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Akademie

SEMINAR: Storyboard - Zeichnen für den Dokumentarfilm

vom 04.05.2017

Film ist die Kunst mit Bildern eine Geschichte zu erzählen.
Nicht nur beim Spielfilm, auch beim Dokumentarfilm wird immer häufiger ein ausgearbeitetes Storyboard (z.B. für inszenierte Passagen, Animationen, o.ä.) eingesetzt. Es ist von großem Vorteil, sich nicht nur über Texte, sondern auch anhand von Zeichnungen mit Mitgliedern des Teams, der Produktion, Förderern, RedakteurInnen oder ProtagonistInnen über den entstehenden Film zu verständigen.
 
Die Filmemacherin Christiane Büchner nutzt Zeichnungen in allen Phasen der Produktion ihrer Filme, sowohl um sich selbst Klarheit zu verschaffen, als auch um mit anderen deutlicher kommunizieren zu können. Das reicht von groben Scribbles, über schematische Workflow-Skizzen bis hin zu ausgearbeiteten Storyboards oder freien Mood-Bildern. Neben den beschreibenden Texten ist die Zeichnung ihr wichtigstes Instrument, um sich dem fertigen Film anzunähern. Es ist eine eigene, hochflexible Sprache. Während des zweitägigen Storyboard-Workshops lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zeichnungen für ihre dokumentarische Arbeit nutzbar zu machen. Sie bekommen die Möglichkeit verschiedene Zeichentechniken auszuprobieren und sie für ihre individuelle Arbeitsweise zu adaptieren.

Darüberhinaus werden die reduzierte Darstellung von Räumen, Menschen, Bewegungen im Bild, Kamerabewegungen, Einstellungsveränderungen, etc. geübt, wie sie für Storyboards üblich sind.
Alle diese Zeichnungen sind nicht notwendigerweise Kunst. Aber sie mit Lust zu gestalten, wird die Kommunikation über die eigenen Ideen verändern und vertiefen. Dabei soll das Seminar Türöffner sein und kompetente Starthilfe geben. Besondere künstlerische Vorbildung ist für die Teilnahme keine Voraussetzung.

Dozentin

Christiane Büchner, *1965. Studium der Bildenden Kunst an der HdK in Berlin und Film an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seit 2000 arbeitet sie als Autorin und Regisseurin von Kino- und TV-Dokumentarfilmen. Christiane Büchner hat an verschiedenen Hochschulen im Bereich Film, Medien und Gestaltung gelehrt. Seit 2001 ist sie Mitglied der Programmkommission der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Sie lebt in Köln. Filme (Auswahl): Das Haus der Regierung, 2002; pereSTROIKA - umBAU einer Wohnung, 2008; Warschau - Frankenstein, 2012; FAMILY BUSINESS, 2015

Ablauf

Der erste Tag beschäftigt sich mit dem Zeichnen und der Auseinandersetzung mit der Wiedererkennbarkeit von Zeichnung.
Am zweiten Tag sollen die Teilnehmenden dazu angeleitet werden, eigene visuelle Codes zu entwickeln und sie mit bestehenden Konventionen sinnvoll zu mischen.

Das Ziel ist es, über Zeichnungen kommunizieren zu lernen. Es geht nicht um eine realistische Darstellung, sondern darum eine Zeichnung lesbar zu machen. Dabei spielt Wiedererkennbarkeit zwar einen Rolle, aber das bedeutet nicht, dass man realistisch zeichnen können muss. Die Zeichnung soll ein Werkzeug sein, nicht notwendigerweise Kunst.

Samstag, 1. Juli, 10:00 – 18:00h
 
10.00 - 11.00
Einführung mit Beispielen für den Einsatz von
visualisierenden Handzeichnungen im dokumentarischen Arbeiten
 
11.00 - 13.00
„Das sieht aber gar nicht aus wie“ - Freihandzeichen I

Mittagspause
 
14.00 - 16.00
„davor / dahinter“ - Freihandzeichen II
Übung zur Darstellung von räumlichen Anordnungen
 
Kaffeepause
 
16.30 - 18.00
Besprechung der am Tag entstandenen Arbeiten
in der Gruppe
 

Sonntag, 2. Juli, 10.00 – 18.00h
 
10.00 - 11.00
„Dort steht die Kamera“
Storyboard und seine Konventionen
 
11.00 - 13.00
Kommunizieren über Storyboard
praktische Aufgabe
 
Mittagspause
 
14.00 - 16.00
Piktogramm und individuelle Zeichensprache
Freihandzeichen III
 
Kaffeepause
 
16.30 - 18.00
Abschlussbesprechung

Wo + wann

Samstag, den 01.07.2017 von 10.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, den 02.07.2017 von 10.00 bis 18.00 Uhr

Tagungs- und Gästehaus St. Georg
Rolandstraße 61, 50677 Köln,
Tel.: (0221)937020-20, gaestehaus(at)dpsg-koeln.de
Im Gästehaus können auch Zimmer für Übernachtungen gebucht werden.
 

Teilnahmegebühren

- AG DOK Mitglieder: 200,00 Euro
- Studierende und Mitglieder anderer Berufsverbände*: 250,00 Euro
- Nicht-Mitglieder*: 300,00 Euro
 
Prämiengutscheine des Programms Bildungsprämie werden akzeptiert!
Der Betrag beinhaltet alle Lehr- und Übungseinheiten sowie Verpflegung. Das Catering umfasst während des Seminars Kaffee, Tee und Wasser, sowie ein Mittagessen.

*Die Gebühren-Ersparnis bei einem Beitritt zur AG DOK kann so groß sein, dass sie neben dem Besuch des Seminars zusätzliche die Mitglieder-Leistungen erhalten und insgesamt trotzdem weniger zahlen, daher kann sich ein Blick auf unsere Leistungsübersicht und die Beitragstarife lohnen.
 
Für mehr Informationen oder Buchungen bitte eine Mail an akademie@agdok.de
oder an Petra Hoffmann:
0221-78949577 oder 0175-1238323,
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