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09:50, 9.07.2020

Im Zuge der Corona-Krise saßen Kreativschaffende und Soloselbstständige oftmals zwischen den Stühlen von Wirtschafts- und Kulturförderung. Auf Landesebene wollen nun u. a. Hamburg und Nordrhein-Westfalen mit zusätzlichen Maßnahmen nachbessern http://beta.blickpunktfilm.de/details/451988

09:40, 8.07.2020

Der Medienforscher Lutz Hachmeister hat im Januar 2020 auf einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema „Zukunft Medienpolitik“ einen Vortrag gehalten, der in der Branche vor allem Aufsehen erregt hat, weil darin für ein neues „drittes System“ jenseits der bisherigen dualen Rundfunkordnung eingetreten wird. Nun ist der Vortrag in einer überarbeiteten Version online erschienen: https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/die-daemmerung-desnbspdualennbspsystems.html

06:45, 7.07.2020

Kevin Rafferty, documentary filmmaker and co-director of THE ATOMIC CAFE (1982, re-released 2018 in 4K) died last week at age 72 after a struggle with cancer. Many of you will have worked with Kevin over the years. Kevin collaborated on ATOMIC CAFE with his brother and longtime archival researcher/proprietor Pierce, writer/filmmaker Jayne Loader and artist/printer Stewart Crone, who left the project before it was completed. This film played a critical role in sensitizing audiences to “archivalness,” in daylighting and foregrounding ephemeral film and useful cinema to a broad audience, and in broadening documentary vernacular beyond traditional voiceover-with-dramatic-music style. It paved the way for public interest in non-news and unofficial film material and in so doing influenced the development of the stock footage industry. The film's five-year gestation period in a basement in Arlington, Virginia ended with a New York release in spring 1982, at the peak of the world movement for nuclear disarmament. This helped the film reach broad audiences around the world, including some 90 screens in Japan and a hearing room on Capitol Hill. I consider ATOMIC CAFE one of two, possibly three “postmodern” documentaries that paved the way for archival documentaries to address history differently through transgressively creative use of images and sounds. In 1975-76 Kevin saw BROTHER, CAN YOU SPARE A DIME? (Philippe Mora, 1975), noted for its associatively-edited blend of newsreel clips and footage from dramatic features and shorts, and ran it down to me sequence by sequence with great enthusiasm. In his role as primary editor of ATOMIC CAFE (later joined by Jayne) he was greatly influenced by this film, which, while it may be absent from “best-of” lists, played a crucial role in the development of archivally-based media. Kevin, Pierce and Stewart drove a Volkswagen van from San Francisco to Washington, D.C. in early 1977, with the aim of making a film about the history of U.S. government propaganda. On their first visit to the National Archives they met an audiovisual archivist who asked them what they wanted to see. “Everything,” they responded, confounding the archivist's good intentions. But together the group went on to watch a good deal of what was then available in the research room, including all of Universal Newsreel, Record Groups 111, 171, 304, 326 and many more. This took stamina, and I recall that Kevin finally was driven to slumber by newsreel stories of the Berlin Airlift. Later they would spend time at Department of Defense installations around the country, including Tobyhanna Army Depot, Norton AFB and DoD’s Nuclear Information Analysis Center. In those days Tobyhanna lent prints, and I recall hundreds of cans of 35mm Army films on loan sitting in the Arlington basement. After ATOMIC CAFE Kevin went on to make five documentaries, each with an archival component, including BLOOD IN THE FACE (1991, with James Ridgeway), FEED (1992, also with Ridgeway), THE LAST CIGARETTE (1999, with Frank Keraudren), WHO WANTS TO BE PRESIDENT? (2000, also with Keraudren), and HARVARD BEATS YALE 29-29 (2008). He leaves his spouse Paula Longendyke, daughter Madeleine, and siblings Sharon, Corinne, Pierce, Brian and Gail. https://en.wikipedia.org/wiki/Kevin_Rafferty

02:43, 7.07.2020

Neue Vergabeordnung der MFG für die Filmförderung: Die Förderung der Stoffentwicklung, die bisher auf Drehbücher für fiktionale Stoffe begrenzt war, umfasst künftig auch die Entwicklung für dokumentarische Filme. Für diese können zukünftig bis zu 15.000 Euro bewilligt werden, in Fällen mit besonders hohem Aufwand bis zu 25.000 Euro. https://film.mfg.de/news/details/2074-neue-vergabeordnung/

04:32, 6.07.2020

Endlich wieder Film ab! In Berlin haben die Kinos wieder eröffnet. https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/berlin-filmtheater-am-friedrichshain-kinos-in-der-krise-endlich-wieder-film-ab-li.91172

11:38, 3.07.2020

Arbeitsstipendien für in Hessen gemeldete und in der Künstlersozialkasse (KSK) versicherte Künstlerinnen und Künstler Die Hessische Kulturstiftung vergibt Arbeitsstipendien im Auftrag des Landes Hessen an in Hessen gemeldete und in der Künstlersozialkasse (KSK) versicherte Künstlerinnen und Künstler aller in der KSK vertretenen Sparten. Dabei erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten einmalig einen Betrag in Höhe von 2000 Euro. Der Kulturbereich und alle Mitwirkenden sind schwer von den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie getroffen. Mit dem Stipendium sollen Freiräume zum Arbeiten geschaffen werden, denn ohne eine ökonomische Grundlage ist keine unabhängige Kunst möglich. Entsprechend wird die Förderung als Stipendium nicht mit einer etwaigen Grundsicherung oder Corona-Soforthilfen verrechnet. Sollten Sie Fragen zu den Arbeitsstipendien haben, schauen Sie auf der Internetseitehttp://www.hkst.de/arbeitsstipendien vorbei oder rufen Sie 0611 5853 4340 an. Das Team der Hessischen Kulturstiftung hilft gerne weiter. P.S.: Für die zahlreichen in Hessen lebenden Künstlerinnen und Künstler, die NICHT in der Künstlersozialkasse versichert sind, gibt es im August die Möglichkeit, sich auf die Projektstipendien des Landes zu bewerben. Hier werden Stipendien für 1000 Einzelpersonen à 5000 Euro und 250 Gruppen (ab drei Personen) à 18.000 Euro vergeben. Auch hier löhnt sich einen Blick auf die Website der Kulturstiftung.

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07:00, 3.07.2020

Medienboard: Kosten für Sicherheits- und Hygienemaßnahmen am Set förderbar http://beta.blickpunktfilm.de/details/451687

07:15, 2.07.2020

122 Einreichungen, 12 Nominierungen für den Deutschen Dokumentarfilmpreis: auch das SWR Doku Festival findet in diesem Jahr ausschließlich online statt https://www.filmecho.de/aktuell/tv-medien/29-06-2020-swr-doku-festival-findet-online-statt/

08:35, 1.07.2020

Herzliche Glückwünsche...

08:16, 1.07.2020

Hessischer Preis für nachhaltiges Kino 2020 geht an das Capitol Kino in Witzenhausen. Das Capitol war hat sich auch besonders beim 1. Hessischen Dokumentarfilmtag der AG DOK engagiert. Herzlichen Glückwunsvh und auf weiterhin gute Zusammenarbeit...

03:41, 1.07.2020

Heute ONLINE-Verleihung: Preis für nachhaltiges Kino in Hessen

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12:03, 1.07.2020

ARD-Chef Buhrow zum Rundfunkbeitrag: „Kann und werde nichts Zusätzliches anbieten“. Die ARD wird der Landespolitik in Sachsen-Anhalt im Streit um die Höhe des Rundfunkbeitrags nicht entgegenkommen. Wenn die Politik Einschnitte wolle, müsse sie selbst konkrete Vorschläge machen. „Und warum scheut sich die Politik, das zu tun? Weil unser Produkt gut ist. Die Leute lieben das, was wir machen, und zwar alles: die Nachrichten, die Kultur, auch die Unterhaltung.“ https://www.digitalfernsehen.de/news/medien-news/politik/ard-chef-buhrow-zum-rundfunkbeitrag-kann-und-werde-nichts-zusaetzliches-anbieten-557712/ https://www.digitalfernsehen.de/news/medien-news/politik/ard-chef-buhrow-zum-rundfunkbeitrag-kann-und-werde-nichts-zusaetzliches-anbieten-557712/

AG Dokumentarfilm hat eine Veranstaltung hinzugefügt.

06:00, 30.06.2020

10:11, 29.06.2020

Aufsichtsgremien der ARD fordern die Anstalten auf, selbst Reformvorschläge zu entwickeln. https://www.medienpolitik.net/2020/06/innovation-ist-nicht-allein-vom-geld-abhaengig/

AG Dokumentarfilm hat eine Veranstaltung hinzugefügt.

07:00, 26.06.2020

AG Dokumentarfilm hat eine Veranstaltung hinzugefügt.

02:00, 26.06.2020

AG Dokumentarfilm hat eine Veranstaltung hinzugefügt.

01:14, 25.06.2020

12:30, 25.06.2020

"Aufbautag" Schneiden auf DaVinci Resolve" Inhalt: Der Aufbautag "Schneiden mit DaVinci Resolve" ist ein Angebot für TeilnehmerInnen, die das Modul "Einführung in DaVinci Resolve" absolviert haben. Es werden Schnittfunktionen vertieft - in den Modulen Speichern und Archivieren - Audiobearbeitung - Farbangleichung - Übergänge und Effekte. Ausserdem dient der Aufbautag zum Austausch erster Schnitt-Erfahrungen und Fragen in der Anwendung der Grundfunktionen des Programms. Termin: Montag, 06. Juli von 10 Uhr bis 17 Uhr (Mittagspause 13 Uhr bis 14 Uhr) Teilnahmegebühren - AG DOK Mitglieder: 100,00 Euro (ein Modul jeweils 100 Euro bei Einzelbuchung) - Studierende und Mitglieder anderer Berufsverbände*: 125,00 Euro - Nicht-Mitglieder*:150,00 Euro Der Betrag beinhaltet alle Lehr- und Übungseinheiten. Prämiengutscheine des Programms Bildungsprämie werden akzeptiert! *Die Gebühren-Ersparnis bei einem Beitritt zur AG DOK kann so groß sein, dass sie neben dem Besuch des Seminars zusätzliche die Mitglieder-Leistungen erhalten und insgesamt trotzdem weniger zahlen, daher kann sich ein Blick auf unsere Leistungsübersicht und die Beitragstarife lohnen. Für mehr Informationen oder Buchungen bitte eine Mail an: akademie@agdok.de

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09:04, 22.06.2020

Gefunden bei #CORREKTIV: Er ist einer der berühmtesten politischen Künstler und Grafiker der Welt. Helmut Herzfeld, bekannt unter dem Namen John Heartfield, floh vor der SA und führte seine Kritik an den Nationalsozialisten im Ausland weiter. Die Akademie der Künste hat anlässlich einer aktuellen Ausstellung den grafischen Nachlass des Künstlers digital zugänglich gemacht. https://heartfield.adk.de/ In diesem Zusammenhang möchte ich auch den großartigen Dokumentarfilm "John Heartfield, Fotomonteur" von AG DOK Kollegen Helmut Herbst empfehlen. https://www.youtube.com/watch?v=QL_FVo6a24Y

06:58, 22.06.2020

Nennt es nicht Honorar, sondern Taschengeld: Freischreiber-Honorarreport 2020 mit dem Schwerpunkt Print-Lokaljournalismus https://www.wasjournalistenverdienen.de/static/honoradar/artikel/freischreiberreport-2020.html

12:56, 19.06.2020

10:04, 19.06.2020

Gerade beginnt die Netzwerk Recherche Jahreskonferenz ONLINE 18./19.06.2020 / Anmelden zu ONLINE Webinaren auf der unten genannten Webseite möglich... "Die nr-Jahreskonferenz 2020 findet dieses Jahr leider nicht wie gewohnt statt. Aber es gibt viele Gründe, sich auch und gerade in diesen Zeiten mit den Problemen und Chancen unserer Branche zu beschäftigen. Deshalb findet am 19. und 20. Juni 2020 unter dem Motto „Corona und wir – Wie das Virus unsere Arbeit verändert“ die nr20-Webinarreihe statt. An zwei Tagen werden wir über die großen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie informieren und diskutieren."

10:29, 18.06.2020

Netzwerk Recherche Jahreskonferenz ONLINE 18./19.06.2020 / Anmelden zu ONLINE Webinaren Die nr-Jahreskonferenz 2020 findet dieses Jahr leider nicht wie gewohnt statt. Aber es gibt viele Gründe, sich auch und gerade in diesen Zeiten mit den Problemen und Chancen unserer Branche zu beschäftigen. Deshalb findet am 19. und 20. Juni 2020 unter dem Motto „Corona und wir – Wie das Virus unsere Arbeit verändert“ die nr20-Webinarreihe statt. An zwei Tagen werden wir über die großen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie informieren und diskutieren.

11:22, 18.06.2020

Das @humanrightsfilmfest holt das Climate Story Lab nach Berlin und sucht innovative Kommunikationsprojekte zur Klimakrise. Die Projekteinreichung ist ab sofort bis 15. Juli 2020 offen. Aus den eingereichten Projekten werden sechs nach Berlin eingeladen, um gemeinsam mit führenden Expert*innen aus Wissenschaft, Kultur und Aktivismus darüber zu reflektieren, wie mit starken Erzählungen Menschen erreicht, inspiriert und mobilisiert werden können. Mehr Informationen zur Ausschreibung aufhttp://www.hrffb.de

09:03, 18.06.2020

Länderchefs winken mehr Geld für ARD und ZDF durch: https://www.medienkorrespondenz.de/politik/artikel/ministerpraesidenten-unterzeichnen-staatsvertrag-zur-anhebung-des-rundfunkbeitrags.html

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