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Alternative Finanzierungs- und Verwertungsmodelle

Alternative Finanzierungsformen und Verwertungsmöglichkeiten für dokumentarische Filme

HANDS ON FINANCE ist eine Studie, die verschiedene Strategien zur Finanzierung und Verwertung von dokumentarischen Filmprojekten vorstellt. Zusammengetragen wurden Instrumente aus allen Stadien des Produktionsprozesses, angefangen von Stipendien zur Stoffentwicklung bis hin zur Klammerteilverwertung. Gedacht sind sie als Alternative oder Ergänzung zu traditionellen Herstellungsmodellen wie der Finanzierung über TV-Sender und Filmförderungen.

Fokus auf Strategien für dokumentarische Projekte

Dabei nicht berücksichtigt sind die „klassischen“ Instrumente wie Filmförderung und Finanzierung durch Sender, Kredite von Bankinstituten, Presales, Minimumgarantien von Verleihfirmen, Filmpreise und ähnliches. Diese dürften ausreichend bekannt und beschrieben sein. Wir konzentrieren uns auf weniger bekannte Finanzquellen wie z.B. Stipendien, Stiftungen, Sponsoring, die Vermarktung auf crossmedialen Kanälen und verschiedene Online-Vertriebsmodelle. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verwertung von nicht-kommerziellen Rechten und Klammerteilen.
Eine medienübergreifende trimediale oder gar mehrfache Auswertung desselben Stoffes bzw. Materials ist im Dokumentarischen leichter zu bewerkstelligen als im Fiktionalen und bietet sich schon allein deswegen an, weil in den meisten Projekten das recherchierte wie auch das ungenutzte gedrehte Material wesentlich umfassender ist als im Spielfilm. Dokumentarisches ist zudem oft „haltbarer“, und damit länger verwertbar als Fiktionales.

Hintergrund: der rasante Medienwandel
 
Die technologische Revolution der letzten Jahre brachte einerseits ein Überangebot an Inhalten und andererseits neue Verbreitungswege hervor. Das Mediennutzungsverhalten veränderte sich nachhaltig und wird sich weiter verändern. Selbst öffentlich-rechtliche Sender setzen verstärkt auf trimediale Angebote (TV, Radio, Netz), auf Konvergenz und 360°-Verwertung. Diese Umwälzungen brachten die klassischen Finanzierungsstrukturen ins Wanken und stellen Produzent*innen vor enorme Herausforderungen: Zum Einen gilt es, das entstandene Potential zu nutzen, indem multimedial nutzbare Inhalte erdacht und hergestellt werden. Andererseits müssen alternative Finanzierungs- und Verwertungsformen ergänzend zu den traditionellen Instrumenten gefunden werden.

 

Als Alternative und Ergänzung zu bestehenden Publikationen bieten wir eine realistische Einschätzung von alternativen Finanzierungsmöglichkeiten - mit Hilfe von ausgewiesenen Expert*innen, aber auch indem wir die vielfältige praktische Erfahrung der in der AG DOK organisierten Filmemacher*innen und Produzent*innen auswerten, zB. in Form von case studies. Damit zeigen wir Filmschaffenden Wege auf, wie sie die neuen Möglichkeiten der Finanzierung und Verwertung für sich nutzen können, diskutieren aber auch deren Vor- und Nachteile und zeigen auf was bei der Mischung von verschiedenen Methoden zu beachten ist.

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