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Akademie

SEMINAR: Kameras für Recherche und dokumentarisches Filmen

vom 01.08.2017

Die AG DOK führte im November 2016 auf Initiative von Colorist Felix Trolldenier mit mehreren Kameraleuten einen großen Kameravergleichstest durch. Im Juni 2017 gab es gemeinsam mit Helge Renner, Kameramann Rasmus Sievers und Slashcam.de einen weiteren Test, der die relevanten Kameras der Preisspanne von 1.000 bis 4.000 Euro miteinander verglich.

Helge Renner erklärt die Ergebnisse beider Tests und präsentiert die empfehlenswerten Kameras am 29. September mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen. Die Testsieger werden in den zwei darauf folgenden Tagen ausprobiert und getestet.

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die bildlichen und ergonomischen Eigenheiten der vorgestellten Kameras zu vermitteln und eine geeignete Kamera für die eigenen Bedürfnisse und Projekte zu finden und teure Kamera-Fehlkäufe zu vermeiden.

 

Inhalt

Vorgestellte Kameras

Vorbehaltlich der Ergebnisse des nächsten AG DOK-Kameratests, und dass bis zum Workshop keine besseren Kameras auf den Markt gekommen sind:

• Canon XC15 als all-in-one Paket für Autofokusfilmer
• Panasonic Lumix GH5 als derzeit beste kleine Kamera für manuelles Scharfstellen
• Sony Alpha 6500 mit externem Recorder als günstigste Super 35 Kamera
• Blackmagic Pocket Cinema Camera als günstigste gute Kamera
• Audioschnittstellen und Mikrofone verschiedener Einsatzzwecke und Preisklassen

Alle vorgestellten Kameras genügen den aktuellen bildtechnischen Ansprüchen von Fernseh- und Kinoproduktionen. Aufgrund von Preis und Größe müssen je nach Kamera Kompromisse bei Komplexität, Handhabung und Einsatzmöglichkeiten in Kauf genommen werden. Sogenannte Henkelmänner, d.h. klassische Camcorder wie etwa die Sony PXW-X70, werden nicht vorgestellt, da es gegenwärtig kein Modell gibt, das an die Bildqualität der ausgewählten Kameras heranreicht. Die recht bekannte Sony A7SII wird nicht präsentiert, da sie in den Tests preisleistungsmäßig schlechter als die Alpha 6500 abschneidet. Falls die Seminarteilnehmer an einem oben nicht genannten Kameramodelle interessiert sind, wenden sie sich bitte im Vorfeld an die Seminarleitung.

 

Dozent

Helge Renner ist Mitinitiator des AG DOK-Kameratests. Als Regisseur und Kameramann für Dokumentar- und Firmenfilme verfügt er über langjährige Erfahrungen mit kleinen und relativ günstigen Kameras, die trotz einiger Begrenzungen in der Lage sind, hochwertige filmische Bilder zu produzieren.                                                    

 

Seminarvorbereitung

Die gegenwärtigen preiswerten Kameras sind so gut, dass man mit ihnen Bilder in Kinoqualität produzieren kann. Der digitale Videolook mit seinen zu steilen Kontrasten, ausfressenden Lichtern und übersättigten Farben gehört damit der Vergangenheit an. Um aber mit den im Seminar vorgestellten Kameras technisch gute Bilder produzieren zu können, muss die Belichtung stimmen. Das ist leichter gesagt als getan, wenn man die technischen Grundlagen nicht versteht. Deshalb wird es am ersten Abend des Seminars eine Einführung in diese Grundlagen geben und die richtige Belichtung im Verlauf des Seminars an praktischen Beispielen geübt werden.

Zusätzlich wird allen Seminarteilnehmern empfohlen, sich in der AG DOK Knowledge Base die Einführung in die technischen Grundlagen wie Codec, Bitrate, Bittiefe, Gamma, Log, Farbraum, LUT, 4K vs. HD usw. anzuschauen. Diese wird rechtzeitig vor Seminarbeginn online gestellt. Auf Grundlage dieser Vorbereitung wird das Wissen im Seminar vertieft.

 

Seminar-Verlauf

Tag 1, 19:30-23 Uhr

Kurze Vorstellungsrunde und Erwartungen an den Workshop im Hinblick auf eigene Projekte

Erläuterung der technischen Grundlagen, die zum Verständnis der Kameras und Tests nötig sind

Projektion und Erläuterung der AG DOK-Kameratestergebnisse

 

Tag 2, 10-18 Uhr:

Vorstellung der Kameramodelle:

Sensortechnik, Color Science, Codecs, Bedienkonzept, Ergonomie, manueller Fokus vs. Autofokus, Zoomobjektive vs. Festbrennweiten, Belichtungskontrolle, Tonaufnahmefunktionen, notwendiges und sinnvolles Zubehör, Anforderung an Datensicherung, Schnittprogramm, Farbkorrektur, Eignung für diverse Drehsituationen

Mittagspause

Hands on mit den Kameras, Beantwortung von Fragen zur Bedienung

Kaffeepause

Kameraübungen unter typischen Recherche- und Drehbedingungen für dokumentarisches Filmen

• Gespräch/Interview bei Tageslicht vom Stativ
• Filmische Beobachtung einer Person mit der Handkamera
• Aufnahme bei wenig Licht

Die TeilnehmerInnen arbeiten in Kleingruppen und probieren nacheinander die vorgestellten Kameras aus.

Vorführung und Diskussion von Filmbeispiele zum Thema dokumentarische Kameraarbeit, gerne auch Diskussion von Filmbeispielen der Teilnehmer

 

Tag 3, 09-18 Uhr:

Fortsetzung der Kameraarbeit mit anderen Kameras

Mittagspause

Fortsetzung der Kameraarbeit mit anderen Kameras

Kaffeepause

Gemeinsame Auswertung des gefilmten Materials und Diskussion der Erfahrungen mit den vorgestellten Kameras.

 

Zeit und Ort

29. September - 1. Oktober 2017

Kommunales Kino Freiburg
Urachstraße 40
79102 Freiburg

 

Teilnahmegebühren

  • AG DOK-Mitglieder: EUR 250,00
  • Studierende*: EUR 300,00
  • Nicht-Mitglieder*: EUR 350,00 

    Der Betrag beinhaltet alle Lehr- und Übungseinheiten sowie Verpflegung. 
Das Catering umfasst während des Seminars Kaffee, Getränke und kleine Snacks.

    Prämiengutscheine des Programms Bildungsprämie werden akzeptiert! Siehe auch den Vorabcheck, ob eine Berechtigung vorliegt.

    *Die Gebühren-Ersparnis bei einem Beitritt zur AG DOK kann so groß sein, dass sie neben dem Besuch des Seminars zusätzliche die Mitglieder-Leistungen erhalten und insgesamt trotzdem weniger zahlen, daher kann sich ein Blick auf unsere Leistungsübersicht und die Beitragstarife lohnen ...

Für Buchungen bitte eine Mail an: akademie@agdok.de

Für mehr Informationen und bei Fragen bitte an Sarah Moll wenden:
0179-707 80 92,
sarah.llom@gmail.com