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Blackbox Filmdienst

Black Box Nr. 266 - Juni/Juli 2017

vom 28.06.2017

  

Filme machen – ohne Sender, ohne Filmförderung

Im Sommer 2012 lancierte die Constantin Film mit der neuen Produktionstochter Alpenrot eine Plattform für eigenwillige Stoffe und innovative Produktionsformen. Entstanden sind seither vier Kinofilme: Bruder vor Luder von Tomas Erhart und den Lochis (Heiko und Roman Lochmann), Gut zu Vögeln von Mira Thiel, Tiger Girl von Jakob Lass und Axolotl Overkill von Helene Hegemann (Kinostart am 29. Juni 2017). Während die ersten beiden Produktionen kleine Main­stream-Filme darstellen und mit über 370.000 bzw. über 170.000 Zuschauern bemerkenswerte Ergebnisse im Kino erzielten, reüssierten die beiden Arthouse-Produktionen auf wichtigen Festivals. Helene Hegemanns Film lief im Wettbewerb von Sundance. Tiger Girl eröffnete die Sektion Pano­rama der Berlinale – die Filmkritik hätte den Film auch gern im offiziellen Wettbewerb gesehen. - Ein Gespräch mit Martin Moszkowicz, Filmproduzent und Vorstandvorsitzender der Constantin Film AG, über Scheren im Kopf der jungen Filmemacher und neue Wege der Filmfinanzierung.

Tanja C. Krainhöfer: Angesichts der beachtlichen Erfolge, die die Constantin Film-Tochter Alpenrot in ihrer kurzen Geschichte hervorgebracht hat, stellt sich die Frage, inwieweit die Constantin als übergeordnete Struktur hierzu beigetragen hat?

Martin Moszkowicz: Die Constantin Film nimmt eine besondere Position als Medienunternehmen in Deutschland ein, da wir das einzige deutsche Unternehmen sind, das alle Bereiche abdeckt: deutsches Kino, deutsches Fernsehen; außerdem internationales, englischsprachiges Kino und Fernsehen. Wir verfügen über ein eigenes Verleihunternehmen und haben selbst das Home Entertainment im Haus. Dadurch können haben wir unabhängiger agieren. Wir müssen weniger Personen in unsere Entscheidungen einbe­ziehen. Auf der anderen Seite sind die Risiken auch größer.

Wir haben in unternehmerischer und künstlerischer Hinsicht eine große Erbschaft und wollen auch künftig sowohl Mainstream-Kino als auch Arthouse-Filme herstellen, wenn man diese Unter­scheidung überhaupt so treffen will. Internationale Produktionen haben eine lange Tradition in der Firma. Der Constantin Film war und ist der deutsche Film stets außerordentlich wichtig. Und wenn wir heute sehr erfolgreich auch ganz viele andere Sachen im nationalen wie im internationalen TV-Bereich machen, ist Kino sicherlich noch der Kern der DNA unseres Unternehmens. Grundsätzlich kann man sagen, dass wir machen, was man im weitesten Sinne Unterhaltung nennt. Wir wollen viele Zuschauer mit unseren Produktionen erreichen – nicht zuletzt deshalb, weil wir eine große Firma mit 700 Mitarbeitern sind und denen gegenüber auch eine Verantwortung haben.

TCK: Bruder vor Luder und Gut zu Vögeln sind ja eher konventionelle Stoffe. Würden Sie grundsätzlich auch mehr außergewöhnliche Stoffe in der Alpenrot-Reihe sehen?

MM: Auf jeden Fall, das war die Idee. Die beiden ersten Produktionen waren vergleichsweise kommer­zielle Projekte, haben ja auch super funktioniert, vor allem vor dem Hintergrund, dass die Filme mit Budgets um oder unter einer Mio. Euro produziert wurden. Immerhin hat Bruder vor Luder 370.000 Zuschauer im Kino erreicht. Das ist ja heute schon ein richtiger Erfolg auf dem deutschen Kino­markt. Gut zu Vögeln kam auf die Hälfte, läuft aber auf Video sehr gut. Beide Filme haben wir im Anschluss ans Fernsehen verkauft. Axolotl und Tiger Girl sind viel innovativer und fordern auch ein anderes Auswertungskonzept, also zuerst auf Festivals und danach der Kinostart.

TCK: Sie sagten kürzlich, dass sich für eine Reihe der im Kino platzierten Filme eine Kinoauswertung nicht rechne und dass nicht jeder fürs Kino gemachte oder gedachte Film auch ins Kino muss. Welche Kriterien würden Sie für eine erfolgsversprechende Kinoauswertung anlegen?

MM: Das kann man nicht unbedingt in Zahlen fassen und ist auch nicht für jeden Kinofilm identisch. Ein vernünftiger Kinostart kostet viel Geld, es müssen Kopien bzw. DCP’s hergestellt werden – auch wenn es heute nicht mehr so aufwendig ist wie früher – , dazu kommt das Marketing und die Presse­arbeit. Die Frage ist, ob sich ein solcher Aufwand lohnt, wenn der Film dann nur in wenigen Kinos und zu ganz speziellen Zeiten läuft.

Ich glaube, dass eine 90- oder auch 120-minütige Erzählform ebenso in anderen Bereichen ihre Berechtigung hat. Mir fällt auf, dass junge Filmemacher auch gar nicht mehr so dogmatisch denken und weniger Berührungsängste haben als meine Generation, die noch diese strenge Trennung zwischen Kino und Fernsehen im Kopf hatte. Jakob Lass hat beispielsweise beim Dreh von Tiger Girl parallel auch noch eine 6-teilige Serie mitproduziert.

Ich halte die bisher praktizierte Auswertungskette eines Kinofilms, der vier bis sechs Monate im Kino ausgewertet wird, dann auf Video erscheint und später im Fernsehen läuft, für überholt. Dieser Weg mag für einige Produkte richtig sein, für andere hingegen nicht. Man sollte hier mehr im Sinne der Filme denken und Flexibilität zeigen.

TCK: Wie könnte das im Vergleich zur gegenwärtigen konventionellen Kinoauswertung aussehen?

MM: Schauen wir mal auf die Curzon Cinemas in Großbritannien. Sie ermöglichen es, in London einen Film im Kino zu sehen, gleichzeitig bieten sie 60 Millionen Engländern, die nicht in London leben, den Film über SVOD oder andere Dienste an. Das investierte Marketingbudget verpufft dann auch nicht völlig, weil es allein auf London und damit nur ca. 30 Prozent des gesamten Kinomarktes in England beschränkt bleibt. In Deutschland ist der Markt zwar viel dezentraler, aber es gibt in vielen Städten überhaupt kein Kino mehr oder nur noch Multiplexe, die bestimmte Arten von Filmen nicht spielen.

TCK: Auf der Grundlage des jetzigen FFG wird eine individuelle Auswertungsstrategie für Kinofilme in den nächsten fünf Jahren nicht möglich sein und auch nicht das Umgehen einer Kinoauswertung für geförderte Film, oder doch?

MM: Leider nicht. Wir haben das vehement zu ändern versucht. Ich war auch Mitglied des Expertenteams, das Vorschläge für die FFG-Novellierung erarbeitete, die in eine völlig andere Richtung gingen, aber denen leider weitgehend nicht gefolgt wurde. Ich verstehe durchaus, dass einige Kinobesitzer Angst ums Überleben haben. Ich bin für eine Reihe von Experimentierecken eingetreten, um einfach einmal etwas auszuprobieren. Keiner weiß, wie sich eine Veränderung der Auswertungswege im Endeffekt wirtschaftlich auswirkt.

TCK: Im Jahr 2016 gab es in Deutschland 655 Kinostarts, davon allein 256 deutsche Filme. Da stellt sich sowieso die Frage: Wie finanzieren sich die alle?

MM: Diese Filme sind praktisch alle über die Förderinstitutionen finanziert und müssen deshalb auch alle ins Kino kommen. Der Hintergrund ist, dass man beim DFFF diese Abgrenzung gegenüber Fernseh­produktionen brauchte, da es leider den einen oder anderen Sender gibt, der sagt: „Ich mache anstatt eines Fernsehfilms eine Kinokoproduktion, dann muss ich zwar eineinhalb oder zwei Jahre warten, aber dann kostet mich das anstatt über eine Million nur 300.000 Euro oder 400.000 Euro“. Das finde ich schon gefährlich. Damit tut man dem Film keinen Gefallen. Ob ein Stoff zum Fernseh- oder zum Kinofilm wird, liegt an der Art der Finanzierung. Ich dagegen würde immer fragen: Hat der Stoff eine Kinoattraktivität, etwas Besonderes, wofür jemand ins Kino geht, und ist es wichtig und richtig, den Film auf der großen Leinwand zu sehen? Diese 250 Filme finden ja auch nicht wirklich statt. Sie laufen eine Woche oder zwei in einem kleinen Kino und machen am Schluss meistens noch nicht einmal 30.000 Zuschauer.

TCK: Versteht sich Alpenrot mit seinen Projekten auch als Experiment, um durch den Verzicht auf För­derung und Fernsehbeteiligung, frei in seinen Auswertungsstrategien zu sein?

MM: Wir wollten uns von all den inhaltlichen Beschneidungen und Scheren im Kopf frei machen à la „Das kriege ich ja eh nie durch“ oder „Das geht bei dem Sender nicht“. Ein sehr erfreulicher Nebeneffekt ist die Möglichkeit, freier zu agieren, was die Auswertung der Filme angeht. Alpenrot ist unser Versuchsfeld, deshalb haben wir mit vier sehr unterschiedlichen Filmen begonnen. Wir wollten sehen, wie Zuschauer auf Filme mit geringem Budget reagieren und wie die Filmemacher mit den produktionstechnischen Herausforderungen umgehen.

TCK: Aber wie kommt man mit so wenig Geld aus, ohne darauf zu setzen, dass das halbe Team mög­licherweise auf Rückstellung arbeitet?

MM: Das geht durchaus, und sogar auf der Basis unterschiedlicher Produktionsweisen: Tiger Girl wurde mit sehr kleinem Team realisiert, das aber dafür über einen langen Zeitraum von rund 50 Drehtagen arbeitete und eine noch längeren Postproduktionsphase. Bruder vor Luder wurde hingegen in nur 21 Drehtagen gedreht.

Sinn der Sache ist, eine Art Sandkasten hinzustellen und den Filmemachern die Möglichkeit zu geben, dort ihre Förmchen zu backen. Den spielerischen Aspekt beim Filmemachen halte ich für extrem wichtig, er fördert die Kreativität ungemein. Vergleichbare Produktionsbedingungen gab es übrigens auch in den 1990-er Jahren in Amerika bei einer Showtime-Serie. Dort wurden hochkarä­tigen Regisseuren Filme für eine Million Dollar angeboten – was in Amerika extrem wenig Geld ist – und das verbunden mit der Auflage, diese in 15 Tagen zu drehen. Die Filmemacher haben das als Herausforderung begriffen und sich darauf eingelassen.

TCK: Und wie begeistert wurde das Alpenrot-Konzept von deutschen Regisseuren aufgenommen?

MM: Es war anfänglich nicht so, dass sie uns die Türen eingerannt haben. Wir bekamen auf unsere Pressemeldung in den ersten Monaten Hunderte von internationalen, englischsprachigen Projekten, jedoch sehr wenige deutsche. Das hing mit einem fehlenden Hinweis in der Pressemeldung zusam­men, dass wir nur nach deutschen Projekten suchten. Constanze Guttmann und Friedrich Oetker, die beiden Köpfe der Alpenrot, haben sich anfänglich schwergetan ein passendes Projekt zu finden. Da war schon eine gewisse Zurückhaltung, vor allem wegen der Budget-Restriktionen von einer Million Euro. Da kamen dann einige Leute, die meinten, ob sie denn die Million von uns bekommen und sich noch die Förderungen dazu holen könnten, um am Ende über drei oder vier Millionen Budget zu verfügen. Aber das Konzept war doch gerade, keine Förderung und keinen Fernsehsender ins Boot zu holen. Unsere vier ersten Filme haben unterschiedliche Budgets: Einer hat 1,1 Millionen gekostet, der billigste lag bei 600.000 Euro, das war schließlich auch der einzige komplett ohne Förderung. Dann verfügte doch noch ein Regisseur über Referenzgelder und einem wurden Mittel vom Förder­programm Leuchtstoff des RBB angeboten, die wir dann nicht ablehnten. Doch unser Grundsatz blieb bestehen, die Realisierung eines Stoffes nicht von Förderkommissionen oder einem Fernseh­sender abhängig zu machen.

TCK: Können Sie sich vorstellen, dass über Konzepte wie Alpenrot eine Independent-Struktur in Deutschland entstehen könnte?

MM: Deutschland mit seiner klein- und mittelständischen Produzentenlandschaft ist extrem abhängig von staatlichen Förderinstitutionen, die nicht immer der Freund einer Independent-Kultur sind. Amerika, wo es kaum Förderungen gibt, ist das Land mit der weltweit größten Kino-Indie-Kultur. Das ameri­kanische Indie-Kino ist enorm innovativ und bringt auch immer wieder Leute hervor, die in den Mainstream wechseln. Wir haben uns das Versuchsfeld Alpenrot jetzt mal geleistet. Wenn noch andere Produktionsfirmen mitmachen würden, würde das der Szene sicher insgesamt sehr helfen.

TCK: Wen könnten Sie sich in dieser Riege noch vorstellen?

MM: Zum Beispiel die UFA Filmproduktion. Das Unternehmen verfügt zwar über eigene Entwicklungs­zweige, aber vor allem für digitale Experimente, weniger für alternative Ideen für Kinoproduktionen. Ich würde es begrüßen, wenn auch die amerikanischen Studios, die ja ansonsten immer so tun, als ob ihnen das deutsche Kino so am Herzen liegt, sich mehr für den Nachwuchs engagieren und auch mal ein Experiment wagen würden, abseits der Trampelpfade.

Eine große Verantwortung sehe ich hier jedoch auch bei den Filmhochschulen. Junge Filmemacher sagen uns, sie hätten gerne eine Visitenkarte für die Sender. Doch dafür können und dürfen die Filmhochschulen nicht stehen. Ich finde es außerordentlich wichtig, dass man davon wegkommt. Es ist völlig in Ordnung, wenn auch ein Teil der Studierenden bei einem Sender seine Karriere plant, aber innovativ ist das nicht. Die Visitenkarten, die hierfür gemacht sind, schaue ich mir nicht an. Ich suche immer Regisseure, die etwas Besonderes haben, was mich vielleicht sogar überrascht, weil das immer die sind, die die tollsten Filme machen – auch kommerziell übrigens. Es ist immer die Frage, wo ist der, der aus der Reihe tanzt.

TCK: Mit Axolotl Overkill startet Ende Juni der letzte der ersten vier Alpenrot-Filme. Was können Sie heute schon über die nächste Alpenrot-Generation sagen?

MM: Wir haben uns verabredet, nach dem Kinostart von Axolotl zu entscheiden, wie es weitergeht. Ein Erfolg ist Alpenrot aber völlig unabhängig davon schon jetzt.

Unter der Gender-Lupe – heute: Die Filmförderungsanstalt (FFA)

Von Ellen Wietstock.
Die FFA gilt bekanntlich als Filmförderung für wirtschaftlich erfolgreiche Kinofilme – oder was man im Projektstadium dafür hält. Umso erstaunlicher sind die Ergebnisse, die der Gender-Check für die Förderpraxis der FFA auswirft:

In den vergangenen zehn Jahren betrug der weibliche Regie-Anteil an den Projektfördermitteln der FFA für Kinospielfilme immerhin 17%. Insgesamt wurden 144.7 Mio. € vergeben, davon entfielen 120.4 Mio. € auf Filme mit männlicher Regie und 24.3 Mio. € auf Projekte mit weiblicher Regie. Wer mit Unterstützung der FFA seine Projekte realisieren konnte, zeigt die nachstehende Übersicht.

Filmfördermittel 2016
Frauen: 3 Mio.
Männer: 13.4 Mio.

2016 vergab die FFA Fördermittel für Kinospielfilme in Höhe von 16.4 Mio. €
13.4 Mio. € an 39 Projekte von Regisseuren: Ali Samadi Ahadi, Miguel Alexandre, Noel Alpi, Thomas Arslan, Josef Bierbichler, Detlev Buck (2x), Dennis Gansel, Markus Goller, Wolfgang Groos, Michael Haneke (2x), Florian Henckel von Donnersmarck, Philipp Kadelbach, Michael Klier, Ulrich Köhler, Lars Kraume, Sebastian Lélio, Wolfgang Petersen, Christian Petzold (2x), Anthony Power, Eran Riklis, Marcus H. Rosenmüller (2x), Marc Rothemund, Karim Saleh, Michael Schaerer, Volker Schlöndorff, Robert Schwentke, Aleks Stadermann, Hüseyin Tabak, Sven Taddicken (2x), Simon Verhoeven, Wim Wenders (2x), Christian Zübert,
Anzahl der Frauenprojekte: 10 Filme mit einer Fördersumme von 3.0 Mio. €.
Regisseurinnen: Emily Atef, Andrea Block, Byambasure Davas, Anika Decker, Katja von Garnier, Sonja Kröner, Ziska Riemann, Dagmar Seume, Isabell Suba, Ute Wieland.

Filmfördermittel 2015
Frauen: 3.8 Mio.
Männer: 11.2 Mio.

2015 vergab die FFA Fördermittel für Kinospielfilme in Höhe von 15 Mio. €
11.2 Mio. € an 30 Projekte von Regisseuren: Fatih Akin, Christian Alvart, Bertrand Bonello, Detlev Buck, Ilker Catak, Bora Dagtekin, Andreas Dresen, Tarek Ehlail, André Erkau, Arne Feldhusen, Felix Fuchssteiner, Sam Garbarski, Wolfgang Groos, Christoph Hochhäusler, Matthias Kutschmann, Christoph und Wolfgang Lauenstein, Piotr J. Lewandowski, Mike Marzuk, Joachim Masannek, Francois Ozon, Raoul Peck, Stéphane Robelin, Marc Rothemund, Martin Schreier, Sven Taddicken, Robert Thalheim, Tim Trachte, Timo Vuorensola, Hubert Weiland, Wim Wenders, Anzahl der Frauenprojekte: 11 Filme mit einer Fördersumme von 3.8 Mio. €.
Regisseurinnen: Barbara Albert, Iciar Bollain, Franziska Buch, Andrea Deppert/ Agniezka Kruczek, Doris Dörrie, Katja von Garnier, Helene Hegemann, Karoline Herfurth, Angela Schanelec, Katharina Schöde, Neele L. Vollmar.

Filmfördermittel 2014
Frauen: 3.4 Mio.
Männer: 12.2 Mio.

2014 vergab die FFA Fördermittel für Kinospielfilme in Höhe von 15.6 Mio. €
12.2 Mio. € an 32 Projekte von Regisseuren: Ali Samadi Ahadi, Fatih Akin, Detlev Buck, Johannes Fabrick, Florian David Fitz, Assad Fouladkar, Jochen A. Freydank, Wolfgang Groos, Alain Gsponer, Christian Haas (mit Andrea Block), Mikkael Hers, Werner Herzog, Philipp Kadelbach, Lars Kraume, Chris Kraus, Christoph und Wolfgang Lauenstein, Mike Marzuk, Lars Montag, Thorsten Schmidt, Til Schweiger, Christian Schwochow, Markus Sehr, Hans Steinbichler, Tim Trachte, Holger Trappe, Tom Tykwer, Sven Unterwaldt (2x), Kai Wessel, Jens Wischnewski, David Wnendt, Sönke Wortmann.
Anzahl der Frauenprojekte: 10 Filme mit einer Fördersumme von 3.4 Mio. €.
Regisseurinnen: Maren Ade, Naleesha Barthel, Andrea Block (mit Christian Haas), Theresa von Eltz, Katja von Garnier, Julia von Heinz, Vibeke Idsoe, Laura Lackmann, Ute von Münchow, Marie Noelle.

Filmfördermittel 2013
Frauen: 2.1 Mio.
Männer: 14 Mio.

2013 vergab die FFA Fördermittel für Kinospielfilme in Höhe von 16.1 Mio. €
14 Mio. € an 48 Projekte von Regisseuren: Arend Agthe, Olivier Assayas, Tobi Baumann, Detlev Buck, Bora Dagtekin, Christian Ditter, Justus von Dohnanyi, Andreas Dresen, Maximilian Erlenwein, Arild Froehlich, Felix Fuchssteiner, Florian Gallenberger, Toby Genkel, Markus Goller (2x), Wolfgang Groos, Norbert Heitker, Veit Helmer, Michael Bully Herbig, Christoph Hochhäusler, Benoit Jacquot, Tommy Krappweiss, Marco Kreuzpaintner, Tony Loeser, Mike Marzuk, Joachim Masannek, Mark Monheim, Wolfgang Murnberger, Mike Newell, Baran Bo Odar, Vincent Perez (2x), Brian Percival, Marco Petry, Christian Petzold, Rafi Pitts, Giullio Riciarelli, Stéphane Robelin, Marc Rothemund, Stefan Sarazin/Peter Keller, Anno Saul, Volker Schlöndorff (2x), Matthias Schweighöfer, Aleks Stadermann, Simon Verhoeven, Frieder Wittich, Christian Zübert.
Anzahl der Frauenprojekte: 7 Filme mit einer Fördersumme von 2.1 Mio. €. Regisseurinnen: Doris Dörrie, Ulrike Grote, Franziska Meyer-Price, Ute von Münchow, Neele L. Vollmer, Margarethe von Trotta, Nina Wels.

Filmfördermittel 2012
Frauen: 2.7 Mio.
Männer: 14.2 Mio.

2012 vergab die FFA Fördermittel für Kinospielfilme in Höhe von 16.9 Mio. €
14.2 Mio. € an 44 Projekte von Regisseuren: Fatih Akin (2x), Thomas Arslan, Wolfgang Becker (2x), Thomas Bodenstein, Peter Chelsom, Pepe Danquart (2x), Dennis Dercourt, Arne Feldhusen, Eckart Fingberg, Florian Gaag, Christophe Gans, Xavier Gens, Markus Goller, Dominik Graf, Wolfgang Groos, Alain Gsponer, Holger Haase, Leander Haußmann, Thomas Heinemann, Jim Jarmusch, Joachim Masannek, René Marik, Mike Marzuk (2x), Frédéric Planchon, Andreas Prochaska, Bernhard Rose, Thomas E. Rudzik, Huner Saleem, Pierre Salgati, Jan Schomburg, Til Schweiger, Matthias Schweighöfer, Christian Schwochow, Robert Thalheim, Christian Theede, Peter Thorwarth, Wim Wenders, Tobias Wiemann, David Wnendt, Sönke Wortmann.
Anzahl der Frauenprojekte: 7 Filme mit einer Fördersumme von 2.7 Mio. €.
Regisseurinnen: Feo Aladag, Katja von Garnier, Sigrid Hörner, Sherry Hormann, Caroline Link, Vivian Naefe, Dagmar Seume.

Filmfördermittel 2011
Frauen: 2.8 Mio.
Männer: 14.1 Mio.

2011 vergab die FFA Fördermittel für Kinospielfilme in Höhe von 16.9 Mio. €
14.1 Mio. € an 43 Projekte von Regisseuren: Ali Samadi Ahadi, Christian Alvart, Oleg Assadulin, Bille August, Cyril Boss, Detlev Buck, Leos Carax, Bora Dagtekin, Markus Dietrich, David Dietl, Urs Egger, Felix Fuchssteiner, Peter Gersina, Wolfgang Groos, Bastian Günther, Michael Haneke, Peter Hansen, Stefan Hering, Tobias Ineichen, Kari Juusonen, Reinhard Klooss (2x), Christoph Lauenstein, Mike Marzuk, Petter Naess, Guillaume Nicloux, Rick Ostermann, Arnaud de Pallières, Marco Petry, Christian Petzold, Ingo Rasper, Edgar Reitz (2x), Oskar Roehler, Marcus H. Rosenmüller, Marc Rothemund, Hans Christian Schmid, Gregor Schnitzler, Til Schweiger (2x), Matthias Schweighöfer, Tom Tykwer, Nicolas Wackerbarth.
Anzahl der Frauenprojekte: 9 Filme mit einer Fördersumme von 2.8 Mio. €.
Regisseurinnen: Doris Dörrie, Christine Hartmann, Julia von Heinz (2x), Sherry Hormann, Hermine Huntgeburth, Haifaa Al Mansour, Sandra Nettelbeck, Margarethe von Trotta.

Filmfördermittel 2010
Frauen: 2.7 Mio.
Männer: 14.4 Mio.

2010 vergab die FFA Fördermittel für Kinospielfilme in Höhe von 17.1 Mio. €
14.4 Mio. € an 44 Projekte von Regisseuren: Boris Aljinovic, Thomas Bodenstein, Achim von Borries, Detlev Buck, Erik Canuel, Peter Chelsom, Bruno Chiche, David Cronenberg, Oliver Dieckmann, Helmut Dietl, Christian Ditter, Andreas Dresen, Roland Emmerich, Elmar Fischer, Florian David Fitz, Dennis Gansel, Sebastian Gobler, Michael Haneke, Veit Helmer, Emir Kusturica, Norbert Lechner, Roland Suso Richter, Eran Riklis, Stéphane Robelin, Marcus H. Rosenmüller, Marc Rothemund, Stephan Schesch, Oliver Schmitz, Gregor Schnitzler, Til Schweiger, Matthias Schweighöfer, Markus Sehr, Peter Sehr, Sven Unterwaldt, Simon Verhoeven, Robert Wilde/Ulmen, Jakob Ziemnicki.
Anzahl der Frauenprojekte: 11 Filme mit einer Fördersumme von 2.7 Mio. €.
Regisseurinnen: Emily Atef, Franziska Buch, Xiaolu Guo, Hermine Huntgeburth, Anja Jacobs, Isabel Kleefeld, Patricia Mazuy, Jeanine Meerapfel, Pia Marais, Ute von Münchow-Pohl, Sylvie Verheyde.

Filmfördermittel 2009
Frauen: 0.6 Mio.
Männer: 7.8 Mio.

2009 vergab die FFA Fördermittel für Kinospielfilme in Höhe von 8.4 Mio. €
7.8 Mio. € an 23 Projekte von Regisseuren: Percy Adlon, Thomas Bodenstein, Uli Edel, Sylvain Estibal, Konstantin Faigle, Dennis Gansel, Toby Genkel, Philip Gröning, Hendrik Handloeghten, Leander Haußmann, Ulrich Köhler, Mike Marzuk, Rainer Matsutani, Roberto C. Moriana, Roland Suso Richter, Eran Riklis, Gernot Roll, Johannes Schmid, Oliver Schmitz, Harald Sicheritz (2x), Tom Tykwer, Andres Veiel.
Anzahl der Frauenprojekte: 3 Filme mit einer Fördersumme von 0.6 Mio. €.
Regisseurinnen: Geraldine Bajard, Maggie Peren, Cate Shortland.

Filmfördermittel 2008
Frauen: 2.1 Mio.
Männer: 11.3 Mio.

2008 vergab die FFA Fördermittel für Kinospielfilme in Höhe von 13.4 Mio. €
11.3 Mio. € an 36 Projekte von Regisseuren: Ali Samadi Ahadi, Fatih Akin, Christian Alvart, Jo Baier, Thomas Bodenstein, Achim Bornhak, Dietrich Brüggemann, Detlev Buck, Lars Büchel, Christian Ditter, Benedek Fliegauf, Toby Genkel, Matti Geschonnek, Matthias Glasner, Markus Goller, Philip Gröning, Alain Gsponer, Leander Haußmann, Michael Bully Herbig, Lars Jessen, Thomas Kronthaler, Damir Lukacevic, Rainer Matsutani, Sebastian Niemann, David Pinillos, Hans Christian Schmid, Werner Schroeter, Hans Steinbichler, Philipp Stennert, Sven Taddicken, Peter Timm, Holger Trappe, Simon Verhoeven, Kai Wessel, Frieder Wittich, Sönke Wortmann.
Anzahl der Frauenprojekte: 9 Filme mit einer Fördersumme von 2.1 Mio. €.
Regisseurinnen: Julie Delpy, Christine Hartmann, Agnieszka Holland, Claudia Lehmann, Vivian Naefe, Ayse Polat, Angela Schanelec, Isabelle Stever, Neele L. Vollmer.

Filmfördermittel 2007
Frauen: 1.1 Mio.
Männer: 7.8 Mio.

2007 vergab die FFA Fördermittel für Kinospielfilme in Höhe von 8.9 Mio. €
7.8 Mio. € an 18 Projekte von Regisseuren: Stephen Daldry, Jaco van Dormael, Max Färberböck, Luigi Falorni, Eckart Fingberg, Oliver Hirschbiegel, Michael Hoffman, Claudia Lehmann, Joachim Masannek, Mike Marzuk, Gavin Millar, Urs Obermatt, Christian Petzold, Markus H. Rosenmüller, Bernd Sahling, Anno Saul, Til Schweiger/ Torsten Künstler, Joseph Vilsmaier, Wim Wenders.
Anzahl der Frauenprojekte: 4 Filme mit einer Fördersumme von 1.1 Mio. €.
Regisseurinnen: Feo Aladag, Doris Dörrie, Neele L. Vollmar, Ute Wieland.

Über Festivals

Von Dagmar Scheibert.
Darüber, wie viele Filmfestivals in Deutschland existieren, gibt es unterschiedliche Einschätzungen. Finden sie jährlich statt, gibt es einen Wettbewerb, in welcher Größenordnung sind Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gewährleistet, ist eine Filmreihe auch als Festival einzustufen usf.

German films listet 74 nationale Festivals auf - Filmkuratoren schätzen auf 400 allein in Deutschland. Gerade die kleinen Festivals müssen sich nirgends registrieren lassen. Unbestritten ist, dass sich in Europa seit Jahrzehnten ein weltweites, kontinuierlich wachsendes Netz von Filmfesten entwickelt. Jeder professionell gestaltete Film kann sein Festival finden, wichtig ist jedoch, genau hinzuschauen.

Wem nützen Festivals?

Aktuelles Beispiel lieferte gerade das französische Festival Deauville Green Awards 2017, wo nach Recherchen die Filmemacherin Gerburg Rohde-Dahl ihren Film Ein Vogel kam vorbei zurückzog. Ihre Begründung: „Die Filme werden nicht öffentlich, sondern nur den anwesenden Filmemachern/ Produzenten vorgeführt, die dafür mindestens 190 EUR zahlen müssen, wenn sie sich um einen Preis bewerben wollen.“ Die Deauville Green Awards werden zum 6. Mal vergeben, das Festival schmückt sich mit namhaften - auch deutschen – Medienpartnern und verlieh 2016 Hauptpreise u.a. an PR-Filme einer schwedischen Möbelkette und einen Spot der Berliner Stadtreinigung.

Zur deutschen Festivallandschaft erhebt Tanja C. Krainhöfer (Strategieberaterin für Produktion und Medienwirtschaft) seit 2012 die Stammdaten, die u.a. Standorte und Festivaltage enthalten. Weitere Studien zu Umfang und Zuschauerzahlen sind beabsichtigt, denn das Interesse an Filmfestivals steigt. Das hat mehrere Gründe: der wirtschaftliche Regionaleffekt für den Standort (Tourismus), die Begegnung mit den Filmemachern bedeutet einen Mehrwert für das Publikum, die regionale Film-und Kulturwirtschaft kann sich persönlich kennenlernen, die Filmemacher erhalten für den Film mediale Aufmerksamkeit oder Preise, die Vertreter des Filmvertriebs finden Käufer für die Film­rechte. In ihrem weltweiten Verbund fungieren Festivals als eigenständiger und ernst zunehmender Verwertungsmarkt, sie nehmen in der Medienwirtschaft zunehmend eine zentrale Position ein und wandeln sich kontinuierlich mehr zu klassischen Medienunternehmen. Aber das ist noch nicht alles.

Filmfestivals – mehr als ein Event

Innerhalb der Filmfestivals und Filmpreisverleihungen gibt es eine Hierarchie, nach der sich Teilnahme, Preise oder schon die Nominierungen für den Produzenten und Filmemacher in barer Münze auszahlen. Dabei spielt die FIAPF (Fédération Internationale des Associations de Producteurs de Films) als gemeinsame internationale Interessenvertretung der Filmproduzenten eine besondere Rolle. Sie soll die Qualität und Standards der Festivals (ganz vorne die 15 A- Festivals) sowie drei weitere Kategorien überprüfen, damit diese den Erwartungen der Industrie entsprechen und weiter als Schnittstelle zwischen Filmfestival und Filmindustrie wahrgenommen werden. Die jährlichen Listen der FIAPF, auf der die von ihr rund um den Globus akkreditierten Festivals genannt sind, sind gleichzeitig ausschlaggebend für die Referenzpunktvergabe der FFA: „die damit den wirtschaft­lichen Erfolg wie auch den hohen Stellenwert für die ,Filmkunst‘ anerkennt“. Je mehr Referenzpunkte für den deutschen Film, desto mehr Geld für die nächste Filmproduktion. Die höchste Referenzpunktzahl gibt es bei Auszeichnungen mit dem Deutschen Filmpreis, dem Oscar oder einem Hauptpreis auf den A-Festivals von Berlin, Cannes oder Venedig. Die Hälfte dieser Punkte oder entsprechend gestaffelt weniger werden für den Europäischen Filmpreis, Nominierungen oder Teilnahme an Hauptwettbewerben vergeben. Darüberhinaus vergibt die FFA Referenzpunkte für Teilnahmen an international und überregional bedeutsamen Festivals wie auf- und ausgeführt in den Richtlinien des neuen Filmförderungsgesetztes (FFG).

FFA-Referenzpunkte

Auf regionalen Festivals wie beispielsweise dem Kinofest Lünen (Festival für deutsche Filme) fällt jeder zahlende Zuschauer ins Gewicht. Denn ab einer gewissen nachgewiesenen Zuschauerzahl vergibt die FFA auch Referenzpunkte auf deutschen Festivals oder ab Kinostart, wobei auf die unterschiedlichen Fristen für die Auswertung geachtet werden muss: bei Spielfilmen, Erstlings­filmen und Low-Budget Produktionen (unter einer Million €) ist die Summe der Zuschauer für ein Jahr relevant, hingegen bei Dokumentar- und Kinderfilmen ein Zeitraum von drei Jahren ab Kino­auswertung gewährt wird. Auch Kurzfilme können profitieren, sofern sie auf einem der inländischen oder internationalen Festivals gemäß der Richtlinie D6 vorgeführt werden. Bei der Berücksichtigung der Besucherzahlen können in der Regel (Ausnahme ist u.a. das nicht gewerbliche Abspiel von Dokumentarfilmen) nur zahlende und abgerechnete Zuschauer in Deutschland gewertet werden. Für die Anerkennung von Festivals und Preisen sowie für Kinder- und Erstlingsfilme und Filme mit Herstellungskosten unter 1 Million € müssen 50.000 Besucher einen programmfüllenden Film auf hiesigen Festivals und Kinoaufführungen gesehen haben, damit Produzenten in den Genuss der Referenzpunkte kommen. Dieses sehr komplexe System über die Verteilung und Anerkennung von Referenzpunkten ist im neuen Filmförderungsgesetz nachzulesen.

Film als Währung

„In dem Moment, wo die Leute oft alleine zuhause Filme gucken, steigt die Bedeutung von Festivals als Event.“ sagt Grit Lemke, die von 1991 bis 2017 das DOK-Festival Leipzig zuletzt als Programm­leiterin fungierte. Aus ihrer Sicht ist dieser zunehmende Eventcharakter: „eine der größeren Verän­derungen. Der Film oder gar seine Premiere ist die Währung, die das jeweilige Festival braucht, um Aufmerksamkeit und Zuschauer zu erreichen und seine ‚Festivalmarke‘ zu festigen, von der wieder­um der Filmemacher profitiert. Der Stellenwert der Marke bemisst sich maßgeblich daran, wie viele Premieren man hat. Trotzdem müssen die Ausrichtung des Festivals und sein Wiedererkennungswert noch wahrnehmbar bleiben. Als Gegenwert erhält der Film eine große Öffentlichkeit, Marktzugang, mögliche Auszeichnungen sowie die Aufmerksamkeit der Fachbesucher. Ein Film, der auf Festivals funktioniert, muss vielleicht woanders gar nicht funktionieren, weil Festivals etwas Spezifisches sind.“ Das kann Dennis Ruh von German Films auch für Spielfilme bestätigen. Ein aktuelles Bei­spiel Der traumhafte Weg von Angela Schanelec, verliehen von Piffl Film, der auf den großen Festivals Locarno, Rotterdam und Toronto viel Zuspruch erhielt, aber trotz der sehr guten Kritiken in den Feuilletons auf dem deutschen Kinomarkt nur ein kleines Publikum erreichte.

Wie Seismografen agieren die Branchenvertreter auf die Resonanz bei Festivalfilmpremieren, das feedback aus den Wettbewerbsreihen. Je anerkannter und traditionsreicher ein Festival, desto mehr Verträge können die Filmverwerter abschließen. Je mehr Besucher, desto besser die Verhandlungs­position des Produzenten und auch für das Festival, das auf Partner und Sponsoren angewiesen ist. „Der Markenwert eines Festivals steigt mit dem Renommee des Wettbewerbs und wenn es dort auch Plattformen gibt, auf denen Filmemacher und Produzenten gleichzeitig ihre neuen Projekte präsen­tieren können, über Rohschnitte sprechen oder Geschichten pitchen, Für den Festivalprogrammer, der Filme sucht, wird der Austausch mit den Akteuren immer wichtiger, da er nicht mehr unbedingt warten kann, bis ihm ein Film zugeschickt wird, den er passend zu seinem Programm einlädt. Mit der Vielzahl der Festivals ist die Konkurrenz um die besten Filme zur Jagd nach relevanten Pre­mieren und Beiträgen geworden, die schon beginnt, bevor der Film fertig ist“ so Grit Lemke.

Seit längerem ist auch der Dokumentarfilm auf allen Festivals angekommen, selbst in Cannes, Berlin und Venedig. Micheal Moore gewann mit Bowling for Columbine bereits 2002 den Spezialpreis der Jury in Cannes, und Fuocoammare von Giafranco Rosi erhielt im vergangenen Jahr den Goldenen Bären der Berlinale. Damit hat sich der Druck für „reine“ Dokumentarfilmfestivals hinsichtlich ihres exklusiven Anspruchs erhöht. Die ehemals starken Marken des Dokumentarfilms haben in den letzten zehn Jahren an Wert verloren. Das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilme ist – auf eigenen Wunsch - nicht mehr A-Festival, sondern gehört heute zur Liga der „international und überregional bedeutsamen Festivals“.

Screening fees / Verleihmieten

Jörg Langer (Langer Media Consulting) meint: „Festivals rühmen sich, dass sie den Filmemachern Vertriebswege öffnen. Es gibt diese Vertriebswege nicht mehr, Festivals sind Vertrieb und Verwer­tung im ureigensten Sinne geworden. Sie sind das, was alle (Sender, Verleiher, u.a.) anstreben, nämlich Eventmarketing. Nur Events funktionieren für den Nischenfilm.“ Müssen sich da nun alle Filmemacher, die selbst (noch) keine Marke sind einordnen? Auf eigene Kosten zum Filmfest reisen, nachdem sie schon eine Anmeldegebühr zur Kompensation des Verwaltungsaufwands und die Zeit zum Sichten ihres Films gezahlt haben? Oder gibt es Möglichkeiten, aufgrund des zunehmenden Eventcharakters der Filmfeste, eine screening fee zu vereinbaren? Jörg Langer vertritt die Position, „wenn ein Film bei 20 Festivals mit je drei Screenings vor zweihundert bis dreihundert Menschen läuft, sind das u.U. 8.000 Zuschauer. So viele Menschen erreichen nur noch wenige Dokumentar­filme im Kino. Umso wichtiger werden auch die Fragen, wer die Deals mit den Festivals macht.“

Für die Verleiher oder Weltvertriebe sind mittelgroße Festivals mit 10.000 bis 20.000 Zuschauern zu wichtigen Partnern geworden. Aktuelles Beispiel ist das Festival achtung berlin - new berlin film award, seit 12 Jahren gefördert durch das Medienboard Berlin-Brandenburg. Für einen Teil der Wettbewerbsfilme werden Screening Fees bezahlt, die heute bei der Kostenplanung einen ernst zu nehmenden Posten darstellen. Es ist Geld, das an anderer Stelle fehlt, bei der Öffentlichkeitsarbeit oder auch beim Personalbudget.

Festivalleiter Hajo Schäfer möchte diese Entwicklung in der Zukunft auch unter seinen Kolleginnen und Kollegen zur Sprache bringen: „Einerseits ist es positiv, dass Festivals heute durch das ver­mehrte Abspielen von Verleihfilmen eine wichtige Rolle innerhalb der Verwertungskette ein­nehmen, auf der anderen Seite sollte sich die Praxis der „indirekten Verleihförderung" nicht zu Lasten anderer Kostenbereiche auswirken. Viel sinnvoller wäre es, Festivals in ihrem Bestreben, Filmrechte angemessen abzugelten, gezielt finanziell zu unterstützen. Verleiher und Festivals würden von solch einer zusätzlichen Abspielförderung gleichermaßen profitieren."

Bei Verhandlungen mit den Rechteinhabern der Filme sind jeweils Größe, Umfang, Image und Festivalort ausschlaggebend für Verhandlungen über die Höhe der screening fees. Und diese können sehr kreativ ausgehandelt werden. Das gilt sowohl für die großen Weltvertriebe als auch für kleinere Firmen in Deutschland, die Dokumentar-und Kurzfilme unter Vertrag haben.(Fortsetzung folgt in black box 267.)

Statt 80 nur noch 20 - Was würde Beuys dazu sagen?

Von Gerd Conradt.
Eine Anmerkung zu Arne Birkenstocks Beitrag Der Markt, die Kunst und der abendfüllende Dokumentarfilm in dem Online-Magazin DWDL vom 27. April 2017.

Ein Gespenst geistert durch die Filmlandschaft – es ist der finanziell gut ausgestattete Kinodoku­mentarfilm, der an der Kinokasse Erfolg hat und als „Grand Format“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommt – dem als Marke die Quadratur des Kreises gelingt, der aufklärt, unterhält, Einschaltquoten garantiert und wirtschaftlich reüssiert. Dieses Erfolgsmodell kann nach Ansicht des renommierten Dokumentarfilm-Regisseurs und -Produzenten Arne Birkenstock erreicht werden, wenn zukünftig nicht nur mehr Geld für die Produktion, sondern im erhöhten Maß für die Entwicklung von Dokumentarfilmen bereitgestellt wird. Das Budget für solch ein gut ausgestattetes Filmwerk sollte nach Arne Birkenstock bei 700.000 € liegen. Dem wird niemand, der sich mit Dokumentarfilm beschäftigt, ehrlich widersprechen wollen. Da jedoch nur begrenzte Mittel aus den verschiedenen Förder- und Produktionstöpfen zur Verfügung stehen, hieße das auch, dass wesentlich weniger Filme als bisher realisiert werden könnten. Statt 80 Dokumentar­filme pro Jahr kämen zukünftig nur noch zwanzig auf den Markt.

Der Kinomarkt als besetzter Markt 

Nehmen wir ein aktuelles Beispiel aus der Kinowelt – den neue Film Beuys von Andres Veiel aus der Erfolgswerkstatt zero one. 1,2 Millionen Euro betrug das Budget, für einen deutschen Dokumen­tarfilm eine ungewöhnlich hohe Summe. Der Künstler Beuys ist eine Marke. Wie würde Beuys sich zu Arne Birkenstocks Anspruch äußern, er, der in jedem Menschen einen Künstler sah, der als Hoch­schullehrer sich widersetzte, einen Numerus clausus durchzusetzen, der ihm vorschreiben wollte, von vierhundert Bewerbern nur zehn zum Studium zuzulassen? Für die, die in Deutschland Film studieren wollen, gibt es ein breites Angebot an Film- und Kunstschulen, Akademien und Univer­sitäten. Etwa eintausend Absolvent*innen pro Jahr kommen auf einen Markt, der ihnen wenige Chancen bietet, ihr Talent zu beweisen, aus dem Gelernten einen Beruf zu machen. Aufgrund der handlichen und preiswerten Technologien kommen zu den Studierten zahllose Talente, die sich als Quereinsteiger mit ungewöhnlich frischen Werken auch noch auf den Markt drängeln. Wenn es nach Beuys ginge, sollten sie alle eine Chance haben, gesehen und gehört zu werden; er würde sie als Teil seiner sozialen Skulptur verstehen.

Nehmen wir an, Arne Birkenstocks Modell wird Wirklichkeit. Was machen dann all diejenigen, denen es nicht gelingt, ein solch großes Budget zu bekommen? Recht hat Arne Birkenstock, wenn er die „ureigenste Stärke“ des Dokumentarfilms in der „Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit“ sieht. Wirklichkeit ist ein großes Wort. Nach Beuys gibt es viele Wirklichkeiten, und zwar so viele, wie es Menschen gibt.

Warum immer die Bindung an das Fernsehen? 

In Deutschland existiert keine Filmwirtschaft. Das Oligopol des öffentlich-rechtlichen Fernsehens mit einem Jahresetat von über acht Milliarden Eure dominieren den Markt, verhindern, dass weder die Ideen der vielen jungen Talente noch die oft genialen Projekte der erfahrenen Regisseur*innen in Produktion gehen können. Da die Vergabe der jährlich zur Verfügung stehenden ca. zweihundert Millionen Euro Produktionsfördergelder fast immer an einen Koproduktionsvertrag mit dem Fernsehen gekoppelt ist, bestimmt das Fernsehen auch dort, was gedreht werden kann und was nicht.

Arne Birkenstocks Modell ist der falsche Weg. Allein die Tatsache, dass ein Film, dessen Recherche, Vorbereitung, Herstellung und Vermarktung gut finanziert ist, garantiert keinen Erfolg an der Kinokasse. Allerdings führt es dazu, dass viele Themen aus der Wirklichkeit unbeachtet bleiben. Mit seiner Forderung sägt Arne Birkenstock am Ast des Dokumentarfilms, dessen Stärke in seiner differenzierten und vielfältigen Abbildung der Wirklichkeit besteht.

Lösungsvorschläge

Richtig wäre, durch künstlerische Aktionen, solchen, wie sie Beuys vorgemacht hat, Druck auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen aufzubauen, die Vertreter in den Rundfunkräten an ihre Verant­wortung zu erinnern, deren Tatenlosigkeit mit z.B. filmisch überzeugenden Mitteln anzuprangern, sie auf allen Filmfestivals zur Rede zu stellen, damit ausreichend Mittel für die Produktion von Dokumentarfilmen bereitgestellt werden. Fangen wir an mit 100 Filmen, die einen Etat von 100.000 € bekommen, 20 Filmen zu 500.000 € und 10 mit einem Etat von 1 Mio. €. Das wären 30 Mio. Millionen pro Jahr. Wie viel Prozent sind das vom 8-Milliarden-Etat des öffentlich-rechtlichen Fernsehens?

Entbürokratisierung der Förderinstitutionen

Richtig wäre auch, die Fördergelder nicht mehr in Verbindung mit Fernsehverträgen zu vergeben. Der Einfluss des Fernsehens auf geförderte Projekte ist immens. Letztlich sind sie so die Instanz, die auf Inhalt und Form entscheidenden Einfluss hat. Und die Förderinstitutionen selbst müssen im Zeitalter von 4.0 entbürokratisiert werden. Dazu gehört, über die Vergabe der Fördergelder schneller und auf kürzeren Wegen zu entscheiden, das Denken in Regionaleffekten in eine dem europäischen Geist entsprechende Kulturförderung umzugestalten.

Bestätigt es Arne Birkenstocks These, wenn der aus Mitteln der Filmförderung hochsubventionierte Film Beuys an der Kinokasse ein Erfolg wird? Bei einer Semestereröffnung vor den Honoratioren der Düsseldorfer Kunsthochschule und Vertretern der Landespolitik stellte sich Beuys ans Mikrofon und hielt eine Rede, in der er einige Minuten lang nur ööh, ööh, ööh sagte.

Kurz und knapp

‚Scheck is back’ von Toni Erdmann
Die Produzenten Janine Jackowski und Jonas Dornbach von Komplizenfilm konnten bereits einen Teil der Förderung in Höhe von 400.000 € an die Film- und Medienstiftung NRW zurück­zahlen. Maren Ades Film Toni Erdmann erreichte im deutschsprachigen Kino über eine Million Zuschauer und wurde in über 100 Länder verkauft.

Young Producers
Die von den Produzentinnen Magdalena Rathmann und Laura von Portatius initiierte Young Producers Association (YPA) ist seit Mai 2017 außerordentliches Mitglied der Spitzenorganisation der deutschen Filmwirtschaft. Die SPIO repräsentiert als Dachverband über 1.100 Mitgliedsfirmen in 19 Berufsverbänden.

Karin Jurschick
übernimmt zum 1. Oktober 2017 als Nachfolgerin von Heiner Stadler die Professur für Dokumentarfilm in den Bereichen Kino, Fernsehen, Kunst und digitale Medien an der HFF München. Karin Jurschick erhielt für ihr umfangreiches Werk (u. a. Krieg und Spiele, Die Helfer und die Frauen, Danach hätte es schön sein müssen und Die Wolke Tschernobyl und die Folgen) zahlreiche Auszeichnungen wie den FIPRESCI-Award, den Grimme-Preis und den ARTE-Dokumentarfilmpreis.

Joachim Friedmann
unterrichtet seit dem 1. Juni 2017 im Bereich Serial Storytelling an der ifs, der Internationalen Filmschule in Köln. Friedmann arbeitete als Drehbuchautor und Konzeptor vor allem für Fern­sehserien wie Die Camper, Der letzte Bulle, Lindenstraße und In aller Freundschaft.

Thorsten Schaumann
übernimmt offiziell zum 01. September 2017 die künstlerische Leitung der Internationalen Hofer Filmtage. Er ist von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, war bei Bavaria Film International täig und zurzeit noch bei Sky Deutschland als Director of Acquisitions Digital Rights & Coordination.

Klaus W. Becker
langjähriger Geschäftsführung des Filmbüros Bremen, ist in den Ruhestand getreten. Er hat die Aufgaben der kulturellen Filmförderung an seine Nachfolgerinnen Saskia Wegelein-Golovkov und Ilona Rieke weitergegeben. Das Filmbüro Bremen ist neben dem Filmbüro Mecklenburg-Vorpommern eine der letzten kulturellen Filmförderungen in Deutschland.

Ralf Schenk
Der Stiftungsrat der DEFA-Stiftung hat den Vertrag von Ralf Schenk als Vorstand für weitere fünf Jahre verlängert. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehört die kontinuierliche Digitalisierung des DEFA-Filmstocks.

Anmerkung der Redaktion:
Zu dem in black box 265 erschienenen Gespräch mit Johannes Klingsporn möchten wir folgendes ergänzen, um den Standpunkt des Verbandes der Filmverleiher (VdF) in bezug auf die Beteiligung der Fernsehanstalten an Kinofilmen zu verdeutlichen: „Der VdF stellt eine anhaltende Zurück­haltung der Öffentlich-Rechtlichen TV-Sender beim Ankauf aktueller europäischer Kinofilme fest. In der Prime-Time von ARD und ZDF finden europäische Kinofilme nur selten statt. Eine Auswer­tung der SPIO-Statistik zeigt, dass in den letzten Jahren zwischen 2 – 6 Ausstrahlungen pro Jahr erfolgten: an 355 Tagen im Jahr gibt es bei ARD und ZDF in der Primetime keine Ausstrahlungen aktueller europäischer Kinofilme. Wir sehen deshalb die dringende Notwendigkeit, dass eine Investitionsverpflichtung zum Ankauf aktueller Europäischer Kinofilme im Rundfunkstaatsvertrag verankert wird. (Investitionsverpflichtung im Rundfunkstaatsvertrag.) Bei diesem Ansatz ist es jederzeit möglich, auch in Filme zu investieren, die sich noch im Projektstadium befinden – und dies muss nicht über Koproduktionen geschehen.“ (Die Red.)

Wer macht was mit wem?

Es führen Regie:

* Christian Alvart bei der zehnteiligen Netflix-Serie Dogs of Berlin; B: Christian Alvart; P: Syrreal Entertainment (Siegfried Kamml).

* Alexander Dannenberg bei dem Kinofilm Justice; Bildgest: Chris Hof; S: Laura Richter; P: Aviv Pictures (Michel Morales). Drehorte: Berlin und Umgebung.

* Tim Fehlbaum bei dem Kinofilm Shipbreaker; B: Mariko Minoguchi, Tim Fehlbaum; P: BerghausWöbke Filmproduktion (Thomas Wöbke). Drehorte: Schleswig-Holstein u.a.

* Laura Fischer bei dem Kinofilm Fünf Finger sind eine Faust; B: Juri Sternburg; Bildgest: Jakob Creutzburg; S: Vanessa Rossi; T: Nikolas Mühe; A: Pia Karnopp; P: Volle Pulle Filmproduktion (Laura Tille) in Koproduktion mit Steffen Baemann, Mathias Kemme, Christof Gläser, Manfred Gröning. Besetzung: Karoline Teska, Tarek Ebéné, Axel Schreiber, Benjamin Lillie, Sebastian Urzendowsky. Drehorte: Schweden, Deutschland. Drehzeit: Juli/Aug. 2017.

* Eva Geberding, bei dem Dokumentarfilm Auch Leben ist eine Kunst – Der Fall Max Emden; Bildgest:

* André Schäfer Bernd Meiners; S: Fritz Busse; PL: Oliver Bätz; P: Florianfilm (Marianne Schäfer, André Schäfer) in Koproduktion mit ZDF, ARTE, SRF. Drehort: Hamburg.

* Marcel Gisler bei dem Kinofilm Mario; HL: Albert Schwinges; Producer: Rudolf Santschi; P: Triluna Film. Drehorte: Hamburg u.a. Drehzeit: Juni 2017.

* Andreas Goldstein bei dem Kinospielfilm Adam & Evelyn; B: Alex Ross (nach der Buchvorlage von Ingo Schulze); Bildgest.,Schnitt: Jakobine Motz; P: Heino Deckert / Ma.ja.de. Fiction in Koproduktion mit 3sat und Cine Plus. Besetzung: Florian Teichmeister, Anne Kanis, Milan Zerzawy, Lena Lauzemis, Christin Alexandrow. Drehorte: Weißenfeld/Leipzig und Umland, Ungarn. Drehzeit: 14. Aug. bis 15. Sept.

* Annekatrin Hendel bei dem Dokumentarfilm Die Braschs oder Der diskrete Charme der Nomenklatura (AT) (90 Min.): B: Annekatrin Hendel; K: Thomas Plenert, Martin Farkas, S: Jörg Hauschild; Herstellungsleitung: Heike Günther; Produktionskoordination: Lisa Elstermann, P: IT WORKS! Medien GmbH (Annekatrin Hendel) in Koproduktion mit rbb (Red.:Jens Stubenrauch), SWR (Red: Simone Reuter) und MDR (Red: Martin Hübner), Drehzeit: März bis Juni 2017.

* Richard Huber bei der Fernsehserie Zarah (Folgen 1-6); B: Eva Zahn, Volker A. Zahn; Bildgest: Robert Berghoff; T: Torsten Többen; SZ: Zazie Knepper; PL: Kerstin Kroemer; P: Bantry Bay Production für das ZDF (Johannes Frick-Königsmann, Nina Manhercz). Besetzung: Claudia Eisinger, Torsten Liebrecht, Uwe Preuss, Svenja Jung, Ole Puppe, Theresa Underberg, Milena Dreißig, Jörn Hentschel, Imogen Kogge. Drehorte: Hamburg und Umgebung. Drehzeit: Juni 2017.

* Aina Järvina bei dem Kinofilm Bayala; B: Vanessa Walder; P: Ulysses Filmproduktion (Emely Christians) in Koproduktion mit Fabrique d’images, Luxemburg. Drehzeit: noch bis Ende 2018.

* Tamer Jandali bei dem Kinofilm Begehren; B: Tamer Jandali; Bildgest: Janis Mazuch; P: Lichtblick Filmproduktion in Koproduktion mit dem WDR (Red.: Claudia Bach); V: mindjazz pictures. Besetzung: Oliver und Christiane Beck. Drehort: Köln. Drehzeit: Juni/Juli 2017.

* Lars Jessen bei der Tatort-Folge Gott ist auch nur ein Mensch; B: Christoph Silber, Thorsten Wettcke; Bildgest: Rodja Kükenthal; P: Molina Film für den WDR. Besetzung: Axel Prahl, Jan Josef Liefers. Drehorte: Köln, Münster. Drehzeit: noch bis 10. Juli 2017.

* Gerd Kroske bei dem Kino-Dokumentarfilm Psycho RAF? Eine Geschichte des SPK; Bildgest: Anne Misselwitz; HL: Jens Scherer; PL: Fritz Hartthaler; P: Realistfilm (Gerd Kroske).

* Levin Peter, * Elsa Kremser bei dem Dokumentarfilm STRAY DOGS (AT) (90 Min.): B: Levin Peter und Elsa Kremser; Bildgest: Yunus Roy Imer, T: Jonathan Schorr, M: John Gürtler, S: Stephan Bauchiger, HL: Heike Günther; Produktionskoordination: Lisa Elstermann, P: Raumzeitfilm (Elsa Kremser und Levin Peter) in Koproduktion mit IT WORKS! Medien GmbH (Annekatrin Hendel), ORF Film/Fernsehabkommen und rbb (Red.: Jens Stubenrauch), Drehzeit: Mai- September 2017.

* Christian Petzold bei dem Kinofilm Transit; B: Christian Petzold (nach dem Roman von Anna Seghers), Bildgest: Hans Fromm; T: Andreas Mücke Niesytka; P: Schramm Film Koerner & Weber (Florian Koerner von Gustorf). Besetzung: Paula Beer, Franz Rogowski.

* Ziska Riemann bei dem Kinofilm Electric Girl; B: Angela Christlieb, Dagmar Gabler, Luci van Org, Ziska Riemann; Bildgest: Hannes Hubach; T: Claudia Mattai dei Moro; P: NiKo Film in Koproduktion mit WDR, ARTE. Besetzung: Viktoria Schulz. Drehorte: Berlin, Hamburg, Köln, Ghent. Drehzeit: Juni bis Mitte Juli 2017.

* Oskar Roehler bei dem Kinofilm Subs; B: Jan Berger; Bildgest: Carl-Friedrich Koschnick; P: Molina Film in Koproduktion mit WDR, ARTE; V: Concorde Filmverleih. Besetzung: Katja Riemann, Oliver Masucci, Samuel Finzi. Drehorte: Köln und Umgebung. Drehzeit: Mai/Juni 2017.

* Sabrina Sarabi bei dem Kinofilm Prélude; B. Sabrina Sarabi; P: about:Film und Weydemann Bros. in Koproduktion mit dem WDR und SWR. Besetzung: Louis Hofmann, Liv Lisa Fries, Johannes Nussbaum, Ursina Ladi, Jenny Schily, Saskia Rosendahl. Drehorte: Berlin, Brandenburg. Drehzeit: Juni 2017.

* Peter Segal bei dem Kinofilm Inversion; B: Bragi F. Schut, David Arata, Paul Haggis, Michael Finch; Bildgest: Ueli Steiger; P: Studio Babelsberg. Besetzung: Travis Fimmel, Samuel L. Jackson, Yifel Liu. Drehort: Berlin, Babelsberg.

* Maria Speth bei dem Kino-Dokumentarfilm Herr Bachmann und seine Klasse (AT); B: Maria Speth, Reinhold Vorschneider; Bildgest: Reinhold Vorschneider; 2. Kamera: Ute Freund, Nico Mews, Johannes Waltermann; S: Maria Speth; T: Oliver Gäbel; PL, HL: Brigit Mulders; P: Madonnen Film (Maria Speth). Drehort: Stadtallendorf. Drehzeit: noch bis 30. Juni 2017.

* Niki Stein bei der Tatort-Folge Dunkle Zeit; B: Judith Angerbauer, Niki Stein; Bildgest: Clemens Messow; T: Benjamin Schubert; SZ: Thomas Freudenthal; PL: Holger Heinßen; P: Cinecentrum Berlin (Dagmar Rosenbauer) im Auftrag des NDR (Red.: Donald Kraemer). Besetzung: Wotan Wilke Möhring, Franziska Weisz. Drehzeit: noch bis Mitte Juni 2017.

* Dror Zahavi bei dem Kinofilm Herr Klee und Herr Feld; B: Michel Bergmann; SZ: Manfred Döring; P: Relevant Film (Heike Wiehle-Timm). Besetzung: Henry Hübchen, Udo Samel.

Förderentscheidungen

FFA - Mai 2017 
Produktionsförderung für Kinospielfilme:
Florian Gallenberger: Grüner wird’s nicht; B: Gernot Gricksch; P: Majestic Filmproduktion 390.000 €
Ute von Münchow-Pohl: Die Heinzels - Rückkehr der Heinzelmännchen; B: Jan Strathmann; 500.000 € P: Akkord Film Produktion
Sebastian Schipper: Caravan; B: Sebastian Schipper, Oliver Ziegenbalg; P: Missing Link Films 450.000 €
Patrick Vollrath: 7500; B: Patrick Vollrath; P: augenschein Filmproduktion 350.000 €

Drehbuchförderung:
Judith Bonesky: Mein junges Ich; P: Tellux Film 25.000 €
Dörte Franke: Margot; P: Port au Prince Film & Kultur Produktion 25.000 €
Maria von Heland: Alea Aquarius; P: Red Balloon Film 25.000 €
Daniel Thomaser, Radek Wegrzyn: Wer frisst die Katze?; P: Detailfilm 30.000 €

FFA - Juni 2017
Produktionsförderung für Kinospielfilme:
Eric Cazes: Wickie und das Zauberschwert; B: Oliver Huzly; P: Studio 100 Media 480.000 €
Toby Genkel: Die Olchis - Der Kinofilm; B: John Chambers; P: WunderWerk 400.000 €
Markus Goller: 25 km/h; B: Oliver Ziegenbalg; P: Sunny Side Up 494.000 €
Bastian Günther: Avalanche; B: Bastian Günther; P: Flare Film 300.000 €
Mike Marzuk: Fünf Freunde - Im Tal der Dinosaurier; B: Mike Marzuk; P: SamFilm 450.000 €
Dagmar Seume: Der kleine König Dezember; B: Ulrich Limmer, Axel Hacke; P: collina filmproduktion 443.000 €
Tim Trageser: Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft; B: Gerrit Hermans; P: blue eyes Fiction 500.000 €

Produktionsförderung für Kino-Dokumentarfilme:
Alla Kovgan: Cunningham 3D; B: Alla Kovgan; P: Achtung Panda! Media 190.000 €
Dror Moreh: Kulissen der Macht; B: Dror Moreh; P: Katuh Studio 200.000 €
Margarethe von Trotta, Felix Moeller: Ingmar Bergmann - Vermächtnis eines Jahrhundertgenies (AT); B: Margarethe von Trotta, Felix Moeller; P: C-Films (Deutschland) 80.000 €

Drehbuchförderung:
Sandra Kaudelka: Die Maßnahme; P: Flare Film 25.000 €
Seraina Nyikos, Simon Ostermann: Sprit & Segen (AT); P: Wüste Film 25.000 €
Elena von Saucken, Florian Cossen: Laura Dekker; P: Sommerhaus Filmproduktion 25.000 €
Gesa Scheibner: Wenn alle Stricke reißen (AT); P: DCM Pictures 25.000 €

Treatmentförderung :
Ruth Olshan, Jorinde Schulz: Bo - Life is sheep; P: Ulysses Film 10.000 €

Verleihförderung:
Constantin Film Verleih: Axolotl Overkill; R: Helene Hegemann 100.000 €
Constantin Film Verleih: Grießnockerlaffäre; R: Ed Herzog 150.000 €
Constantin Film Verleih: Tigermilch; R: Ute Wieland 200.000 €
Neue Visionen Filmverleih: Monsieur Pierre geht online; R: Stéphane Robelin 50.000 €
Piffl Medien: Beuys; R: Andres Veiel 55.000 €
Warner Bros. Entertainment: Bullyparade - Der Film; R: Michael Bully Herbig 400.000 €
Warner Bros. Entertainment: Happy Family; R: Holger Tappe 400.000 €
X Verleih: In Zeiten des abnehmenden Lichts; R: Matti Geschonneck 80.000 €
X Verleih: Sommerfest; R: Sönke Wortmann 150.000 €

Medialeistungen:
X Verleih: Sommerfest; R: Sönke Wortmann 200.000 €
Warner Bros. Entertainment: Bullyparade - Der Film; R: Michael Bully Herbig 200.000 €
Warner Bros. Entertainment: Happy Family; R: Holger Tappe 200.000 €

Vertriebsförderung:
Films Boutique: Western; R: Valeska Griesebach 11.000 €

Herausbringung und Bewerbung DVD/Blu-ray:
déjà-vu film UG: Cahier Africain; R: Heidi Specogna 1.500 €
Majestic Home Entertainment: Kundschafter des Friedens; R: Robert Thalheim 62.000 €
NFP marketing & distribution: Marie Curie; R: Marie Noelle 23.657 €
Pandora Film: Paula; R: Christian Schwochow 32.825 €
Senator Home Entertainment: Pettersson und Findus - Das schönste Weihnachten überhaupt; R: Ali Samadi Ahadi 97.500 €
Studiocanal: Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt; R: Wolfgang Groos 63.000 €
Universum Fim: Snowden; R: Oliver Stone 195.425 €
Warner Bros. Entertainment: Vier gegen die Bank; R: Wolfgang Petersen 224.500 €

Video-on-Demand:
good!movies: Die Blumen von gestern; R: Chris Kraus 1.275 €
good!movies: Mali Blues; R: Lutz Gregor 1.550 €
good!movies: Peter Handke - Bin im Wald, kann sein, dass ich mich verspäte ...; R: Corinna Belz 1.550 €

BKM mit Kuratorium junger deutscher Film - Mai 2017
Produktionsförderung für Kinderfilme:
Markus Dietrich: Die Unsichtbaren; B: Markus Dietrich; P:Ostlicht FP (M. Lenz, G. Schwab) 250.000 €
Halina Dyrschka: Die Flaschenpost; B: Halina Dyrschka (nach dem gleichnamigen Roman von Klaus Kordon); P: Ambrosia Film und Kinescope Film (Eva Illmer) 500.000 €
Marcus H. Rosenmüller: Unheimlich perfekte Freunde; B: Nora Lämmermann, Simone Höft; P: VIAFILM 300.000 €

Produktionsförderung für Kinder-Kurzfilme:
Gil Alkabetz: Ein stürmischer Tag; B: Gil Alkabetz; P: Sweet Home Studio 15.000 €
Antje Heyn: Cat Lake City; B: Antje Heyn, Alexander Isert; P: Protoplanet Studio (Antje Heyn) 15.000 €
Alexandra Schatz: Der Besuch; B: Alexandra Schatz (nach dem gleichnamigen Buch von Antje Damm); P: Alexandra Schatz Filmproduktion 15.000 €

Projektentwicklungsförderung für Kinderfilme:
Anna Justice: Cherry; B: Michaela Hinnenthal; P: Neue Schönhauser (J. Hennel, B. Schönfelder) 50.000 €
Bettina Timm: Drachengeschichten; P: Pelle Film Riedel & Timm (Alexander Riedel) 38.657 €

Drehbuchförderung:
John Chambers: Granny Samurai, der Affenkönig und ich; P: Dreamin’ Dolphin Film 30.000 €
Claudia Schaefer: Ella hin und zurück 30.000 €

Treatmentförderung für Kinderfilmprojekte:
Anna Koch, Julia Lemke: Glitzer & Staub; B: Anna Koch, Julia Lemke; P: Flare Film 8.000 €
Reza Memari: Der letzte Sänger der Wale; B: Reza Memari; P: Ella Filmproduktion 8.000 €
Die Förderentscheidungen im Kinderfilmbereich haben getroffen: Christina Bentlage, Anja Dörken, Katrin Hoffmann, Mario Giordano, Nicole Kellerhals, Nikolaus Prediger, , Claas Danielsen und Florian Weghorn.

Korrektur Medienboard
Produktionsförderung für Kinospielfilme (Förderentscheidung von Mai 2017 – ergänzende Regieangabe):
Peter Keller, Stefan Sarazin: No Name Restaurant; P: Enigma Film 200.000 €

Filmförderung Hamburg Schleswig-H. Gremium 2 - Mai 2017 
Produktionsförderung für Kinospielfilme mit Budgets unter 800.000 €:
Louw Venter: The Tree; B: Louw Venter; P: Leitwolf Filmproduktion, Hamburg 40.000 €

Produktionsförderung für Kino-Dokumentarfilme:
Matthias Kossmehl: Graniza; B: Jakob Deutsch P: Jadefilme 10.000 €
Felix Moeller, Margarethe von Trotta: Ingmar Bergman - Vermächtnis eines Jahrhunderts; B: Margarethe von Trotta; P: C-Films, Hamburg 100.000 €
Waldemar Obermann: Jetzt ist später; B: Waldemar Obermann P: element e Filmprod., Hamburg 12.000 €
Enrique Sanchez Lansch. A symphony of noise - Matthew Herberts revolution; B: Enrique Sanchez Lansch; P: Kloos & Co. Nord UG, Hamburg 60.000 €
Oliver Schwabe: Sack über Kopf durch China; B: Klaus Maeck; P: Amboss Film & Musik 11.000 €
Andrei Schwartz: Am Rande; B: Andrei Schwartz; P: Wüste Film, Hamburg 80.000 €
Tamara Taro: No Women No Revolution; B: Tamara Taro; P: Doppelplusultra Film, Hamburg 60.000 €

Produktionsförderung für Kurzfilme:
Aron Krause: Eure Kinder; B: Michael Krause; P: Interzome Pictures, Hamburg 30.000 €
Jörn Staeger: Steine; B: Jörn Staeger; P: Jörn Staeger FP, Hamburg 16.000 €

Postproduktionsförderung:
Nahuel Lopez: Hope - The Sound of Life; B: Oliver Keidel; P: Granvista Media 25.000 €

Projektentwicklungsförderung:
Thomas Oswald: Reise in die Frei-Tic-Zone; B: Thomas Oswald; P: Rainville & Oswald, Hamburg 15.000 €
Mohammad Rasoulof: Where are you Bickel?; BM. Rasoulof; P: M.Rasoulof FP, Hamburg 18.000 €

Drehbuchförderung:
Brix Vincent Koethe: Hydra; P: klinkerfilm productions 20.000 €

Verleihförderung:
mindjazz pictures: Werner Nekes - Das Leben zwischen den Bildern; R: Ulrike Pfeiffer 6.000 €
Salzgeber & Co. Medien: Die Wunde (The Wound); R: John Trengove 20.000 €

Filmwerkstatt Kiel -Mai 2017
Produktionsförderung für Dokumentarfilme:
Karl Dahmen: Gerhard Schlie - Was von einem Leben bleibt 8.000 €
Martina Fluck: Ludwig Nissen - All Kinds of a Fellow 9.000 €
Annekatrin Hendel: Schönheit der Vergänglichkeit - Sven Marquardt; P: IT WORKS! Medien 5.000 €
Rike Hoppe: Was willst Du und was willst Du wirklich?; P: Poison FP 10.000 €

Produktionsförderung für Kurz- und Experimentalfilme sowie eine webserie :
Kai Zimmer: Prozession 5.000 €
Faysal Omar: Fließende Grenze; P: Miko Film 10.000 €
Jessica Dahlke: PentaQuad - Und die Galaxie macht Higgs 10.000 €

Verleihförderung:
Barnsteiner Film: Geschichte einer Liebe - Freya; R: Antje Starost, Hans Helmut Grotjahn 4.000 €
Linda Kviske, Jana Sepehr: Blei im Blut 2.000 €

Hessen Film und Medien Gremium 2 - Mai 2017 
Produktionsförderung für Spielfilme:
Florian Dietrich: Homies; B: Florian Dietrich, Arne Dechow; P: Schiwago Film (Marcos Kantis) 400.000 €
Hermann Vaske: Terre Salée; B: Irina Egli; P: Emotional Network (Hermann Vaske) 215.000 €
Jakob Zapf: Licht; B: Jakob Zapf; P: neoPOL Film, Kellner & Zapf (Tonio Kellner) 500.000 €

Produktionsförderung für Dokumentarfilme:
Michael Wech: Resistance Fighters - Die globale Antibiotikakrise; B: Michael Wech; P: Broadview TV (Leopold Hoesch) 50.000 €

Produktionsförderung für Kurzfilme:
Joanna Bielinski: REA B: Daniel Weil, Joanna Bielinski; P: Joanna Bielinski FP 15.000 €
Julie Gaston: Die Angst der Anderen (AT); B: Julie Gaston; P: Julia Mack 5.000 €
Ines Christine Geißer, Kirsten Carina Geißer: Dürrenwald 8 (AT); B: Ines Christine Geißer, 15.000 €
Kirsten Carina Geißer; P: kiin.animation (Ines Christine Geißer)
Nils Knoblich: Die sicherste Sauna der Welt (AT); P: Raum 230 GbR Stein-Schomburg & Schmidt 15.000 €
Margarethe Kollmer: The Thing Is; B: Luzie Meyer: P: Margarethe Kollmer FP 3.550 €
Peter Meister: Menschenjagd; B: Peter Meister; P: Kabakon Film & Medien (Peter Meister) 15.000 €
Aliaksei Paluyan: See der Freude; B: Viktor Martinowitsch; P: Aliaksei Paluyan FP 19.000 €

Postproduktionsförderung:
Otmar Hitzelberg, Willy Praml: Dokumentation 25 Jahre Theater Willy Praml, Frankfurt 10.000 €

Produktionsvorbereitungsförderung:
Marc Bauder: Die Könige des Kapitals (AT); B: Marc Bauder; P: bauderfilm (Marc Bauder) 20.000 €
Dorothea Braun: Wörter in Flaschen; B: Dorothea Braun; P: Dorothea Braun Filmproduktion 10.000 €
Carl Gierstorfer: Un/Contacted; B: Carl Gierstorfer; P: DOCDAYS Productions (Antje Boehmert) 10.000 €
Sherry Hormann: Tap Dancing in a Drowning Pool; B: Sherry Hormann, Tania Wisbar; P: Daniel Zuta Filmproduktion 20.000 €
Enkelejd Lluca: Die Asche meines Großvaters; P: Behind the Screens (Enkelejd Lluca) 15.000 €
Stanislaw Mucha: Die Mitte 2 (AT); P: strandfilm Produktion (Kurt Otterbacher) 10.000 €
Andrea Stevens: The Dream Factory (AT); B: Julien Prévost; P: Cinetopia Medienservice 7.500 €

Drehbuchförderung:
Anke Sevenich, Stephan Falk: Empty Nest - Das Leben beginnt, wenn die Kinder aus dem Haus sind; P: doells (Jochen Doell, Katrin Haase) 10.000 €
Kioumars Namiri: Grillen bei den Bahmani’s (AT) 10.000 €
Rolf Silber: Juli(e) in der Stadt; P: U5-Filmproduktion 10.000 €
Andreas Wimmer: Lehmann Brothers - Der Absturz nach der Party (AT); P: AVE Publishing (Walid Nakschbandi) 20.000 €
Kirsten Ittershagen: Mein Vater, Elvis; P: Kirsten Ittershagen FP 10.000 €
Mohsen Bahrami: Morgen 10.000 €
Enno Echt: Schüsse am 02.11.1987; P: EE Medien (Karl-Ernst Herrmann) 7.500 €
Alexander Steimle, Niko Apel: Das Trojanische Pferd; P: FSL FP (Frank Stephan Limbach) 10.000 €
Yvonne Görlach, Torsten Gauger: Der Tag der bösen Schildkröte; P: Y. Görlach, T. Gauger FP 15.000 €
Reza Kamali: Regenbogen 10.000 €

Verleihförderung:
Barnsteiner Film: Wann endlich küsst Du mich?; R: Julia Ziesche 15.000 €
Farbfilm Verleih: Hitlers Hollywood; R: Rüdiger Suchsland 10.000 €
Rapid Eye Movies: Denk ich an Deutschland in der Nacht; R: Romuald Karmakar 7.500 €

Hessen Film und Medien - Juni 2017
Produktionsförderung - Talent -Paketförderung/Nachwuchsförderung:
neoPOL Film (Tonio Kellner, Jakob Zapf): TV/Webserie, Kinospielfilme 135.000 €
Pixel IPEC UG (Sebastian Simon): Sci-Fi Webserie, Fernsehdokumentation 140.000 €
Raum 230 GbR (Dennis Stein-Schomburg, Martin Schmidt): Animatiosprojekte, Virtual Reality Game, Rauminstallation 135.000 €

nordmedia Niedersachsen
Produktionsförderung für Spielfilme:
Ute von Münchow-Pohl: Die Heinzels - Rückkehr der Heinzelmännchen; B: Jan Strathmann; P: Akkord Film Produktion, Niederlassung Hamburg 100.000 €
Ziska Riemann: Electric Girl (AT); B: Ziska Riemann, Luci van Org; P: NiKo Film (N. Gerhards) 50.000 € Faraz Shariat: Wir; P: Jünglinge Film 100.000 €

Produktionsförderung für Dokumentarfilme/Dokudrama:
Jens Becker: Novembersturm; B: Jens Becker; P: Riva Filmproduktion 175.000 €
Anna Ditges: Close-Up: Meine Reise mit Mario; B: Anna Ditges; P: Coin Film 40.000 €
Beatrix Schwehm: Die letzten ihrer Art; B: Beatrix Schwehm; P: Beatrix Schwehm Film 50.000 €
Holger Preuße: Kampf um Europa; B: Holger Preuße; P: Heidefilm 50.000 €
Sascha Schmidt: Hanomag - Aufstieg und Fall einer Legende; P: Zentralfilm (Micha Bojanowski) 36.581 €

Produktionsförderung für eine Doku-Serie:
Björn Platz: Morddeutschland; P: Cinecentrum Hannover 63.513 €

Produktionsförderung für Kurzfilme:
Matthias Jansen: Solid Beach; B: Matthias Jansen; P: timmersive UG 50.000 €
Alexandra Mauritz: Noctuidae (AT); B: Christoph Honegger, Alexandra Mauritz; P: Mauritz FP 30.000 €

Produktionsförderung für Fernsehfilme:
Umut Dag: Das deutsche Kind; B: Paul Salisbury; P: Banana Tree Film 199.177 €
Martina Plura: Dreizehnuhrmittags (AT); B: Holger Karsten Schmidt: P: Aspekt Telefilm 200.000 €

Produktionsförderung für Fernseh-Dokumentationen, Fernsehfeatures, -serien und –reportagen:
Mathias Haentjes: Frühsommer 48 - Die Spaltung Europas; P: Kinescope Film 30.000 €
Tobias Hartmann: Strohauser Plate; P: erdmanns Filmproduktion 24.624 €
Reinhard Joksch: Den gode Tysker - der gute Deutsche; P: Fokus Geschichte 18.000 €
Till Lehmann: Länder-Menschen-Abenteuer: Prag; P: MfG-Film 37.894 €
Petra Peters: Hof Tütsberg; P: MfG-Film 19.433 €
Klaus-Dieter Rentel, Jens Guse: Herrenhausen Live!; B: Jens Brombach P: Record Film 124.856 €
Maud Schwarz: Dalmatinisches Erbe; P: TV Plus 43.475 €
AZ Media TV: TV Event Hannover Proms 2017 165.275 €
Ina Kessebohm, Mirella Pappalardo, Knut Weinrich: Sehnsuchtsmotive - Maler und ihre Landschaften; P: Gebrüder Beetz Filmproduktion Lüneburg 50.000 €
Christian Leunig: Hildesheimer Börde; P: AZ Media TV 19.362 €
Stefan Radüg: Hinterhöfe; B: Stefan Radüg; P: Kamera Zwei Film- und Fernsehproduktion 31.807 €
Sven Trösch: Treckerfahrer dürfen das! Die Trecker-Gemeinde; B: Sven Tietzer; P: Cineteam 27.516 €
Franziska Voigt: Wangerooge (Die nordstory und Die nordstory spezial); P: AZ Media TV 50.662 €
Sabine Zessin: Traumgärten in Niedersachsen (AT); P: video:arthouse Film und Fernsehen 31.051 €
Annicka Erdmann: Emsland (AT); P: Zentralfilm (Micha Bojanowski) 39.120 €
Detlef Simon: Die Comedy Gala 2017; P: Cineteam Hannover 72.702 €

Projektentwicklungsförderung:
Cedar D. Wolf: Die wahren Hausfrauen von Habenhausen; P: G.O. cross media production 15.000 €
Michael Ekblad: Karlchen - der Kinofilm; B: Aje Andrea Brücken; P: Alexandra Schatz FP 40.000 €
Jonathan Happ: Schwarzes Gold; B: Katja Becker; P: Pieper und Partner 20.000 €
Felix Knöpfle: Die Rente ist sicher (AT); B: Felix Knöpfle; P: Felix Knöpfle FP 20.000 €
Guido Tölke: Glücksrezepte; B: Martin Murch, Denise M’Baye, Julia Dordel; P: Dorcon Film 40.000 €

Drehbuch- und Stoffentwicklungsförderung:
Florian Eichinger, Odine Johne: Jeanne Dark; P: Kinescope Film 15.000 €
Dirk Michael Häger: Draußen nur Kännchen; P: Dirk Michael Häger 17.566 €
Jaaee Jadhav: The Devine Quest; P: Jaaee Jadhav FP 9.000 €
Marc Weltle: Guse; P: Marc Weltle FP 12.266 €
Michael Wolff: World of Glass / Die Welt aus Glas; P: fact & film Medienproduktionsges. 10.000 €

Verleihförderung / Festivalpräsentation:
Doppelplusultra Müller Reich: Siberian Love; R: Olga Delane 4.700 €
fact & film Medien: Biologie 2.0 - Wenn der Mensch zum Schöpfer wird; R; Jerome Scemla 5.000 €
Grandfilm: Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes; R: Julian Radlmaier 5.000 €
Tobis Film: Die Unsichtbaren - Wir wollen leben; R: Claus Räfle 15.000 €
Weydemann Bros.: Als Paul über das Meer kam; R: Jakob Preuss 2.205 €

German Films - Mai 2017
Förderung von Kinostarts deutscher Filme im Ausland in Höhe von insgesamt 200.000 €
24 Wochen von Anna Zohra Berrached in Polen (Verleih: Aurora Films, Weltvertrieb: Beta Cinema);
24 Wochen von Anna Zohra Berrached in Südkorea (V: JinJin Pictures, WV: Beta Cinema);
Beuys von Andres Veiel in der Schweiz (V: Look Now!, WV: Beta Cinema);
Dreamboat von Tristan Ferland Milewski in Frankreich (V: KMBO, WV; Cinephil);
Drei von Sinnen von Kerim Kortel in der Schweiz (V: Moviebiz Film, WV: ArtVid Productions);
Ein letzter Tango von German Kral in Mazedonien (V: KT Film & Media, WV: Wide House);
Fado von Jonas Rothlaender in Mazedonien (V: Cutaway, WV: Wide);
Grüße aus Fukushima von Doris Dörrie in Rumänien (V: Clorofilm, WV: The Match Factory;
Heidi von Alain Gsponer in Island (V: Myndform, WV: Studiocanal);
Jonathan von Piotr J. Lewandowski in Polen (V: Tongariro Releasing, WV: M-Appeal);
Lou Andreas-Salomé von Cordula Kablitz-Post in Frankreich (V: Bodega Films, WV: ARRI Media);
Manifesto von Julian Rosefeldt in Russland (V: A-One Film, WV: The Match Factory);
Mara und der Feuerbringer von Tommy Krappweis in Spanien (V: Paycom Multimedia, WV: Sola Media);
Mein Blind Date mit dem Leben von Marc Rothemund in Taiwan (V: Moviecloud, WV: Studiocana)
Paula von Christian Schwochow in Spanien (V: Caramel Films, WV: The Match Factory),
Paula von Christian Schwochow in Südkorea (V: Andamiro Films, WV: The Match Factory);
Rettet Raffi von Arend Agthe in Mazedonien (V: Uzengija, WV: EastWest);
Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes von Julian Radlmaier in Österreich (V: Filmgarten, WV: Grandfilm);Tschick von Fatih Akin in Spanien (V. Golem, WV: Studiocanal);
Überflieger: Kleine Vögel ... von Toby Genkel in Bulgarien (V: Pro Films, WV: Global Screen);
Überflieger: Kleine Vögel – Großes Geklapper von Toby Genkel in UK (V: Icon Film, WV: Global Screen);
Vor der Morgenröte von Maria Schrader in Litauen (V: Best Film; WV: Films Distribution).

Einreichtermine für Förderungsanträge

BKM Kult. Filmförderung des Bundes
Drehbuch- und Produktionsförderung für programmfüllende Spielfilme: 20. Sept. 2017
Stoffentwicklungs- und Produktionsförderung für programmfüllende Dokumentarfilme: 23. Aug. 2017
Produktionsförderung, Treatment- und Drehbuchförderung, Projektentwicklung für Kinderfilme: 12. Sept. 2017
Produktionsförderung für Kurzfilmvorhaben: 2018
Verleihförderung: 08. Sept. 2017
BKM, Filmreferat K 35, K35@bkm.bund.de
https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/.../filmfoerderung/_node.html
Bundesarchiv - Filmarchiv, Potsdamer Straße 1, 56075 Koblenz.
Tel: 0261 - 50 54 65, Fax: - 50 53 68

FFA
Produktionsförderung (Projektförderung) und Drehbuchförderung: laufend
(Anträge müssen spätestens vier Wochen vor Sitzung vollständig eingereicht und auf Vollständigkeit geprüft sein).
Förderung nach dem deutsch-französischen Abkommen: tba
Deutsch-italienischer Co-Production Development Fonds: tba
Verleihförderung/Medialeistungen (Marketing) sowie Videoförderung: 11. Juli 2017; 21. Sept. 2017
German Motion Picture Fund: laufend
Digitalisierung des deutschen Filmerbes: laufend
Kinoförderung: 04. Aug. 2017
FFA, Große Präsidentenstraße 9, 10178 Berlin.
Tel: 030 - 27 57 70, Fax: - 27 57 71 11, www.ffa.de

DFFF
Deutscher FilmförderFonds (DFFF): laufend (spätestens sechs Wochen vor Drehbeginn). www.dfff-ffa.de

EURIMAGES
Produktionsförderung für europäische Koproduktionen: 24. Aug. 2017; 24. Okt. 2017 EURIMAGES (European Cinema Support Fund), www.coe.int/Eurimages

Kuratorium junger deutscher Film
Produktionsförderung für Kinderfilme sowie Talentfilmprojekte: 12. Sept. 2017
Anträge für Kinderfilm – Drehbuch-, Projektentwicklungs- und Produktionsförderung an das Bundesarchiv/Filmarchiv, Potsdamer Str. 1, 56075 Koblenz
Anträge für Talentfilm – Drehbuch-, Projektentwicklungs- und Produktionsförderung an das Kuratorium junger deutscher Film, Rheingaustraße 140, 65203 Wiesbaden.
Tel: 0611 - 60 23 12, Fax: - 69 24 09, info@kjdf.org, www.kuratorium-junger-film.de

Creative Europe / MEDIA-Programm
Creative Europe Desk Hamburg, Friedensallee 14-16, 22765 Hamburg
Tel: 040 – 390 65 85, info@ced-hamburg.eu; www.creative-europe-desk.de


Nordrhein-Westfalen Filmstiftung NRW
Produktion, Verleih und vorbereitende Förderarten: 20. Juli 2017; 28. Sept. 2017; 23. Nov. 2017
Vereinfachte Förderung – Produktion: 13. Juli 2017
Vereinfachte Förderung – Vertrieb: 23. Nov. 2017
Abschlussfilmförderung: 21. Sept. 2017
Deutsch-französischer Filmförderfonds:
Digitale Inhalte: 01. Sept. 2017
Deutsch-französische Förderung für die Entwicklung fiktionaler Fernsehserien: 2017
Filmstiftung NRW, Kaistraße 12-14, 40221 Düsseldorf. Tel: 0211 - 93 05 00, info@filmstiftung.de,
www.filmstiftung.de

Berlin-Brandenburg Medienboard 
Stoff- und Projektentwicklung, Produktion, Serial Drama, Verleih:
04. Juli 2017 (Antragsgespräche bis 20. Juni 2017)
21. Nov. 2017 (Antragsgespräche bis 07. Nov. 2017)
Nur Experimentalfilm: 19. Sept. 2017 (Antragsgespräche bis 05. Sept. 2017)
Anträge an das Medienboard Berlin-Brandenburg, August-Bebel-Str. 26 - 53, 14482 Potsdam
Tel: 0331 - 74 38 70, Fax: - 743 87 99, www.medienboard.de

Bayerische Filmförderung - FilmFernsehFonds
Produktion, Projektentwicklung, Drehbuchförderung, Nachwuchsförderung, Verleihförderung: 18. Sept. 2017; 06. Nov. 2017
Filmtheater-Programmprämien: tba
Filmtheater-Modernisierung: tba
Games: 10. Okt. 2017
FilmFernsehFonds Bayern, Sonnenstraße 21, 80331 München.
Tel: 089 - 544 60 20, Fax: - 544 602 21; filmfoerderung@fff-bayern.de, www.fff-bayern.de

Baden-Württemberg - Medien- und Filmgesellschaft (MFG) 
Produktion, Produktionsvorbereitung: 06. Juli 2017; 09. Nov. 2017
Drehbuchförderung: 06. Juli 2017
Verleih-/Vertriebsförderung: 04. Okt. 2017
Postproduktion: ganzjährig - Anträge auf institutionelle Förderung kommunaler Kinos: ganzjährig
Digital Content Funding: 24. Aug. 2017
Kino-Innovationsdarlehen: 15. Sept. 2017
Anträge an die MFG Baden-Württemberg, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart,
Tel: 0711 - 90 71 54 00, Fax: - 90 71 54 50. filmfoerderung@mfg.de, film.mfg.de

Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen - MDM
Stoff- und Projektentwicklung, Produktion, Verleih, Vertrieb, Abspiel, Präsentation:
06. Juli 2017 (Beratung bis 22. Juni 2017)
05. Okt. 2017 (Beratung bis 21. Sept. 2017)
Anträge an die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH (MDM), Hainstraße 17-19, 04109 Leipzig.
Tel: 0341 - 26 98 70, www.mdm-online.de


FilmFörderung Hamburg Schleswig-Holstein
Für Produktionen mit Herstellungskosten über 800.000 € (Gremium 1): 13. Sept. 2017
Für Produktionen mit Herstellungskosten unter 800.000 € (Gremium 2): 23. Aug. 2017
Förderungsanträge an die FilmFörderung Hamburg Schleswig-Holstein GmbH, Friedensallee 14-16, 22765 Hamburg. Tel: 040 - 398 37 28, Fax: - 398 37 10, filmfoerderung@ffhsh.de, www.ffhsh.de
Hamburg/Kiel
Filmwerkstattförderung: 15. Sept. 2017
Anträge an die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein / Filmwerkstatt Kiel, Tel: 0431 - 55 14 39, filmwerkstatt@ffhsh.de, www.infomedia-sh.de

HessenFilm und Medien 
Produktion (Stoff- und Projektentwicklung, Produktionsförderung, Verleih & Vertrieb):
Hochschulabschlussfilme: 19. Sept. 2017
Abspielförderung: 15. Aug. 2017
Talentpaketförderung: tba
Die Antragstellung setzt eine vorherige Beratung bei der Förderabteilung der HessenFilm voraus.
Anträge an HessenFilm und Medien, Am Steinernen Stock 1, 60320 Frankfurt/M,
Tel: 069 – 15 32 404 85, info@hessenfilm.de, www.hessenfilm.de

Niedersachsen/Bremen
nordmedia – Film- und Mediengesellschaft
Alle Förderungsarten: 30. Aug. 2017
nordmedia, Expo-Plaza 1, 30521 Hannover. Tel: 0511 - 12 34 560, Fax: - 12 34 56 29, info@nordmedia.de, www.nordmedia.de

Mecklenburg-Vorpommern Kult. Filmförderung 
Produktionsförderung, Stoff- und Projektentwicklung: 05. Sept. 2017
Anträge an die Kulturelle Filmförderung M/V, Bürgermeister-Haupt-Straße 51-53, 23966 Wismar.
Tel: 03841 - 61 81 00, Fax: - 61 81 09, filmfoerderung@filmbuero-mv.de,
sabine.matthiesen@filmbuero-mv.de, www.filmbuero-mv.de

Sachsen Kult. Filmförderung
Projektförderung: laufend
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden.
Tel: 0351 - 88 48 00, Fax: - 884 80 16, kulturstiftung@kss.smwk.sachsen.de, www.kulturstiftung.sachsen.de

Filmbüro Bremen
Kulturelle Filmförderung
Kleinstprojektförderung: laufend
Anträge ans Filmbüro Bremen, www.filmbuero-bremen.de

Günter-Rohrbach-Preis
21. Juli 2017. Es können deutschsprachige Kino- und Fernsehfilme zum Thema Arbeitswelt und Gesellschaft eingereicht werden. Der Preis ist mit insgesamt 26.000 € dotiert. Weitere Informationen unter www.guenter-rohrbach-filmpreis.de

Ausschreibung: Konzept-Realisationswettbewerb 
05. Juli 2017. TOP: Talente, Akademie für Film- und Fernsehdramaturgie, schreibt einen Wettbewerb aus für eine Web-Serie mit sechs bis zehn Folgen zum Thema: Die Frage nach dem lieben Gott. Der Gewinner erhält eine Anschubfinanzierung in Höhe von 20.000 € für Konzept und Realisation. Weitere Infos unter www.toptalente.org

Preise

EFA
Young Audience Award: an Tschick von Fatih Akin.

Festivalpreise
Kurzfilmfestival Dresden
Goldener Reiter in der Kategorie Animationsfilm National, dotiert mit 3.000 €:
an Ein Aus Weg von Hannah Stragholz und Simon Steinhorst;
Lobende Erwähnung: an Wegzaubern von Betina Kuntzsch;
Goldener Reiter in der Kategorie Kurzspielfilm National, dotiert mit 3.000 €:
an Ela – Sketches on a Departure von Oliver Adam Kusio;
Goldener Reiter der Jugendjury National, dotiert mit 2.000 €:
an Un état d’urgence von Tarek Roehlinger;
Goldener Reiter des Publikums – National, dotiert mit 4.000 €:
an Gabi von Michael Fetter Nathansky;
DEFA-Förderpreis – Animation, dotiert mit 3.000 €:
an Zu zahm von Rebecca Blöcher;
Filmförderpreis der Kunstministerin, dotiert mit 20.000 €:
an First Night von Andrei Tanase (DE/ROM);
Goldener Reiter in der Kategorie Filmton, dotiert mit 3.000 €:
an Eine Villa mit Pinien – Ralf Hildenbeutel (Music), Michal Krajczok (Sound);
Publikumspreis, dotiert mit 2.000 €:
an Mich vermisst keiner von Erik Lemke;

Int. Kurzfilmtage Oberhausen 
Zonta-Preis, dotiert mit 1.000 €: an pretty boyz don’t die von Jovana Reisinger;
Preise des Deutschen Wettbewerbs – bester Beitrag, dotiert mit 5.000 €:
an Die Herberge von Ulu Braun;
3sat-Förderpreis, dotiert mit 2.500 €: an El Manguito von Laurentia Genske;
lobende Erwähnung: an la boxe von Tim Nowitzki sowie an my castle your castle von Kerstin Honeit
Preise des NRW-Wettbewerbs – bester Beitrag, dotiert mit 1.000 €:
an Der Wechsel von Markus Mischkowski, Kai Maria Steinkühler;
Förderpreis des NRW-Wettbewerbs, dotiert mit 500 €: an Stranden von Moira Himmelsbach;
lobende Erwähnung: an Mishka von Eszter Janka;
Preis der Westart-Zuschauerjury, dotiert mit 750 €: an Vögel auf Stromleitungen – Version B von Dean Ruddock.

Dokumentarfilmfestival München 
Viktor.dok.deutsch, dotiert mit 5.000 €: an Bruder Jakob von Eli Roland Sachs;
FFF Förderpreis, dotiert mit 5.000 €: an Salicelle Rap von Carmen Té (IT/DE);
Megaherz Student Award, dotiert mit 3.000 €: an Per Song von Shuchang Xie (DE/China);
Pitch Award des Hauses des Dokumentarfilms, dotiert mit 2.500 €:
an Awalatje – Die Hebammen von Sarah Noa Bozenhardt (Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolff);
Dokumentarfilmmusikpreis, dotiert mit 5.000 €: an Elias Gottstein für 6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage – Die Morde des NSU;
Kompositionsförderpreis, dotiert mit 2.500 €: an Die Geheimnisse des schönen Leo von Alex Maschke (Musik) / Benedikt Schwarzer (Regie);
Dokumentarfilmpreis für junge Menschen:
Erster Platz: Tell me Mr. Lo von Maya Duftschmid;
Zweiter Platz: Wo Leben anders ist von Theresa Setzer;
Dritter Platz: Mein Shirt von Mathis Hauter;
BLLV-Sonderpreis: Deutsch wie Döner von der Filmgruppe Röntgenfilm.

Filmfest Emden
Schauspielpreis: an Ulrich Tukur.

Tribeca Film Festival
Zuschauerpreis des Festivals: an Die göttliche Ordnung von Petra Volpe;
Award for Best Actress: an Marie Leuenberger für ihre Rolle in Die göttliche Ordnung;
Nora Ephron Prize: an Die göttliche Ordnung.

Cannes MipTV
Preis der MipDrama-Screenings: an die Fernsehserie Babylon Berlin von Tom Tykwer u.a.

Cannes
Goldene Palme: an The Square von Ruben Östlund (deuscher Koproduzent: Essential Filmproduktion); Wettbewerb – Beste Schauspielerin: Diane Kruger für ihre Rolle in Aus dem Nichts von Fatih Akin; Hauptpreis in der Sektion Un Certain Regard: an A Man of Integrety von Mohammad Rasoulof.

FIDADOC Agadir
Menschenrechts-Preis: an Dil Leyla von Asli Özarslan.

Katja-Eichinger-Drehbuch-Stipendium:
an Alex Schaad für Darktrip.

Grimme-Preise
Wettbewerb Information & Kultur: an den Dokumentarfilm Hundesoldaten von Lena Leonhardt;
Kategorie Fiktion: an Michael Proehl, Holger Karsten Schmidt (Buch), Florian Schwarz (Regie) und Philiipp Sichler (Bildgestaltung) für Das weiße Kaninchen (SWR);
Regie-Preis: an Nicole Weegmann für Ein Teil von uns (BR) sowie
an Christian Schwochow (Regie) und Frank Lamm (Bildgestaltung) für Die Täter – Heute ist nicht alle Tage (SWR, ARD Degeto, MDR).

Festivals

Ludwigsburg 13. bis 16. Juli 2017. NaturVision Filmfestival. www.natur-vision.de

Locarno, Schweiz 02. bis 12. Aug. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb (dotierte Preise). www.pardo.ch

Venedig, Italien 30. Aug. bis 09. Sept. 2017. Int. Filmfestspiele. Wettbewerb. www.labiennale.org

Toronto, Kanada 07. bis 17. Sept. 2017. Int. Filmfestival. Kein Wettbewerb. tiff.net

Vlissingen, Niederlande 08. bis 17. Sept. 2017. Int. Filmfestival - Film meets Art, Music and Literature. www.filmbythesea.nl

London 20. Sept. bis 01. Okt. 2017. Raindance Film Festival - für das Independent-Kino. www.raindance.org

Utrecht, Holland 20. bis 29. Sept. 2017. Netherlands Filmfestival - Holland Film Meeting. www.filmfestival.nl/hfm

Toronto, Kanada 21. bis 24. Sept. 2017. Int. Kurzfilmfestival. World Wide Short Film Festival. www.tisff.net

San Sebastian, Spanien 22. bis 30. Sept. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb. www.sansebastianfestival.com

Leipzig 25. bis 29. Sept. 2017. Filmkunstmesse. www.filmkunstmesse.de

Chemnitz 25. Sept. bis 01. Okt. 2017. Int. Kinderfilmfestival ,Schlingel’. Anm. bis 01. Juli 2017. www.ff-schlingel.de

Husum 28. Sept. bis 04. Okt. 2017. Husumer Filmtage. www.husumer-filmtage.de

Köln 29. Sept. bis 06. Okt. 2017. Cologne Conference - Int. Film- & Fernsehfestival. www.grosses-fernsehen.de

Pordenone, Italien 30. Sept. bis 07. Okt. 2017. Int. Stummfilmfestival. www.cinetecadelfriuli.org

Montréal, Kanada 04. bis 15. Okt. 2017. Int. Festival des neuen Kinos und der neuen Medien. www.nouveaucinema.ca

Hamburg 05. bis 14. Okt. 2017. Filmfest. Dotierte Preise. Anm. bis 23. Juli 2017. www.filmfesthamburg.de

Haifa, Israel 05. bis 14. Okt. 2017. Int. Filmfestival. www.haifaff.co.il

Hamptons, USA 05. bis 09.Okt. 2017. Int. Filmfestival. www.hamptonsfilmfest.org

München 05. bis 11. Okt. 2017. Underdox - Filmfestival für Dokument und Experiment. http://www.underdox-festival.de/de/programm.htm

Sitges, Spanien 05. bis 15. Okt. 2017. Int. Filmfestival des Fantasy-Films. sitgesfilmfestival.com

Rio de Janeiro, Brasilien 05.bis 15. Okt. 2017. Int. Filmfestival. www.festivaldorio.com.br

Frankfurt/M 06. bis 09. Sept. 2017. Golden Tree - Dokumentarfilmfestival. www.goldentreefestival.com

Berlin 08. bis 09. Sept. 2017. Webfest. Int. Festival for short digital series. www.webfest.berlin

Mailand, Italien 28. Sept. bis 08. Okt. 2017. Int. Filmfestival. www.milanofilmfestival.it

Eberswalde 07. bis 14. Okt. 2017. Filmfestival. www.filmfest-eberswalde.de

Ghent, Belgien 10. bis 20. Okt. 2017. Flanders Int. Film Festival. Wettbewerb. www.filmfestival.be

Div. Orte in Deutschland 11. bis 20. Okt. 2017. Europäische Filmfestival der Generationen. info.gesundheit-im-alter@stadt-frankfurt.de

Mumbai, Indien 12. bis 18. Okt. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb (dotierte Preise). Anm. bis 01. Aug. 2017. www.mumbaifilmfest.com

Neubrandenburg 13. bis 17. Okt. 2017. DokumentART - Europäisches Filmfestival. www.latuecht.de/dokart

Wroclaw, Polen 13. bis 22. Okt. 2017. www.wff.pl

Busan, Korea 14. bis 17. Okt. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb. www.biff.kr

Braunschweig 17. bis 22. Okt. 2017. Filmfest. Wettbewerb. Anm. bis 30. Juni 2017. www.filmfest-braunschweig.de

Bern, Schweiz 18. bis 29. Okt. 2017. shnit - Kurzfilmfestival. Int. Wettbewerb (dotierte Preise). www.shnit.ch

Cannes, Frankreich 16. bis 19. Okt. 2017. MIPCOM - Filmmarkt, Anm. bis Mitte Juli. www.mipcom.com

Hamburg 17. bis 22. Okt. 2017. Lesbisch-Schwule Filmtage. Wettbewerb. www.lsf-hamburg.de

Granada, Spanien 19. bis 25. Okt. 2017. Int. Filmfestival. www.filmfest-granada.com

Wien, Österreich 19. Okt. bis 02. Nov. 2017. Viennale - Int. Filmfestival. Anm. bis 12. Juli 2017. www.viennale.at

Montpellier, Frankreich 20. bis 28. Okt. 2017. Festival des mediterranen Kinos. www.cinemed.tm.fr

Halle/Saale 21. bis 28. Okt. 2017. Werkleitz Biennale - Int. Festival für Kunst und Medien. www.werkleitz.de

Valladolid, Spanien 21. bis 28. Okt. 2017. Int. Filmfestival. seminci.es

Kyiv, Ukraine 21. bis 29. Okt. 2017. Int. Filmfestival. www.molodist.com

Hof 24. bis 29. Okt. 2017. Int. Hofer Filmtage. Anm. bis 01. Sept. 2017. www.hofer-filmtage.com

Tokyo, Japan 25. Okt. bis 03. Nov. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb. www.tiff-jp.net

Austin, USA 26. Okt. bis 02. Nov. 2017. Int. Film Festival & Conference. Wettbewerb. www.austinfilmfestival.com

Wiesbaden 27. bis 30. Okt. 2017. Int. Trickfilm-Wochenende. www.filme-im-schloss.de

Leipzig 30. Okt. bis 05. Nov. 2017. Int. Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm. Wettbewerb (dotierte Preise). Anm. bis 07. Juli 2017. www.dok-leipzig.de

Los Angeles, USA 01. bis 08. Nov. 2017. American Film Market (AFM), Anm. bis Mitte Juli 2017. www.AmericanFilmMarket.com

Lübeck 01. bis 05. Nov. 2017. Nordische Filmtage sowie Filmforum Schleswig-Holstein. Anm. bis 01. Aug. 2017. www.luebeck/filmtage.de

Duisburg 06. bis 12. Nov. 2017. Duisburger Filmwoche. Wettbewerb (dotierte Preise). Motto für 2017: Mittel der Wahl. Anm. bis 25. Aug. 2017. www.duisburger-filmwoche.de

Los Angeles, USA 09. bis 16. Nov. 2017. Int. Filmfestival. AFI Fest. www.AFIfest.com www.afi.com

Mannheim-Heidelberg 09. bis 19. Nov. 2017. Int. Filmfestival. Wettbewerb (dotierte Preise). Anm. bis 07. Juli 2017. www.iffmh.de

Cork, Irland 10. bis 19. Nov. 2017. Int. Filmfestival. Anm. bis Anf. Aug. 2017. www.corkfilmfest.org

Kassel 14. bis 19. Nov. 2017. Dokumentar- und Videofest. Wettbewerb (dotierte Preise). Anm. bis 07. Juli 2017. www.kasselerdokfest.de

Berlin 20. bis 26. Nov. 2017. Interfilm - Int. Kurzfilmfestival. Wettbewerb .www.interfilm.de

Veranstaltungen

Berlin
20. Juni bis 04. Juli 2017 „Back on Location“ – DFFB-Filme kommen zurück an ihre Drehorte.
Veranstalter: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin, dffb.de

Hannover
21. bis 23. Juni 2017 Seminar: The Creative Matrix / Story development. Referent: Phillip Parker. Veranstalter: mediacampus – MedienWerkstatt Linden, www.mediacampus.info

Köln
22. Juni 2017 Verleihung des Deutschen Kamerapreises. www.deutscher-kamerapreis.de

Berlin
22. Juni 2017 Seminar: Koproduktionsverträge – to be or not to be.
1. bis 03. Juli 2017 Writers Room: US Sitcom. Referent: Jeff Strauss.
28. bis 30. Sept. 2017 Writers Room: Entwicklung von Sitcoms für den deutschen Markt. Unter der Federführung von Ralf Husmann. Veranstalter: Erich-Pommer-Institut (EPI), www.epi-medieninstitut.de
28. Juni 2017 Kongress: Die Zukunft des Urheberrechts. Ort: ALEX TV – Halle Berlin-Friedrichshain. Teilnehmer: Jan Bernd Nordemann, Ulrich Michel, Hubert Weis, Thomas Ewert, Anna Herold, Julia Reda, Fred Breinersdorfer.

Frankfurt/M
noch bis 30. Juli 2017 Ausstellung: Freddy Langers Schlafbrillen-Porträts.
Ort/Veranstalter: Deutsches Filmmuseum mit Deutschem Filminstitut, www. deutsches-filminstitut.de

München
24. und 25. Juni 2017 Seminar: Filmgeschäftsführung. Dozent: Markus Yagapen.
01./02. Juli 2017 Seminar: Systemische Dramaturgie mit „The Human Factor“. Dozent: Roland Zag.
01./02. Juli 2017 Seminar: Einführung in die Lichtbestimmung. Dozenten: Matthias Aderhold, Patrick Plischke.
08./09. Juli 2017 Seminar: Filmfinanzierung in Deutschland. Dozent: Florian Deyle.
08./09. Juli 2017 Seminar: Nonfiktionales Storytelling. Dozent: Daniel Sponsel.
15./16. Juli 2017 Seminar: Lektorieren von Drehbüchern. Dozent: Frank Raki.
15./16. Juli 2017 Seminar: Produktionsleitung. Dozent: Marc Oliver Dreher.
22./23. Juli 2017 Seminar: Erfolgreich Fernsehkrimis schreiben. Dozent: Martin Thau. Veranstalter: Münchner Filmwerkstatt, www.muenchner-filmwerkstatt.de

Frankfurt/M
30. Juni bis 02. Juli 2017 Seminar: Kurzfilmwochenende – Spontan geplant: Der Sommerdreh.
sowie 08. + 09. Juli 2017 Leitung: Jana Schlegel, Philipp Mehler.
2. Sept. 2017 Seminar: Erfolgreich auf YouTube!. Leitung: Thomas Schneider-Trumpp.
16. und 17. Sept. 2017 Seminar: No-Budget-Filmproduktion in der Praxis. Leitung: Martin Blankemeyer.
23. und 24. Sept. 2017 Seminar: Das Handwerk des Regisseurs. Leitung: Katinka Feistl.
Veranstalter: Filmhaus Frankfurt, www.filmhaus-frankfurt.de

Babelsberg
1. /02. Juli 2017 Seminar: Filme machen ohne Geld. Leitung: Martin Blankemeyer.
01./02. Juli 2017 Seminar: Recherche „Spannende Antagonisten“. Leitung: Pablo Hagemeyer.
15./16. Juli 2017 Seminar: Visual Effects (VFX): Leitung: Olaf Skrzipczyk.
15./16. Juli 2017 Seminar: Drehbuch. Leitung: Bartosz Werner und Christian Mertens. Veranstalter: Filmhaus Babelsberg, www.filmhausbabelsberg.de

Hamburg
2. Juli 2017 Seminar: Wie verkaufe ich meinen Film in den Medien? Referentin: Caroline Schmidt-Gross.
7. bis 09. Juli 2017 Seminar: Weiterbildung für Autoren. Referent: Wolfgang Kirchner.
08./09. Juli 2017 Seminar: Kamerastile im Dokumentarfilm – Wirklichkeit als Material. Referent: Uli M. Fischer.
15./16. Juli 2017 Seminar: Schreiben für Kinder. Referentin: Esther Kaufmann.
24. bis 28. Juli 2017 Ferienakademie: Filmworkshop für Jugendliche. Leitung: Fredo Wulf. Veranstalter: Filmschule Hamburg Berlin, www.filmschule-hamburg-berlin.de

Hamburg
5. Juli 2017 Branchentreff: Docs and Cops – and all the rest of it? Zur Genrevielfalt im deutschen Fernsehen. Teilnehmer*innen: Timo Hempel, Elke Brand, Heike Wiehle-Timm, Christian Granderath. Ort: „13. Stock“. Veranstalter: TOP Talente, www.toptalente.org

Berlin
6. Juli bis 05. Nov. 2017 Ausstellung mit begleitender Fimreihe: Robby Müller – Master of Light. Ort/Veranstalter: Filmhaus / Deutsche Kinemathek, www.deutsche-kinemathek.de
08./09. Juli 2017 Seminar: Neue Heldinnen – Trends im nationalen und internationalen Kino und TV. Referent: Markus Bräutigam (in Kooperation mit Scriptmakers). Veranstalter: Scriptmakers, http://scriptmakers.de/neue-heldinnen/

München
12. Juli 2017 Branchentreff: Lachen oder Weinen? Was macht Feel Good Movies so erfolgreich? Veranstalter: TOP: Talente, www.toptalente.org

Offenburg
20. Juli 2017 Werkschau 2017 – Es wird bunt. Es werden Arbeiten der Studierenden aus den Bereichen Film, Fotografie u.a. präsentiert. Ort/Veranstalter: Hochschule Offenburg. www.hs-offenburg.de

Köln
24. bis 26. Aug. 2017 Tagung: Sound Track Cologne – Musik in Games, Film und TV-Serie. Wettbewerb – European Talent Competition für Nachwuchskomponistinnen und –komponisten und Sounddesigner*innen: Anm. bis 09. Juli 2017. Veranstalter: Sound Track Cologne, www.soundtrackcologne.de

Berlin
ab 09. Okt. 2017 Seminar: Autor, Lektor & Dramaturg. Veranstalter: Skript Akademie, www.skript-akademie.de

Impressum

black box - Filmpolitischer Informationsdienst, Nr. 266, Juni/Juli 2017.
black box erscheint alle sechs Wochen (8 Ausgaben jährlich);
das Jahresabonnement kostet 40 €.

Für gestaltete Anzeigen gilt die Anzeigenpreisliste (www.blackbox-filminfo.de)
Kleinanzeigen (max. fünf Zeilen) kosten 18 €.
Redaktionsschluss für Nr. 267 ist der 20. Juli 2017.

Mitarbeit an dieser Ausgabe: Gerd Conradt, Tanja C. Krainhöfer, Dagmar Scheibert.

Herausgeberin / Redaktion: Ellen Wietstock.
Redaktionsanschrift:
Fischerinsel 4, 10179 Berlin.
Tel: 030 – 25 79 81 70
mobil: 0171 - 190 39 38
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Copyright: Ellen Wietstock.
Nachdruck der in black box veröffentlichten Texte und Daten, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der Herausgeberin.
Gerichtsstand: Berlin

Druck: Druckhaus Köthen, Köthen/Anhalt
ISSN 0179-5821

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