maximilian Leo.

* Thomas Kronthaler bei dem Fernsehfilm Wilsberg – Das gläserne Verbrechen; B: Ecki Ziedrich; P: Warner Bros ITVP Deutschland für das ZDF. Besetzung: Leonard Lansink, Roland Jankowski, Theresa Weißbach, Vittorio Alfieri, David D. Bunners, Katrin Bühring, Liane Forestieri, Markus Gertkens, Rainer Laupichler, Hanfried Schüttler, Hendrik von Bültzingslöwen, Saro Emirze. Drehorte: Münster, Köln. Drehzeit: noch bis Mitte Mai 2017.

* Joachim Lang bei dem Kinospielfilm Dreigroschenfilm; B: Joachim Lang; P: Zeitsprung Pictures; V: Wild Bunch Germany. Besetzung: Lars Eidinger, Tobias Moretti, Robert Stadlober, Hannah Herzsprung, Britta Hammelstein.

* Carmen Losmann bei dem Kino-Dokumentarfilm Hypo Real; B: Carmen Losmann; P: Petrolio Film mit ZDF/3sat; V: Neue Visionen Filmverleih.

* Matthias Luthardt bei dem Kinospielfilm Der Fuchs; B: Sebastian Bleyl; P: 27 Films Production (Oliver Damian) mit Les Films de l’Etrangé (Philippe Avril) sowie Skibinska (Braidmade Films). Besetzung: Frederick Lau, Luise Aschenbrenner, Christa Theret, Matthias Habich, David Kross.

* Mike Newell bei dem Kinospielfilm Deine Juliet; B: nach der gleichnamigen Romanvorlage von Mary Ann Sheffer und Annie Barrow); P: The Mazur / Kaplan Company und Blueprint Pictures in Koproduktion mit StudioCanal; V: Studio Canal. Besetzung: Lily James, Michiel Huisman, Matthew Goode, Jessica Brown Findlay, Tom Courtenay, Penelope Wilton. Drehorte: London.

* Marco Petry bei dem Kinospielfilm Meine teuflisch gute Freundin; B: Marco Petry; P: Tempest Film Produktion (Solveig Fina) und Verleih in Koproduktion mit Senator Film Produktion (Sonja Ewers); V: Wild Bunch Germany. Besetzung: Emma Bading, Samuel Finzi, Piet Fuchs. Drehorte: Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen.

* Lola Randl bei dem Kinospielfilm Schnick Schnack Schnuck; B: Lola Randl; Bildgest: Philipp Feiffer; P: Coin Film (Herbert Schwering) in Koproduktion mit dem WDR; V: Farbfilm Verleih. Besetzung: Lina Beckmann, Charly Hübner. Drehorte: Köln, Maastricht.

* Nicolai Rohde bei dem Fernsehfilm Carneval; B: Nils-Morten Osburg; Bildgest: Felix Novo de Oliveira; P: Tivoli Film. Besetzung: Peter Lohmeyer, Christoph Franken, Lisa Maria Potthoff, Halima Ilter. Drehorte: Köln und Umgebung. Drehzeit: März/April 2017.

* Claudia Rorarius bei dem Kinospielfilm Ken – The Movie; P: Soquietfilms Production. Besetzung: Ken Stringfellow, Kim Taylor. Drehort: Los Angeles, Santa Cruz/Kalifornien. Drehzeit: April/Mai 2017.

* Markus Rosenmüller bei dem Kinospielfilm Unheimlich perfekte Freunde (AT); B: Nora Lämmermann, Simone Höft; P: VIA Film (Benedikt Böllhoff, Max Frauenknecht) in Koproduktion mit dem MDR (Red.: Astrid Plenk, Johanna Kraus), dem WDR (Red.: Matthias Körnich) sowie dem BR (Red.: Cornelia Ackers, Cornelius Conrad). Drehorte: München, Leipzig.

* André Schäfer mit Eva Gerderding bei dem Kino-Dokumentarfilm Auch Leben ist eine Kunst – Der Fall Max Emden; B: André Schäfer, Eva Gerberding; Bildgest: Bernd Meiners; P: Florianfilm; V: Real Fiction. Drehorte: Düsseldorf, Bonn, Berlin, Hamburg, Dresden, Chemnitz. Drehzeit: noch bis 24. Mai 2017.

* Volker Schlöndorff bei dem Fernsehfilm Der namenlose Tag; B: Volker Schlöndorff (nach dem Roman von Friedrich Ani); P: Provobis Film (Jens C. Susa, Martin Choroba) für das ZDF (Red.: Elke Müller, Wolfgang Witt). Besetzung: Thomas Thieme, Devid Striesow, Ursina Lardi, Christian Kuchenbuch, Joachanah Mahnke, Tina Engel, Jan Messutat. Drehorte: Berlin, Erfurt.

* Sven Taddicken bei dem Kinospielfilm Das schönste Paar; B: Sven Taddicken; Bildgest: Daniela Knapp; S: Andreas Wodraschke; P: One Two Films (Sol Bondy); V: Zorro Film.

* Sascha Thiel mit Steffi Doehlemann, Kerstin Ahlrichs, Dirk Pientka, Esther Wenger, Oren Schmuckler bei der Fernsehserie SOKO Wismar – 15. Staffel; B: Matthias Herbert, Anke Klemm,  Hannes Treiber, Stefan Weigl, Frank Weller, Andreas Quetsch; Bildgest: Jakob Ebert, Georgij Pestov, Andreas Tams, Constantin Kesting; S: Ines Bluhm, Ingo Ehrlich, Claudia Klook;  Producer: Wilma Harzenetter, Katinka Seidt, Lena Filthuth; P: Cinecentrum Berlin (Dagmar Rosenbauer) für das ZDF (Red.: Dirk Rademacher). Besetzung: Claudia Schmutzler,  Udo Kroschwald, Dominic Boeer, Mathias Junge, Isabel Berghout.

* Marijan Vajda bei dem Kinospielfilm Das Rattenrennen; B: Joachim Schroeder, Tobias Streck; P: Preview Enterpreises; V: Polyband Medien. Besetzung: Karin Hanczewski, Stipe Erceg.

* Ina Weisse bei dem Kinospielfilm Komplizen; B: Daphne Chanzani, Ina Weisse; P: Lupa Film (Felix von Boehm). Besetzung: Corinna Harfouch.

* Maryam Zarree bei dem Kino-Dokumentarfilm Born in Evil; B: Maryam Zarree; P: Tondowski Film; V: Real Fiction Filmverleih.

Förderentscheidungen

BKM, Kulturelle Filmförderung - April 2017
Produktionsförderung für Kinospielfilme:
Doris Dörrie: Der Papagei; B: Doris Dörrie; P: Olga Film 500.000 €
Andreas Dresen: Gundermann; B: Laila Stieler; P: Pandora Film Produktion 500.000 €
Nora Fingscheidt: Systemsprenger; B: Nora Fingscheidt; P: kineo Filmproduktion, Peter Hartwig 400.000 €
Josephine Frydetzki: Der Fahrer; B: Josephine Frydetzki; P: 23/5 Filmproduktion 300.000 €
Oliver Haffner: Wackersdorf; B: Gernot Krää, Oliver Haffner; P: if ... Productions 450.000 €
Burhan Qurbani: Berlin Alexanderplatz; B: Martin Behnke, Burhan Qurbani; P: Sommerhaus FP 600.000 €

Drehbuchförderung:
Karin Kaci: Geborgtes Weiß 30.000 €
Andreas Linke: Männer über Bord 30.000 €
Rosa von Praunheim: Der Darkroom-Mörder 30.000 €
Julian Radlmaier: Blutsauger 30.000 €
Ruth Rehmet: Platz an der Sonne 30.000 €
Alexander Riedel: Die erste Deutsche    30.000 €
Der BKM-Jury für Spielfilme gehörten für die Sitzung am 3. April 2017 an:
Bettina Brokemper, Natja Brunckhorst, Julia von Heinz, Michael Meyns und Linda Söffker.

Produktionsförderung für Dokumentarfilme:
Uli Decker, Rita Bakacs: Mein Vater Claudia; B: U. Decker, R. Bakacs; P: Koberstein FP, Berlin 140.000 €
Luigi Falomi: Die Geburt des Leoparden; B: Bernhard Pfletschinger, Thomas Keutner; P: Kick Film, München 150.000 €
Thomas Heise: Verschwinden; P: Ma.ja.de. Filmproduktion, Leipzig 120.000 €
Pia Hellenthal: Searching Eva; P: Corso Film, Köln 79.000 €
Kristine Nrecaj, Birthe Templin: woMEN; P: Filmkantine UG, Berlin 100.000 €
Bernd Schoch: Under the Milky Way; B: Bernd Schoch, André Siegers; P: Fuenferfilm – Krause & Scheuffele, Hamburg 65.000 €
Benedikt Schwarzer: Die Geheimnisse des schönen Leo; P: Lichtblick Film, Köln 70.000 €
Emma Rosa Simon: L’ Amour; P: Basis Berlin Filmproduktion, Berlin 90.000 €

Stoffentwicklungsförderung:
Josephine Links: Closer 20.000 €
Tobias Müller: Explosion 20.000 €

Produktionsförderung für Kurzspielfilme:
Pola Beck: Kleptomami; P: Blikfilm (Tilman Kolb), Berlin 15.000 €
Florian Forsch: Bester Mann; P: FunFairFilms (Philipp Fussenegger), Köln 15.000 €
Benjamin Kempf-Siemens, Rainer Binz: Early Birds; P: Signed Media Produktion (Jean-Alexander Ntivyihabwa), Hamburg 15.000 €
David N. Koch: Karl; P: Christian Schega, Ludwigsburg 15.000 €
Aron Krause: Eure Kinder; P: Interzone Pictures (Klaus Maeck), Hamburg 15.000 €
Georg Neubert, Katharina Weser: Der Kupfermann; P: Reynard Films (Georg Neubert), Leipzig 15.000 €
Pol Ponsarnau: Tara and the Blue; P: NY Monkey F. Groß V. Priefer (Veronica Priefer), Hamburg 15.000 €
Ahmad Saleh; Die Nacht; P: Colmenares Morales & Partner (Jessica Neubauer), Köln 10.000 €
Joana Vogdt: Fließende Grenze; P: Miko Film (Faysal Omer), Hamburg 15.000 €
Jörg Weidner: Tithonos & die Göttin der Morgenröte; P: sublunare welt (Jörg Weidner), Leipzig 15.000 €

Produktionsförderung für Kurzfilme, Animations-/Experimentalfilme:
Gerhard Funk: Milch und Märchen; P: Karsten Matern Filmproduktion (Karsten Matern), Berlin 15.000 €
Dane Komljen: Fantasy Sentences; P: Flaneur Films (Zsuzsanna Kiraly), Berlin 15.000 €
Thomas Stellmach: Going Around; P: Thomas Stellmach Animation (Thomas Stellmach), Kassel 15.000 €
Sveta Yuferova, Linus Stetter: Der kleine Lüfter; P: Morphies Prod. (Paul Maresch), Stuttgart 15.000 €
Der Jury Produktionsförderung Kurzfilm gehörten für die Sitzung am 30. März 2017 an:
Cathy de Haan, Christine Haupt, Olaf Held, Björn Jensen und Katharina Rinderle.

Produktionsförderung für kurze Dokumentarfilme:
Johanna Huth, Julia Gechter: Nach Parchim; P: Johanna Huth, Berlin 10.000 €
Lukas Link: Deliveroo Riders; P: Lukas Link, Freigericht 10.000 €
David Vajda, Sasa Vajda: Lost Dreams; P: David Vajda, Berlin 12.000 €
Claire Walka: Licht und Schatten; P: Claire Walka Film Gestaltung (Claire Walka), Hamburg 13.850 €


FFA - April 2017
Produktionsförderung für Kinospielfilme:
Bora Dagtekin: Fack Ju Göhte 3; B: Bora Dagtekin; P: Constantin Film Produktion 700.000 €
Caroline Link: Der Junge muss an die frische Luft; B: Ruth Toma; P: UFA Fiction 520.000 €
Martin Tischner: Checker Tobis Kinoabenteuer; B: Martin Tischner; P: megaherz 225.000 €

Produktionsförderung für Kino-Dokumentarfilme:
Uli Gaulke: Century of Women; B: Uli Gaulke; P: Fruitmarket Kultur und Medien 80.000 €

Drehbuchförderung:
Tom Streuber: Tausend und eins - Die Geschichte von Ensaf & Raif; P: Knudsen & Streuber Medienmanufaktur 35.000 €
Dinah Marte Golch: Das verf ... lixte 15 1/2te Jahr; P: filmpool fiction 25.000 €
Timm Kröger, Roderick Warich: Die Theorie von allem (AT); P: AMA Film 25.000 €

Treatmentförderung:
Klaus Maeck, Tanja Schwerdorf : Der Chaos Film;: P: Interzone Pictures Klaus Maeck 10.000 €


FFA - Mai 2017
Produktionsförderung für Kinospielfilme im Rahmen des deutsch-französischen Abkommens:
Leo Carx: Annette; P: Detailfilm mit Arena Films (FR) 100.000 €
Matthias Luthardt: Der Fuchs; P: 27 Films Productions mit Les Films de l’etranger (FR) 100.000 €
Alla Kovgan: Cunningham 3D; P: Achtung Panda Media mit Arsam International (FR) 99.000 €
Sebastian Schipper: Caravan; P: Missing Link Films mit Kazak Productions (FR) 250.000 €

Produktionsförderung für Kino-Dokumentarfilme:
Silvina Landsmann: The Silence Breakers; P: Neos Film mit Comino Films 30.000 €
Dror Moreh: Kulissen der Macht; P: Katuh Studio mit Les Films du Poisson (FR) 80.000 €


Film- und Medien-Stiftung NRW - April 2017 
Produktionsförderung für Kinospielfilme:
Florian Gallenberger: Grüner wird’s nicht; B: Gernot Gricksch (nach der Romanvorlage von Jockel Tschiersch); P: Majestic Filmproduktion in Koproduktion mit new!move Films sowie ARD Degeto 250.000 €
Bastian Günther: Avalanche; B: Bastian Günther; P: Flare Film mit SR, HR 200.000 €
Carolina Heilsgard: Sunburned; B: Carolina Heilsgard; P: NiKo Film in Koproduktion mit Flickfilm und Filmkitchen (NL) und WDR 100.000 €
Caroline Link: Der Junge muss an die frische Luft; B: Ruth Toma (nach der Romanvorlage von Hape Kerkeling); P: UFA Fiction in Koproduktion mit Feine Filme 940.000 €
Hanno Olderdissen: Wendy 2 - Freundschaft in Gefahr; B: Carolin Hecht; P: Bantry Bay Prod. 700.000 €
Burhan Qurbani: Berlin Alexanderplatz; B: Martin Behnke, Burhan Qurbani (nach dem gleichnamigen Roman von Alfred Döblin); P: Sommerhaus FP in Koproduktion mit dem ZDF 250.000 €
Florian Ross: Vielmachglas; B: Fin Christoph Stroeks: P: Pantaleon Films mit Mr. Brown Entertainment und Barefoot Films 400.000 €
Sebastian Schipper: Caravan; B: Oliver Ziegenbalg; P: Missing Link Films in Koproduktion mit Kazak Productions (FR) sowie WDR, ARTE 350.000 €
Patrick Vollrath: 7500; Patrick Vollrath; P: augenschein Filmproduktion in Koproduktion mit Novotny & Novotny FP (A) und MMC Movies sowie SWR, ARTE, BR 800.000 €
Connie Walther: Die Rüden; B: Dorothee Schön, Connie Walther, Nadin Matthews; P: hands-on producers in Koproduktion mit zero one film 500.000 €

Produktionsförderung für Dokumentarfilme (Low Budget):
Ulrike Franke, Michael Loeken: We are all Detroit - Vom Bleiben und Verschwinden; B: Ulrike Franke, Michael Loeken; P: Filmproduzent Loeken Franke mit WDR 180.000 €
Valentin Thurn: Träum weiter!; B: Valentin Thurn, Sebastian Stobbe; B: Michael Wech; P: Schnittstelle Valentin Thurn mit BR 90.000 €
Michael Wech: Resistance Fighters - Die globale Antibiotika-Krise; P: Broadview TV mit ZDF, ARTE 100.000 €

Produktionsförderung für einen Dokumentar-Low-Budget-Modellversuch:
Sigrid Klausmann-Sittler: 199 kleine Helden - Staffel 2 B: P: Gemini Film & Library mit Schneegans Productions 75.000 €

Filmstiftung NRW    
Produktionsförderung für Fernsehprojekte:
Dominik Graf: Buback (Zweiteiler); B: Torsten Wenzel, Dominik Graf; P: Zeitsprung Pictures für WDR, BR, Degeto 1.300.000 €
Manfred Oldenburg: Die Steinkohle; B: Manfred Oldenburg; P: Broadway TV für ARTE 400.000 €
Philipp Kadelbach: Die Geschichte eines Parfums (sechs Folgen); B: Eva Kranenburg; P: Constantin Film mit Moovie in Koproduktion mit Constantin Entertainment CZ (Tschechien) und MAYA (Slowakei) für ZDF neo 1.000.000 €

Produktionsvorbereitungsförderung:
Martin Ambrosch, Andreas Prochaska: The Searchers; P: Temper Film 45.000 €

Drehbuchförderung:
Christoph Otto: Tote Heimat 20.000 €
Susanne Röver: Alina Pop Philipp Fussenegger 20.000 €
Sarah Winkenstette, Angela Gilges: Entblutung 20.000 €

Verleihförderung:
Farbfilm Verleih: Als Paul über das Meer kam; R: Jakob Preuss 15.000 €
NFP marketing & distribution: Happy Burnout; R: André Erkau 40.000 €
Pandora Filmverleih: Die andere Seite der Hoffnung; R: Aki Kaurismäki 40.000 €
Piffl Medien: Beuys; R: Andres Veiel 40.000 €
Piffl Medien: Der traumhafte Weg; R: Angela Schanelec 20.000 €
Rapid Eye Movies: Denk ich an Deutschland in der Nacht; R: Romuald Karmakar 10.000 €
Real Fiction Filmverleih: Nocturama; R: Bertrand Bonello 15.000 €
W-film Verleih: Nur ein Tag; R: Martin Baltscheit 15.000 €
X Verleih: Sommerfest; R: Sönke Wortmann 75.000 €


Medienboard Berlin-Brandenburg - Mai 2017
Produktionsförderung für Kinospielfilme:
Viviane Andereggen: Hanni & Nanni 5 - Mädchengang; P: UFA Fiction 600.000 €
Bernd Böhlich: Warum (AT); P: Mafilm Martens Film- und Fernsehproduktion 400.000 €
Detlev Buck: Alles Wuff; P: DCM Pictures 1.000.000 €
Andreas Dresen: Gundermann; P: Pandora Film Produktion 500.000 €
Tomer Eshed: Drachenreiter; P: Constantin Film Produktion 556.640 €
Florian Gallenberger: Grüner wird’s nicht; P: Majestic Filmproduktion 250.000 €
Jan-Ole Gerster: Lara; P: Schiwago Film 600.000 €
Markus Goller: 25 km/h; P: Sunny Side Up 300.000 €
Franziska Meyer-Price: Lolle; P: REAL Film Berlin 400.000 €
Kai Meyer-Ricks: Dein Song; P: Pantaleon Films 265.000 €
Ute von Münchow-Pohl: Die Heinzels - Rückkehr der Heinzelmännchen; P: Akkord Film 150.000 €
Alice Rohrwacher: Lazzaro Felice; P: Pola Pandora Filmproduktion 150.000 €
Stefan Sarazin: No Name Restaurant; P: Enigma Film 200.000 €
Angela Schanelec: Ich war zu Hause, aber ...; P: Nachmittagfilm 100.000 €
Sebastian Schipper: Caravan; P: Missing Link Films 400.000 €

Produktionsförderung für Dokumentarfilme:
Jürgen Böttcher: Checkpoint Charlie; P: Andy Michaelis FP 30.000 €
Jan Hinrik Drevs: Colors of China; P: Gebrüder Beetz Filmproduktion 150.000 €
Eugene Jarecki: The Evil We Know; P: Charlotte Street Films 80.000 €
Philipp Lachenmann: Delphi Rationale; P: Film Base Berlin 10.000 €
Levin Peter: Stray Dogs; P: IT WORKS! Medien 50.000 €
Claire Pijman: Robby Müller; P: Chromosom Filmproduktion 30.000 €
Carl-Ludwig Rettinger: Geheimsache: Rote Kapelle; P: Lichtblick Film- und Fernsehproduktion 60.000 €

Stoff- und Projektentwicklungsförderung:
Karim Ainouz: Neon River; P: Match Factory Productions 25.000 €

Paketförderung:
Marc Bauder, Daniel Sager: Paket: Die Könige des Kapitals, Im Verborgenen P: bauderfilm: 35.000


Medienboard Berlin-Brandenburg
Verleihförderung:
Constantin Film Verleih: Tiger Girl; R: Jakob Lass 20.000 €
farbfilm verleih: Amelie rennt; R: Tobias Wiemann 20.000 €
Grandfilm: Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes; R: Julian Radlmaier 10.000 €
Koch Films: Brimstone; R: Martin Koolhoven 40.000 €
Neue Visionen Film Verleih: Berlin Rebel High School; R: Alexander Kleider 15.000 €
Rapid Eye Movies: Denk ich an Deutschland in der Nacht; R: Romuald Karmakar 10.000 €
Real Fiction Filmverleih: Dream Boat; R: Tristan Ferland Milewski 15.000 €
Salzgeber & Co. Medien: Mein wunderbares West-Berlin; R: Jochen Hick 15.000 €
Universal Pictures Hamburg: Hanni & Nanni 4 - Mehr als beste Freunde; R: Isabell Suba 122.784 €
X Verleih: Es war einmal in Deutschland; R: Sam Garbarski 20.000 €
X Verleih: In Zeiten des abnehmenden Lichts; R: Matti Geschonneck 50.000 €


FilmFernsehFonds Bayern - April 2017
Produktionsförderung für Kinospielfilme:
Eric Cazes: Wickie - Der Spielfilm; B: Oliver Huzly; P: Studio 100 Media, München 500.000 €
Bora Dagtekin: Fack Ju Göhte 3; B: Bora Dagtekin; P: Constantin Film Produktion, München 1.200.000 €
Oliver Haffner: Wackersdorf; B: Gernot Krää, Oliver Haffner; P: if...Productions, München 450.000 €
Michael Bully Herbig: Der Ballon (AT); B: Kit Hopkins, Thilo Röscheisen; P: herbX Film, Geiselgasteig 1.250.000 €
Caroline Link: Der Junge muss an die frische Luft; B: Ruth Toma (nach dem gleichnamigen Roman von Hape Kerkeling); P: UFA Fiction, Potsdam 300.000 €
Joachim Masannek: Liliane Susewind; B: Beate Fraunholz, Betty Platz, Mathias Dinter, 
Antonia Rothe-Liermann, Kathrin Milhahn; P: Dreamtool Entertainment, München 50.000 €
Dagmar Seume: Der kleine König Dezember; B: Ulrich Limmer, Axel Hacke; P: Collina Filmproduktion, München 1.000.000 €
Stefan Westerwelle: Matti & Sami; B: Stefan Westerwelle (nach dem gleichnamigen Roman von Salah Naoura); P: Lieblingsfilm, München 100.000 €

Produktionsförderung für Kino-Dokumentarfilme:
Evelyn Schels: Body of Truth; B: Evelyn Schels; P: Indi Film, Stuttgart 100.000 €

Produktionsförderung für Nachwuchsprojekte (Abschlussfilme):
Alexandra Eckerle: Lucky Punch/Lydia; B: Alexandra Eckerle; P: A. Eckerle, Fürstenfeldbruck 10.000 €
Johanna Thalmann: Die Abfahrt; B: Johanna Thalmann; P: Peng Filme, München 50.000 €
Eva Trobisch: Alles gut; B: Eva Trobisch; P: Trimaphilm, München (inkl. 35.000 €Erfolgsdarlehen für Koproduktionspartner Starhaus) 185.000 €
Jonas Spriestersbach: Der Mensch im Tier; B: Jonas Spriestersbach; P: Leykauf Film, München 50.000 €

Produktionsförderung für Nachwuchsprojekte (Andere Nachwuchsfilme):
Manuel Weiss: Ebersberg Staffel 2; B: Manuel Weiss; P: Weiss Entertainment, Haar 30.000 €

Produktionsförderung für Fernsehprojekte (Serien und Dokumentarfilm):
Irina Popow: Dschermeni; B: Andreas Steinhöfel, Klaus Döring; P: Tellux Film, München, für das ZDF (inkl. Erfolgsdarlehen 28.659 €) 128.659 €
Dieter Riepenhausen, Cherifa Bakhti: Lieselotte; B: Martin Lickleder, Claudia Kaiser, Lisa Clodt; P: WunderWerk, Unterföhring, für das ZDF 200.000 €
Thomas Wartmann: Die Dorniers; B: Thomas Wartmann; P: Filmquadrat.dok, München, für ARD/ARTE (Erfolgsdarlehen) 20.000 €

Projektentwicklungsförderung:
Elisabeth Bartel: Winternähe; P: naked eye filmproduktion, München 28.000 €
Markus Erhart: Danach die Freiheit; B: Markus Erhart; P: Markus May, Mäksmy, München 28.000 €
Falco Jagau: Schleicher; B: Falco Jagau; P: Schöne neue Filme, München 70.000 €
Tomasz Emil Rudzik: Die schwarze Madonna; B: Eldar Grigorian, Tomasz Emil Rudzik; P: Nominal Film, Grünwald 45.000 €
Bettina Timm, Alexander Riedel: Kaputt!; B: Alexander Riedel, Felix Lang; P: Pelle Fillm 18.000 €

Drehbuchförderung:
Thomas Brinx, Anja Kömmerling: Ein Pferd und ein Affe; P: Lieblingsfilm, München 30.000 €
Mareille Klein: Monday um zehn; P: Berghaus Wöbke Filmproduktion, München 30.000 €
Barbara te Kock: Marlene erzwingt sich die Liebe; P: Peter Heilrath Filmproduktion, München 30.000 €

Verleihförderung:
Constantin Film Verleih: Grießnockerlaffäre; R: Ed Herzog 120.000 €
Constantin Film Verleih: Tigermilch; R: Ute Wieland 50.000 €
Der Filmverleih: Einmal bitte alles; R: Helena Hufnagel 15.000 €
Farbfilm Verleih: Amelie rennt; R: Tobias Wiemann 20.000 €
NFP marketing & distribution: Ganz große Oper; R: Toni Schmid 20.000 €
Pandora Film Verleih: Code of Survival; R: Bertram Verhaag 20.000 €
Universum Film: Maria Mafiosi; R: Jule Ronstedt 40.000 €
Warner Bros. Entertainment: Bullyparade - Der Film; R: Michael Bully Herbig 150.000 €
X Verleih: In Zeiten des abnehmenden Lichts; R: Matti Geschonneck 40.000 €


MDM, Mitteldeutsche Medienförderung, April 2017
Produktionsförderung für Kinospielfilme:

Viviane Andereggen: Hanni & Nanni - Mädchengang; B: Antonia Rothe-Liermann, Katrin Milhahn; P: UFA Fiction 300.000 €
Randa Chahoud: Der Rebell; B: Randa Chahoud; P: Neue Impuls Filmproduktion 330.000 €
Andreas Dresen: Gundermann; B: Laila Stieler; P: Pandora Filmproduktion 600.000 €
Sandor Jesse: Der kleine Rabe Socke - Die Suche nach dem verlorenen Schatz; B: Katja Grubel; P: Akkord Film Produktion 200.000 €
Stephan Wagner; Weihnachten sind wir tot; B: Cosmo Berger; P: Carte Blanche Film 600.000 €
Stefan Westerwelle: Matti & Sami und die drei größten Fehler des Universums; B: Stefan Westerwelle, Ingo Schuenemann; P: Lieblingsfilm 130.000 €
Sharon von Wietersheim: Immenhof; B: Sharon von Wietersheim; P: Rich and Famous Film 400.000 €

Produktionsförderung für Dokumentarfilme:
Thomas Heise: Verschwinden; B: Thomas Heise; P: Ma.ja.de Filmproduktion 70.000 €
Rick Minnich: The Strait Guys; B: Rick Minnich; P: Cine Impuls Leipzig Fernsehproduktion 95.000 €
Paul Smaczny: Gidon Kremer - Grenzen überwinden und Brücken bauen; B: Paul Smaczny; P: Accentus Music 120.000 €
Rosa von Praunheim: Männerfreundschaften; B: Rosa von Praunheim; P: R. v. Praunheim FP 110.000 €

Produktionsförderung für Kurzfilme:
Schwarwel: 1989 - Lieder unserer Heimat; B: Schwarwel; P: AGM Leipzig 50.000 €

Produktionsförderung für Nachwuchsprojekte (Dokumentarfilme):
Tom Fröhlich: Das perfekte Schwarz; B: Tom Fröhlich; P: Neue Celluloid Fabrik 85.000 €
Florian Kunert: Fortschritt im Tal der Ahnungslosen; B: F. Kunert; P: Florian Kunert FP 42.000 €

Produktionsförderung für Nachwuchsprojekte (Kurzfilm):
Dino Weisz: Krieger; B: Dino Weisz; P: Wunderwelt Pictures 25.000 €

Paketförderung:
Ma.ja.de Filmproduktion 130.000 €

Produktionsförderung für eine Fernsehserie:
Matthias Zirzow: Der Krieg und ich - Kindheit im Zweiten Weltkrieg; B: Matthias Zirzow, Maarten van der Duin, Ramona Bergmann; P: LOOKS Film & TV Produktionen 300.000 €

Projektentwicklungsförderung (Nachwuchs):
Daniela König: Waterproof; B: Daniela König; P: Kloos & Co. 26.000 €

Projektentwicklungsförderung (Neue Medien):
Alexander Herrmann: Future Diaries; P: expanding focus 91.500 €

Projektentwicklungsförderung (Neue Medien/Nachwuchs):
Abel Kohen: Biolumineszenz; B: Abel Kohen, Jon Rowe; P: Reynard Films 35.000 €

Stoffentwicklungsförderung:
Ross Dungan: Morgenland; P: IGC Films 17.500 €
Antonia Rothe-Liermann, Katrin Milhahn: Astrid; P: Sommerhaus Filmproduktion 25.000 €

Stoffentwicklungsförderung für Nachwuchsprojekte:
Viola Lippmann: Erna räumt auf 25.000 €
Katja Röder: Krieg der Klöße; P: Bastei Media 25.000 €

Stoffentwicklungsförderung für eine Fernsehserie:
Anna Knigge: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel; P: bigchild 25.000 €

Verleihförderung:
Neue Visionen Filmverleih: Centaur; R: Aktan Arym Kubat 20.000 €
Weltkino Filmverleih: Zwischen den Stühlen; R: Jakob Schmidt 25.000 €
X Verleih: Einsamkeit und Sex und Mitleid; R: Lars Montag 75.000 €
X Verleih: Es war einmal in Deutschland ...; R: Sam Garbarski 75.000 €

MFG Produktionsförderung für Kinospielfilme:
Baden-Württemberg Markus Dietrich: Die Unsichtbaren (AT); B: Markus Dietrich; P: ostlicht Filmproduktion 100.000 €
April 2017 Peter Evers: G’stätten; B: Peter Evers; P: Zum Goldenen Lamm Filmproduktion 400.000 €
Markus Goller: 25km/h; B: Oliver Ziegenbalg; P: Sunny Side Up 100.000 €
York-Fabian Raabe: Borga (AT); B: York-Fabian Raabe; P: East End Film 350.000 €
Hannes Stöhr: Welcome to Germany; B: Hannes Stöhr; P: Lieblingsfilm 250.000 €
Patrick Vollrath: 7500; B: Patrick Vollrath; P: augenschein Filmproduktion 200.000 €

Produktionsförderung für Kino-Dokumentarfilme:
Antarès Bassis: World City; B: Antarés Bassis; P: Filmtank Stuttgart 50.000 €
Sigrun Köhler: Narren (AT); B: Sigrun Köhler, Wiltrud Baier; P: Böller und Brot GbR 100.000 €
Evelyn Schels: Body of Truth; B: Evelyn Schels; P: INDI Film 100.000 €

Produktionsförderung „Junger Dokumentarfilm“:
Constantin Hatz: Wirtschaft (AT); B: Constantin Hatz; P: DOMAR Film 56.242 €
David Ruf: Der Professor aus Heidelberg - E.J. Gumbel; B: David Ruf; P: Schwenk Film 63.000 €
Britta Schoening: Widerstand (AT); B: Britta Schoening; P: Eikon Südwest 56.242 €
Stefan Sick: Das innere Leuchten (AT); B: Stefan Sick; P: AMA Filmproduktion 56.242 €

Produktionsförderung für Kurzfilm:
Gil Alkabetz: Ein stürmischer Tag; B: Gil Alkabetz; P: Sweet Home Studio 40.000 €

Produktionsförderung für Fernsehprojekte (Spiel- und Dokumentarfilme sowie Serie):
Edward Berger: Eden; B: Edward Berger, Marianne Wendt, Nele Mueller-Stöfen;
P: Lupa Film, Heidelberg 450.000 €
Savas Ceviz: Kopfplatzen; B: Savas Ceviz; P: kurhaus production Film & Medien 450.000 €
Dominik Graf: Buback (AT); B: Dominik Graf, Torsten Wenzel; P: Zeitsprung Pictures 180.000 €
Christian Twente: Johannes Kepler - Der Himmelstürmer (AT); B: Daniel Sich, Susanne Utzt; P: Gruppe 5 Filmproduktion 300.000 €

Produktionsvorbereitungsförderung:
Dietrich Brüggemann: Seraphin 46.750 €
Till Endemann: Lucy ist jetzt Gangster; B: Till Endemann, Andreas Cordes; P: INDI Film 40.000 €

Drehbuchförderung:
Nicola Schreiner: Im Zweifel für die Nacht 37.500 €

Die vorstehenden Förderentscheidungen haben getroffen: Albrecht Ade, Hans Beller, Franziska Heller, Thomas Martin, Martin Pieper, Simone Reuter, Elisabeth Schweeger, Christiane von Wahlert und Carl Bergengruen.


Filmförderung Hamburg – Schleswig-H. - März 2017 
Produktionsförderung für Kinospielfilme mit Herstellungskosten über 800.000 € (Gremium 1):
Randa Chahoud: Der Rebell; B: Randa Chahoud; P: Neue Impuls Film Produktion, Hamburg 430.000 €
Lars Kraume: Das schweigende Klassenzimmer; B: Lars Kraume; P: Akzent FP, Unterföhring 100.000 €
Timon Modersohn: Spielmacher; B: Christian Brecht; P: Frisbeefilms, Berlin 250.000 €
Ute von Münchow-Pohl: Die Heinzels - Rückkehr der Heinzelmännchen; B: Jan Strathmann; P: Akkord Film Produktion, Hamburg 500.000 €
Hossein Pourseifi: Der Traum vom Ozean; B: Hossein Pourseifi; P: Little Dream Entertainment, Hamburg 180.000 €
Mohammad Rasulof: Mahan; B: Mohammad Rasulof; P: Detailfilm, Hamburg 540.000 €
Ziska Riemann: Electric Girl; B: Lucy van Org, Ziska Riemann; P: Wüste Film, Hamburg 325.000 €
Cagla Zencirci, Guillaume Giovanetti: Sibel; B: Cagla Zencirci, Guillaume Giovanetti, Ramata-Toulaye Sy; P: Riva Filmproduktion, Hamburg 175.000 €

Projektentwicklungsförderung:
Armin Prediger, Andreas Völlinger: Minus Drei; P: Trikk 17 Animationsraum, Hamburg 75.000 €

Drehbuchförderung:
Fatih Akin: Kobané; B: Önder Cakar; P: Bombero International, Hamburg 40.000 €
Ilker Catak: Ich, Felix; B: Georg Lippert; P: Riva Filmproduktion, Hamburg 30.000 €
Jonas Rothlaender: Power of Love    20.000 €

Verleihförderung:
Little Dream Entertainment: Hilfe - unser Lehrer ist ein Frosch; R: Anna van der Heide 20.000 €
NFP Marketing & Distribution: Happy Burnout; R: André Erkau 60.000 €
Piffl Medien: Der traumhafte Weg; R: Angela Schanelec 15.000 €
Senator Film Verleih: Überflieger - Kleine Vögel, großes Geklapper; R: T. Genkel, Reza Memari 60.000 €
Universum Film: Die Häschenschule - Jagd nach dem goldenen Ei; R: Ute von Münchow-Pohl 40.000 €
X Verleih: Es war einmal in Deutschland; R: Sam Garbarski 15.000 €

Die Förderentscheidungen haben getroffen: Steen Bllle, Maria Köpf, Sophie Molitoris, Daniela Mussgiller, Peter Preisser und Caroline von Senden.


Filmförderung Mecklenburg-Vorp. - April 2017
Produktionsförderung:
Heinz Brinkmann: Ulli Wegner - Der Film 15.000 €
Max Gleschinski: Kahlschlag 10.000 €
Antje Heyn: Cat Lake City 15.000 €
Junge norddeutsche philharmonie: #Sitcomopera in 14 Episoden - 7.000 €
Annekatrin Hendel: Schönheit der Vergänglichkeit 20.000 €
Dieter Schumann: Lied der Bäume 20.000 €

Stoff- und Projektentwicklungsförderung:
Rolf-Peter Kahl: Franzensbad 8.000 €
Wiebke Possehl, Kathrin Matern: Kinder-IM 10.000 €

Einreichtermine für Förderungsanträge

BKM Kult. Filmförderung des Bundes 
Drehbuch- und Produktionsförderung für programmfüllende Spielfilme: 20. Sept. 2017
Stoffentwicklungs- und Produktionsförderung für programmfüllende Dokumentarfilme: 23. Aug.  2017
Produktionsförderung, Treatment- und Drehbuchförderung sowie Projektentwicklung für Kinderfilme: Voraussichtlich Sept. 2017
Produktionsförderung für Kurzfilmvorhaben: 2018
Verleihförderung: 08. Sept. 2017
BKM, Filmreferat K 35, K35@bkm.bund.de
https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/.../filmfoerderung/_node.html
Bundesarchiv - Filmarchiv, Potsdamer Straße 1, 56075 Koblenz.
Tel: 0261 - 50 54 65, Fax: - 50 53 68


FFA
Produktionsförderung (Projektförderung) und Drehbuchförderung: laufend
(Anträge müssen spätestens vier Wochen vor Sitzung vollständig eingereicht und auf Vollständigkeit geprüft sein).
Förderung nach dem deutsch-französischen Abkommen: 16. Mai 2017
Deutsch-italienischer Co-Production Development Fonds: tba
Verleihförderung/Medialeistungen (Marketing) sowie Videoförderung: 11. Juli 2017; 21. Sept. 2017
German Motion Picture Fund: laufend
Digitalisierung des deutschen Filmerbes: laufend
Kinoförderung: 04. Aug. 2017


DFFF    
Deutscher FilmförderFonds (DFFF): laufend (spätestens sechs Wochen vor Drehbeginn)
FFA, Große Präsidentenstraße 9, 10178 Berlin. Tel: 030 - 27 57 70, Fax: - 27 57 71 11,
www.dfff-ffa.de


EURIMAGES    
Produktionsförderung für europäische Koproduktionen: 24. Aug. 2017; 24. Okt. 2017
EURIMAGES (European Cinema Support Fund), www.coe.int/Eurimages


Kuratorium junger deutscher Film   
Produktionsförderung für Kinderfilme sowie Talentfilmprojekte: voraussichtlich Sept. 2017
Anträge für Kinderfilm – Drehbuch-, Projektentwicklungs- und Produktionsförderung an das
Bundesarchiv/Filmarchiv, Potsdamer Str. 1, 56075 Koblenz
Anträge für Talentfilm – Drehbuch-, Projektentwicklungs- und Produktionsförderung an das
Kuratorium junger deutscher Film, Rheingaustraße 140, 65203 Wiesbaden.
Tel: 0611 - 60 23 12, Fax: - 69 24 09, info@kjdf.org, www.kuratorium-junger-film.de


Creative Europe / MEDIA-Programm
TV-Programming: 30. Mai 2017
Selektive Verleihförderung: 14. Juni 2017
Sales Agents: 16. Juni 2017
Creative Europe Desk Hamburg, Friedensallee 14-16, 22765 Hamburg
Tel: 040 – 390 65 85, info@ced-hamburg.eu; www.creative-europe-desk.de


Nordrhein-Westfalen - Filmstiftung NRW 
Produktion, Verleih und vorbereitende Förderarten: 20. Juli 2017; 28. Sept. 2017
Vereinfachte Förderung – Produktion: 13. Juli 2017
Vereinfachte Förderung – Vertrieb: 30. Mai 2017; 23. Nov. 2017
Abschlussfilmförderung: tba
Deutsch-französicher Filmförderfonds: 16. Mai 2017
Wim-Wenders-Stipendium: 01. Juni 2017
Deutsch-französische Förderung für die Entwicklung fiktionaler Fernsehserien: 2017
Filmstiftung NRW, Kaistraße 12-14, 40221 Düsseldorf. Tel: 0211 - 93 05 00, info@filmstiftung.de, www.filmstiftung.de


Berlin-Brandenburg Medienboard
Stoff- und Projektentwicklung, Produktion, Serial Drama, Verleih:
04. Juli 2017 (Antragsgespräche bis 20. Juni 2017)
21. Nov. 2017 (Antragsgespräche bis 07. Nov. 2017)
Nur Experimentalfilm: 19. Sept. 2017 (Antragsgespräche bis 05. Sept. 2017)
Anträge an das Medienboard Berlin-Brandenburg, August-Bebel-Str. 26 - 53, 14482 Potsdam
Tel: 0331 - 74 38 70, Fax: - 743 87 99, www.medienboard.de


Bayerische Filmförderung
FilmFernsehFonds

Produktion, Projektentwicklung, Drehbuchförderung, Nachwuchsförderung, Verleihförderung: 29. Mai 2017
Filmtheater-Programmprämien: 01. Juni 2017
Filmtheater-Modernisierung: laufend bis 30. Juni 2017
FilmFernsehFonds Bayern, Sonnenstraße 21, 80331 München.
Tel: 089 - 544 60 20, Fax: - 544 602 21; filmfoerderung@fff-bayern.de, www.fff-bayern.de


Baden-Württemberg Medien- und Filmgesellschaft (MFG)  
Produktion, Produktionsvorbereitung: 06. Juli 2017; 09. Nov. 2017
Drehbuchförderung: 06. Juli 2017
Verleih-/Vertriebsförderung: 01. Juni 2017; 04. Okt. 2017
Postproduktion: ganzjährig - Anträge auf institutionelle Förderung kommunaler Kinos: ganzjährig
Digital Content Funding: 24. Aug. 2017
Kino-Innovationsdarlehen: 15. Sept. 2017
Anträge an die MFG Baden-Württemberg, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart,
Tel: 0711 - 90 71 54 00, Fax: - 90 71 54 50. filmfoerderung@mfg.de, film.mfg.de


Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen MDM 
Stoff- und Projektentwicklung, Produktion, Verleih, Vertrieb, Abspiel, Präsentation:
06. Juli 2017 (Beratung bis 22. Juni 2017)
05. Okt. 2017 (Beratung bis 21. Sept. 2017)
Anträge an die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH (MDM), Hainstraße 17-19, 04109 Leipzig.
Tel: 0341 - 26 98 70, www.mdm-online.de


FilmFörderung Hamburg Schleswig-Holstein
Für Produktionen mit Herstellungskosten über 800.000 € (Gremium 1): 13. Sept. 2017
Für Produktionen mit Herstellungskosten unter 800.000 € (Gremium 2): 23. Aug. 2017
Förderungsanträge an die FilmFörderung Hamburg Schleswig-Holstein GmbH, Friedensallee 14-16,
22765 Hamburg. Tel: 040 - 398 37 28, Fax: - 398 37 10, filmfoerderung@ffhsh.de, www.ffhsh.de
Hamburg/Kiel Filmwerkstattförderung: 15. Sept. 2017
Anträge an die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein / Filmwerkstatt Kiel,
Tel: 0431 - 55 14 39,
filmwerkstatt@ffhsh.de, www.infomedia-sh.de


HessenFilm und Medien
Produktion (Stoff- und Projektentwicklung, Produktionsförderung, Verleih & Vertrieb): 20. Juni 2017
Hochschulabschlussfilme: 19. Sept. 2017
Abspielförderung: 15. Aug. 2017
Talentpaketförderung: tba
Hessischer Filmpreis und Kinopreis: 16. Juni 2017
Die Antragstellung setzt eine vorherige Beratung bei der Förderabteilung der HessenFilm voraus.
Anträge an HessenFilm und Medien, Am Steinernen Stock 1, 60320 Frankfurt/M,
Tel: 069 – 15 32 404 85, info@hessenfilm.de, www.hessenfilm.de


Niedersachsen/Bremen nordmedia – Film- und Mediengesellschaft
Alle Förderungsarten: 30. Aug. 2017
nordmedia, Expo-Plaza 1, 30521 Hannover. Tel: 0511 - 12 34 560, Fax: - 12 34 56 29,
info@nordmedia.de, www.nordmedia.de


Mecklenburg-Vorpommern Kult. Filmförderung 
Produktionsförderung, Stoff- und Projektentwicklung: 05. Sept. 2017
Anträge an die Kulturelle Filmförderung M/V, Bürgermeister-Haupt-Straße 51-53, 23966 Wismar.
Tel: 03841 - 61 81 00, Fax: - 61 81 09, filmfoerderung@filmbuero-mv.de,
sabine.matthiesen@filmbuero-mv.de, www.filmbuero-mv.de


Sachsen Kult. Filmförderung
Projektförderung: laufend
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden.
Tel: 0351 - 88 48 00, Fax: - 884 80 16, kulturstiftung@kss.smwk.sachsen.de, www.kulturstiftung.sachsen.de


Filmbüro Bremen - Kulturelle Filmförderung
Kleinstprojektförderung: laufend
Anträge ans Filmbüro Bremen, www.filmbuero-bremen.de

Preise

Deutscher Filmpreis 2017
Bester Spielfilm in Gold, dotiert mit 500.000 €:
Toni Erdmann – Produzent*in: Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade / Komplizenfilm, Regie: Maren Ade

Bester Spielfilm in Silber, dotiert mit 425.000 €:
24 Wochen - Produzent*in: Melanie Berke, Tobias Büchner, Thomas Kufus / zero one film, Regie: Anne Zohra Berrached

Bester Spielfilm in Bronze, dotiert mit 375.000 €:
Wild – Produzentin: Bettina Brokemper / Heimatfilm, Regie: Nicolette Krebitz

Bester Kinderfilm, dotiert mit 250.000 €:
Auf Augenhöhe – Produzenten: Martin Richter, Christian Becker, Regie: Evi Goldbrunner, Joachim Dollhopf

Bester Dokumentarfilm, dotiert mit 200.000 €:
Cahier Africain – Produzenten: Peter Spoerri, Stefan Tolz / PS Film, Regie: Heidi Specogna


Einzelleistungen    
Bestes Drehbuch, dotiert mit 10.000 €: Toni Erdmann von Maren Ade
Beste Regie, dotiert mit 10.000 €: Maren Ade für Toni Erdmann
Beste weibliche Hauptrolle, dotiert mit 10.000 €: Sandra Hüller in Toni Erdmann
Beste männliche Hauptrolle, dotiert mit 10.000 €: Peter Simonischek in Toni Erdmann
Beste weibliche Nebenrolle, dotiert mit 10.000 €: Fritzi Haberlandt in Nebel im August
Beste männliche Nebenrolle, dotiert mit 10.000 €: Georg Friedrich in Wild
Beste Kamera/Bildgestaltung, dotiert mit 10.000 €: Reinhold Vorschneider in Wild
Bester Schnitt, dotiert mit 10.000 €: Heike Parplies in Toni Erdmann
Bestes Szenenbild, dotiert mit 10.000 €: Tim Pannen in Paula
Bestes Kostümbild, dotiert mit 10.000 €: Frauke Firl in Paula
Bestes Maskenbild, dotiert mit 10.000 €: Kathi Kullack in Das kalte Herz
Beste Filmmusik, dotiert mit 10.000 €: Oli Biehler in Das kalte Herz
Beste Tongestaltung, dotiert mit 10.000 €: Rainer Heesch, Martin Steyer, Christoph Schilling in Wild
Ehrenpreis: an die Schnittmeisterin Monika Schindler
Besucherstärkster Film: Willkommen bei den Hartmanns von Simon Verhoeven.

Nominierungen Nominierungsprämien, dotiert mit 250.000 €, erhalten folgende Spielfilme:
Die Blumen von gestern von Chris Kraus – Produzenten: Danny Krausz, Kathrin Lemme / DOR Film West mit Four Minutes Filmproduktion
Tschick von Fatih Akin – Produzent: Marco Mehlitz /Lago Film
Willkommen bei den Hartmann von Simon Verhoeven – Produzenten: Quirin Berg, Max Wiedemann, Simon Verhoeven, Michael Verhoeven / Wiedemann & Berg Film

Nominierungsprämien, dotiert mit jeweils 100.000 €, erhalten folgende Dokumentarfilme:
Berlin Rebel High School von Alexander Kleider – Produzent: Alexander Kleider, Daniela Michel /DOK Werk filmkooperative
No Land’s Song von Ayat Najafi – Produzenten: Gunter Hanfgarn, Rouven Rech, Teresa Renn / Hanfgarn & Ufer, Torero Film, Chaz Productions.

Helmut-Käutner-Preis dotiert mit 10.000 €: an die Regisseurin Margarethe von Trotta.

FFA-Short-Tiger 2017 dotiert mit jeweils 5.000 €, verbunden mit einer Einladung zu den Filmfestspielen nach Cannes:
an Meinungsaustausch von Sophie Linnenbaum und Sophia Bösch;
an Moonjourney von Chiara Grabmayr;
an Our Wonderful Nature und The Common Chamellon von Tomer Eshed;
an Santa Maria von Erik Schmitt;
an Shine von Alexander Dietrich und Johannes Flick;


Festivalpreise

achtung! Berlin - new berlin film award 

Kategorie Bester Spielfilm, dotiert mit 3.000 €: an Die Hannas von Julia C. Kaiser;
Kategorie Bester Dokumentarfilm, dotiert mit einem Sachpreis im Wert von 5.000 €: an Schultersieg von Anna Koch;
lobende Erwähnung: an Er Sie Ich von Carlotta Kittel;
Kategorie Bestes Drehbuch, dotiert mit 2.000 €: an Julia C. Kaiser für Die Hannas;
lobende Erwähnung: an Joya Thome und Philipp Wunderlich für Königin von Niendorf;
Kategorie Beste Produktion, dotiert mit einem Sachpreis im Wert von 3.000 €: an Freddy / Eddy von Tini Tüllmann (Produktion und Regie);
lobende Erwähnung: an Mandy – Das Sozialdrama von Aron Craemer (Produktion: Aron Craemer, Mandy Rudski, Oliver Kolb);
Kategorie Beste Regie, dotiert mit einer Sachleistung im Wert von 2.000 €: an Tini Tüllmann für Freddy / Eddy;
Kategorie Beste Kamera, dotiert mit einem Sachpreis im Wert von 3.000 €: an Julia Lemke für Schultersieg;
Kategorie Beste Schauspielerin, dotiert mit 750 €: an Anna König für ihre Rolle in Die Hannas;
Kategorie Bester Schauspieler, dotiert mit 750 €: an Till Butterbach für seine Rolle in Die Hannas;
Kategorie Bester mittellanger Film, dotiert mit einer Sachleistung im Wert von 2.000 €: an Königin von Niendorf von Joya Thome;
lobende Erwähnung: an Obst und Gemüse von Duc Ngo Ngoc;
Kategorie Bester Kurzfilm, dotiert mit 1.000 €: an Panda III von Max Villwock.


Potsdam ‚SehSüchte’ – Int. Studentenfilmfestival
Bester Dokumentarfilm: Hinter dem Schneesturm von Lewin Peter;
bestes Drehbuch: Eine Prinzessin wacht auf von Gesa Scheibner.


Filmkunstfest Schwerin
Hauptpreis, dotiert mit 10.000 €: an Die Tochter von Mascha Schilinski;
Preis für die beste Musik- und Tongestaltung:
an Claudio Demel, Bernhard Köpke sowie die Band Annagemina in dem Film Die Tochter;
Förderpreis der DEFA-Stiftung, dotiert mit 4.000 €: an Back For Good von Mia Spengler;
NDR-Regiepreis, dotiert mit 5.000 €: an Die Beste aller Welten von Adrian Goiginger;
Preis für den besten Dokumentarfilm, dotiert mit 5.000 €: an Liebes Ich von Luise Makarov;
Lobende Erwähnungen im Dokumentarfilm-Wettbewerb: an Nora Fingscheidt für Ohne diese Welt
sowie für Als Paul über das Meer kam von Jakob Preuss und an Mirr von Mehdi Sahebi)
FIPRESCI-Preis: an Back For Good von Mia Spengler;
Nachwuchsdarstellerpreis: an Kim Riedle für ihre Hauptrolle in Back For Good;
Bester Film im Jugendfilmwettbewerb: Maikäfer, flieg von Mirjam Unger;
Preis für den besten Kurzfilm, dotiert mit 4.000 €: an Pix von Sophie Linnenbaum;
Ehrenpreis des Filmkunstfestes: an die Schauspielerin Iris Berben.


EFA Award Young Audience Award der Europäischen Filmakademie:
an Tschick von Fatih Akin.

Festivals

Bremen 24. bis 28. Mai 2017. Favourites Film Festival Berlin. www.fffberlin.de

Berlin 01. bis 05. Juni 2017. Iranische Frauenfilmtage. Ort: Kino Hackesche Höfe.
Veranstalter: Better Place Cinema e.V., www.betterplace-cinema.com

Taormina, Italien 06. bis 09. Juli 2017. Int. Filmfestival. Taormina Arte, www.taormina-arte.com

Huesca, Spanien 09. bis 17. Juni 2017. Int. Kurzfilmfestival. Wettbewerb (dotierte Preise). www.huesca-filmfestival.com

Lissabon, Portugal 15. bis 23. Juni 2017. Gay and Lesbian Filmfestival. Anm. bis Ende Mai. queerlisboa.pt

Tel Aviv, Israel 18. bis 24. Juni 2017. Int. Studentenfilm-Festival. filmfest@tauex-tau.ac.il, www.taufilmfest.com

La Ciotat/Sanary sur Mer, Frankreich 28. Juni bis 02. Juli 2017. Int. Kurzfilmfestival - Best of Short Films Festival. www.bestoffestival.com

Wismar 30. Juni bis 02. Juli 2017. Filmfest Wismar. Wettbewerb (dotierte Preise). www.filmfest-wismar.de

Valencia, Spanien Juni 2017. Int. Filmfestival (für junge Regisseure). Spiel- und Kurzfilme. www.cinemajove.com

Galway, Irland 11. bis 16. Juli 2017. Int. Filmfestival mit Koproduktionsmarkt. www.galwayfilmfleadh.com

Stuttgart 19. bis 23. Juli 2017. Indisches Filmfestivel ‘“Bollywood and beyond’. www.indisches-filmfestival.de

Motovun, Kroatien Juli 2017. Int. Filmfestival. www.motovunfilmfestival.com

New Hope, USA 21. bis 30. Juli 2017. Int. Filmfestival. www.newhopefilmfestival.com

Locarno, Schweiz 02. bis 12. Aug. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb (dotierte Preise). Anm. bis 02. Juni 2017. www.pardo.ch

Melbourne, Australien 03. bis 20. Aug. 2017. Int. Filmfestival. miff.com.au

Sarajevo, Bosnien 11. bis 18. Aug. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb. www.sff.ba

Kitzbühel, Österreich 21. bis 27. Aug. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb. www.ffkb.at

Haugesund, Norwegen 19. bis 25. Aug. 2017. The Norwegian Int. Film Festival - Kinderfilmfestival. www.filmfestivalen.no

Turku, Finnland 23. bis 27. Aug. 2017. Int. Filmfestival für Animationsfilm. www.tough-eye.com

Montréal, Kanada 24. Aug. bis 04. Sept. 2017. World Film Festival. Wettbewerb für abendfüllende Spielfilme sowie für Kurzfilme. Anm. bis Mitte Juli 2017 für Spielfilme, Kurzfilme bis Mitte Juni 2017. www.ffm-montreal.org

Baden, Schweiz 05. bis 10. Sept. 2017. Int. Festival für Animationsfilm. Anm. bis Ende Mai 2017. www.fantoche.ch

Telluride, USA 01. bis 04. Sept. 2017. Int. Filmfestival. Anm. bis Mitte Juli 2017. www.telluridefilmfestival.org

Toronto, Kanada 07. bis 17. Sept. 2017. Int. Filmfestival. Kein Wettbewerb. tiff.net

Split, Kroatien 09. bis 16. Sept. 2017. Int. Festival des neuen Films. Wettbewerb (dotierte Preise). Anm. bis Anf. Juni. www.splitfilmfestival.hr

Eckernförde 13. bis 17. Sept. 2017. Int. Naturfilmfestival Green Screen. Wettbewerb, www.greenscreen-festival.de

Oldenburg 13. bis 17. Sept. 2017. Int. Filmfest. Wettbewerb. Anm. bis Mitte Juni. www.filmfest-oldenburg.de

Gdynia, Polen 18. bis 23. Sept. 2017. Polnisches Filmfestival. www.fpff.pl

San Sebastian, Spanien 22. bis 30. Sept. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb. www.sansebastianfestival.com

Leipzig 25. bis 29. Sept. 2017. Filmkunstmesse. Fachveranstaltung für Kinobetreiber und Verleiher.
Filmanm. bis Ende Juni 2017. AG Kino/Gilde, www.filmkunstmesse.de

Nürnberg 27. Sept. bis 04. Okt. 2017. Perspektive - Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte. www.nihrff.de

Zürich, Schweiz 28. Sept. bis 08. Okt. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb. Anm. bis 30. Juni 2017. www.zurichfilmfestival.org

Reykjavik, Island 28. Sept. bis 08. Okt. 2017. Int. Filmfestival. Lange Spiel- und Dokumentarfilme. www.riff.is

Köln 29. Sept. bis 06. Okt. 2017. Film Festival Cologne. Anm. bis 30. Juni 2017. www.cologne-conference.de

Münster 04. bis 08. Okt. 2017. Filmfestival Münster. Wettbewerb (dotierte Preise). Anm. bis 15. Juni 2017. www.filmfestival.muenster.de

Hamburg 05. bis 14. Okt. 2017. Filmfest. Dotierte Preise. Anm. bis 23. Juli 2017. www.filmfest-hamburg.de

Brandenburg 11. bis 15. Okt. 2017. Cinarchea - Int. Archäologie-Festival. www.cinarchea.com

Osnabrück 18. bis 22. Okt. 2017. Unabhängiges Filmfest. Anm. bis 01. Juni 2017. www.filmfest-osnabrueck.de

Lissabon, Portugal 19. bis 29. Okt. 2017. Doclisboa - Int. Dokumentarfilm-Festival. Wettbewerb. Anm. bis Mitte Juni. www.doclisboa.org

Uppsala, Schweden 23. bis 29. Okt. 2017. Int. Kurzfilmfestival. Wettbewerb. Anm. bis 31. Mai 2017. www.shortfilmfestival.com

Leipzig 30. Okt. bis 05. Nov. 2017. Int. Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm. Wettbewerb (dotierte Preise). Anm. bis 07. Juli 2017. www.dok-leipzig.de

Yamagata, Japan Okt. 2017. Int. Dokumentarfilmfestival. Wettbewerb (dotierte Preise). www.yidff.jp

Cottbus 07. bis 12. Nov. 2017. Festival des osteuropäischen Films. Wettbewerb. www.filmfestivalcottbus.de

Veranstaltungen

München
20./21. Mai 2017 Seminar: Corporate Film. Leitung: Martin Feldmann.
20./21. Mai 2017 Recherche-Seminar: Spannende Antagonisten. Leitung: Pablo Hagemeyer.
10./11. Juni 2017 Seminar: Projektmaniging für Film und TV. Leitung: Martin Blankemeyer.
10./11. Juni 2017 Seminar: Systemische Dramaturgie mit ‚The Human Factor’. Leitung: Roland Zag.
15. bis 18. Juni 2017 Seminar: Camera Acting. Leitung: Hendrik Martz.
Veranstalter: Münchner Filmwerkstatt, www.filmseminare.de

Berlin
20. /21. Mai 2017 Seminar: Kinderfilm heute. Dozent: Rüdiger Hillmer.
29. Mai bis 20. Juni 2017 Lehrgang: Writers Romm – TV-Serie. Leitung: Katrin Merkel, Michael Gautenberg.
Veranstalter: Master School Drehbuch, info@masterschool.de, www.masterschool.de

München
29. Mai 2017 Seminar: Senderverträge und Product Placement. Was ist erlaubt und was nicht?
Referent: Manuel Jäger.
Veranstalter: Erich-Pommer-Institut (EPI), www.epi-medieninstitut.de

Köln
30. Mai bis 01. Juni 2017 Medienforum NRW.
Veranstalter: Medienforum NRW, www.medienforum.de

Berlin
30. Mai 2017 Seminar: KSK – Scheinselbständigkeit und Sozialversicherung beim Film.
28. Juni 2017 Kongress: Urheberrechtspolitik – Die Zukunft des Urheberrechts.
Referenten: Jan Bernd Nordemann, Ulrich Michel.
Veranstalter: Erich-Pommer-Institut (EPI), www.epi-medieninstitut.de

Hamburg
09. bis 11. Juni 2017 Seminar: Weiterbildung für Drehbuchautoren. Dozent: Wolfgang Kirchner.
10. und 11. Juni 2017 Seminar: Schauspiel Coaching. Dozenten: Janette Rauch und Johannes Schaefer.
16. bis 18. Juni 2017 Seminar: Einführung in das Drehbuchschreiben. Dozent: Oliver Schütte.
24. und 25. Juni 2017 Seminar: Kamerastile im Dokumentarfilm – Wirklichkeit als Material. Dozent: Uli M. Fischer.
Veranstalter: Filmschule Hamburg Berlin, www.filmschule-hamburg-berlin.de

Frankfurt/M
10. Juni 2017 Seminar: Film- und TV-Produktion in der Rechtspraxis – Wem gehört der Film?
Referent: Guido Hettinger.
Veranstalter: Filmhaus Frankfurt, www.filmhaus-frankfurt.de

Hamburg
20. Juni 2017 Verleihung des Studio Hamburg Nachwuchspreises. Ort: Thalia Theater.
Veranstalter: Studio Hamburg, www.nachwuchspreis.de

Stuttgart
22. Juni 2017 Vortrag im Rahmen der Carl Laemmle-Ausstellung: Die goldene Ära Hollywoods – wie ungarische Flüchtlinge die Filmindustrie prägten. Referent: Joel Berger. Ort: Haus der Geschichte Baden-Württemberg.
Veranstalter: www.carl-laemmle-ausstellung.de, www.hdgbw.de

Nordrhein-Westfalen
an diversen Orten FilmSchauPlätze – Open-Air-Filmreihe an historischen Plätzen. Eintritt frei.
ab 16. Juli 2017 Start: Windmühle Levern.
Veranstalter: Film- und Medienstiftung NRW, www.filmstiftung.de

Frankfurt/M
noch bis 13. Aug. 2017 Ausstellung: ROT – Eine Filminstallation im Raum.
Veranstalter: Deutsches Filminstitut, www.deutsches-filminstitut.de

Köln
23. bis 27. Aug. 2017 SoundTrack Cologne. Im Rahmen der Veranstaltung wird der Peer Raben Music Award verliehen. Der Preis ist mit 1.500 € dotiert und zeichnet die beste Musik in einem Kurzfilms aus. Anm. bis 02. Juli 2017.
Veranstalter: SoundTrack Cologne, https://www.soundtrackcologne.de

Impressum

black box - Filmpolitischer Informationsdienst, Nr. 265, Mai 2017.
black box erscheint alle sechs Wochen (8 Ausgaben jährlich);
das Jahresabonnement kostet 40 €.

Für gestaltete Anzeigen gilt die Anzeigenpreisliste (www.blackbox-filminfo.de)
Kleinanzeigen (max. fünf Zeilen) kosten 18 €.
Redaktionsschluss für Nr. 266 ist der 10. Juni 2017.

Mitarbeit an dieser Ausgabe: Manfred Wilhelms.

Herausgeberin / Redaktion: Ellen Wietstock.
Redaktionsanschrift:
Fischerinsel 4, 10179 Berlin.
Tel: 030 – 25 79 81 70
mobil: 0171 - 190 39 38
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Copyright: Ellen Wietstock.
Nachdruck der in black box veröffentlichten Texte und Daten, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der Herausgeberin.
Gerichtsstand: Berlin

Druck: Druckhaus Köthen, Köthen/Anhalt
ISSN 0179-5821

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