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AG DOK beschließt Geschlechter-Parität auf Verbandsebene

vom 10.05.2017

Die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen ist zwar auch im Dokumentarfilmbereich noch nicht Vergangenheit, aber sie ist glücklicherweise weit weniger ausgeprägt als in anderen Bereichen der Filmbranche. Und auf Verbandsebene existiert sie jetzt gar nicht mehr. Nachdem sich die AG DOK schon vor zwei Jahren mit den gesellschaftlichen Zielen der Initiative Pro Quote Regie solidarisch erklärt hatte, ging sie in ihrer Mitgliederversammlung jetzt noch einen Schritt weiter und verabschiedete eine Satzungsänderung, die eine paritätische Repräsentanz der Geschlechter im Vorstand, in den Regionen und für die Besetzung externer Gremien verlangt.

Allerdings nicht als conditio sine qua non, sondern als Soll-Bestimmung, die Ausnahmen zulässt, damit Bewerberinnen oder Bewerber mit besonderer Qualifikation nicht aus reinen Proporzgründen von der aktiven Mitarbeit im Verband ausgeschlossen bleiben. Mit der jetzt getroffenen Regelung hat die AG DOK früher als andere Verbände im Filmbereich die Parität der Geschlechter umgesetzt, obwohl der Vorstand schon bei der letzten Wahl auch ohne gesonderte Satzungsvorschrift entsprechend besetzt wurde. Der Anteil weiblicher Mitglieder unter den rund 850 AG DOK-Mitgliedern liegt derzeit bei 43 Prozent.