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Alternative Finanzierungs- und Verwertungsmodelle

Dokumentarische Transmedia-Projekte

von Lena Thiele
 
Anything you tell in any format can change somebody, can change an opinion, can scratch an opening in a scared up heart of a human being — and it doesn’t matter how you do it.
(Amanda Palmer)

­­Digitales Storytelling boomt im Journalismus und interaktive digitale Formate sind heutzutage aus der Contentproduktion nicht mehr wegzudenken. Sie sind die Antwort auf eine sich verändernde Publikumsstruktur, das Nutzerverhalten und ständige technologische Neuerungen.

Viele ehemals traditionelle Dokumentarfilmproduktionsfirmen schwenken seit Jahren auf digitale und vernetzte Formate, und damit auch auf alternative Finanzierungs- und Distributionsmodelle, und das nicht ohne Risiken und neuen Herausforderungen. Denn natürlich ist auch im digitalen Markt der Erfolg nicht garantiert. Egal ob Webdokumentationen, Scrolldokus, Virtual Reality Projekte oder Games, jedes Format braucht ebenso wie jeder Film eine Finanzierung, einen starken Inhalt, eine überzeugende Umsetzung und ein erfolgsversprechendes Distributionsmodell. Im digitalen Markt ist das oft noch schwieriger, denn die Möglichkeiten sind vielfältig. Um sich im globalen digitalen Rauschen Gehör zu verschaffen bedarf es einer genau durchdachten Strategie unter Abwägung der strategischen Ziele des Projektes und der individuellen Möglichkeiten.

 

Transmedia Produktionen als Erfolgsgarant?

Eine Transmediaproduktion wird leider immer noch als vermeintlicher Erfolgsgarant betrachtet, aktuell dicht gefolgt von Virtual Reality-Anwendungen. Es scheint, als werden Trendthemen der Branche in fast jedes dokumentarische Projekt integriert, ohne sich über die sinnvolle Nutzung dieser Konzepte und Technologien vor dem Hintergrund des Projektes und der persönlichen Zielsetzung Gedanken zu machen. Ist es überhaupt sinnvoll, einen transmedialen Ansatz für das Projekt zu wählen? Was sind die Chancen, aber was eben auch die Schwierigkeiten und Herausforderungen eines solchen Projektes?

Oft fängt es schon damit an, dass transmediale Produktionen noch immer gleich gesetzt werden mit digitalen Formaten. Will man sich im digitalen Markt positionieren, so macht man ein Transmedia-Projekt. Das ist falsch! 

Transmedia-Produktionen liegt eine spezifische Strategie der Inhaltserstellung zu Grunde, die erst einmal per se nichts mit der Produktion digitaler Formate zu tun hat.

Transmediale Produktionen setzen auf die Entwicklung einer so genannten Storyworld, die dann in verschiedenen Formaten auf verschiedenen Plattformen publiziert wird. Die einzelnen Formate richten sich meist an verschiedene Zielgruppen. Bestenfalls ist eine Integration eines aktiven Publikums Bestanteil des Transmedia-Konzeptes. Die Rezeption der Einzelformate sollte unabhängig voneinander möglich sein. Doch ist jedes Format Teil der Geschichte und erweitert die Gesamterzählung. Die Ausnahme bildet hierbei das so genannte ARG (Alternate Reality Game), bei welchem jeder Bestandteil der Geschichte angesehen werden muss, um zur nächsten Plattform zu gelangen.

Bei transmedialen Projekten wird also anstatt eines Films eine ganze Themenwelt entwickelt, die in verschiedenen Formaten auf verschiedenen Plattformen erlebbar ist.

Am Beispiel unserer Produktion netwars/Out of CTRL, ein Transmedia-Projekt zum Thema „Cyberwar“, lässt sich dies gut erläutern. Gemeinsam mit der Produktionsfirma Filmtank GmbH in Berlin haben wir eine gesamte Storyworld entwickelt, die durch unseren Hauptcharakter, einen fiktionalen Cyberwaffen Dealer gespielt von Nikolai Kinski, belebt wird. Er ist die zentrale Figur und verbindet neben einem starken Corporate Design die einzelnen Formate und Erzählstränge. Diese beinhalten faktische Formate wie eine journalistische Webseite, eine 52minütige TV-Dokumentation, sowie rein fiktionale Formate wie eine Graphic Novel-App Serie und eine klassische Fiction Roman-Serie. Die 5teilige Webserie verbindet Fakten mit Fiktion und richtet sich direkt und interaktiv an den Nutzer. Jedes Format ist unabhängig vom anderen rezipierbar. Die Einzelformate haben alle ihre eigenen Finanzierungs- und Distributionsmodelle, die mit verschiedenen Partnern wie ZDF/Arte, Bastei Entertainment oder Heise umgesetzt wurden und sich an ein jeweils spezifisches Zielpublikum wenden.

Das Konzept sieht eine zusammenhängende, aufeinander aufbauende Narration vor. Im Distributions- und Erlösmodell haben die einzelnen Formate verschiedene Zielsetzungen. Die kostenlose 5teilige Webserie setzt sich ganz bewusst zum Ziel Aufmerksamkeit für das Thema einerseits und die Formate mit Geschäftsmodell wie die Graphic Novel-App oder die Romanserie andererseits zu generieren. Sie wurde parallel mit der TV Dokumentation veröffentlicht und schaffte Aufmerksamkeit für das Gesamtprojekt außerhalb des TV-Publikums. Daher auch die stilistische Entscheidung für ein informatives, aber gleichzeitig hoch provokatives und emotionales Format im Netz. Die Zielsetzung im Gesamtkonzept hat also auch Auswirkung auf die kreative Realisation des Einzelwerkes.

In iterativen Produktionsprozessen arbeiten einzelne Teams auf den jeweiligen Formaten, gesteuert durch zentrale Rollen wie Produzent, Creative Director, Art Director und Technical Director.  Diese sind in der Verantwortung, die gesamte Storyworld konsistent zu halten. Jedes Einzelteam war dem Format entsprechend zusammengestellt. Der klassische Dokumentarfilm-Regisseur ist Teil des Produktionsteams des jeweiligen Formates (in diesem Fall der TV-Dokumentation). Im Rahmen des Gesamtprojektes und des transmedialen Ansatzes bestand aber stetiger kreativer Austausch über den Stand der Recherche, des Scripts und der Protagonisten. Nur so können die jeweiligen Einzelelemente in einer Gesamtwelt zusammenwachsen, und z.B. die dokumentarischen Interviews in die Web-Doc integriert werden. Es gilt, zusammen an einem Gesamtprojekt zu arbeiten und die Fähigkeiten jedes Einzelnen in das Gesamtwerk zu integrieren. Respektvolles interdisziplinäres Zusammenarbeiten bei klaren Verantwortungsbereichen steht hier über einer rollengeprägten hierarchischen Struktur.

Dank der intensiven journalistischen Recherche, des aktuellen und gesellschaftsrelevanten Themas sowie durch die Unterstützung starker Partner wie das „Department of Computer Science, SCADACS“ der Freien Universität Berlin und Beratern wie Dr. Sando Gaycken unterscheidet sich dieses Projekt ganz maßgeblich von rein fiktionalen Stoffen. Es ist relevant und erzeugt damit Aufmerksamkeit und Diskussion einerseits und bietet Unterhaltung und eine starke visuelle Umsetzung aufgrund der besonderen Realisation andererseits. Das macht ein solches Konzept interessant für Medienpartner, wie im Falle von netwars unter anderem Heise Medien mit ihrer Online Plattform Heise Online und ihrem Print Magazin c't.

Diese Partner sind auf der Suche nach guten Geschichten, die professionell und journalistisch hochwertig recherchiert und realisiert werden. Denn sie brauchen ebenfalls Inhalte, um ihr Publikum zu erreichen.

 

Neue Möglichkeiten der Kooperationen

Für Produzent*innen eröffnen sich so neue Wege der Kooperation. Denn über etablierte Partner lassen sich Zielgruppen sehr dezidiert ansprechen. Sie verfügen bereits über aktive Communties, über die sie meistens sehr gut Bescheid wissen. Transmediale Strategien haben also Potential. Aber sie sind auch aufwändig. Und sie kollidieren fast immer mit etablierten Systemen der Filmproduktion, in Bezug auf Finanzierung, Rechte, Auswertung oder Sperrfristen. Aber dank erfolgreicher alternativer Strategien mutiger Produktionsfirmen verändert sich die Lage kontinuierlich.

Produzent*innen und Filmemacher*innen fragen sich nun völlig zu Recht, wie diese Art der Arbeit in Zukunft, neben allen anderen Herausforderungen, auch noch zeitlich und finanziell bewältigt werden kann. Eignen sich diese Konzepte auch für sogenannte Rucksack-Produzent*innen? Ist es überhaupt möglich, solche Konzepte zu realisieren? Und bleiben dabei nicht wieder die kleineren und finanziell schwächeren Produzent*innen und Filmemacher*innen auf der Strecke? Wie ist es bestellt um die Demokratie des Netzes und die „neuen“ Möglichkeiten im digitalen Zeitalter?

Hier kommen wir zurück zur Eingangsfrage. Ist ein transmedialer Ansatz überhaupt geeignet für mein Projekt? Und gibt es nicht andere Möglichkeiten die eigene Geschichte als digitales Format umzusetzen? Denn auch kleinere Projekte mit intelligenten Ideen und innovativen Ansätzen führen zum Ziel. Sie sind meist zum Einstieg wesentlich geeigneter.

 

Im Dialog mit dem Publikum

Alle digitalen Formate benötigen ein Umdenken. Weg vom reinen Filmemachen hin zum Geschichtenerzählen, das sich mit dem Publikum in einen Dialog begibt. Und das scheint die größte Hürde zu sein. Das Publikum war bisher nicht sichtbar. Meist war es, abgesehen von Zuschauerzahlen und Einschaltquoten, auch nicht relevant. Der Film wurde fertig gestellt und abgeliefert. Rückkanal ausgeschlossen. Dabei verbirgt sich hier das größte Potenzial für dokumentarische, gesellschaftsrelevante Themen: ein Dialog mit dem Publikum.

Erlauben sich ehemalige Filmemacher das Format „Film“ einmal hinten anzustellen, so ergeben sich komplett neue Sichtweisen. Es wird von der Geschichte zum Publikum gedacht: was ist das Starke an meiner Geschichte, warum möchte ich sie erzählen? Wem möchte ich sie erzählen und warum glaube ich, dass sie diese Person interessieren wird? Welche Relevanz hat das Thema? Was möchte ich bewirken? Vielleicht sogar aktiv zum Handeln aufrufen? Mit dieser Herangehensweise lassen sich eine Vielzahl von Formaten, innovativen Partnerschaften, Finanzierungsmöglichkeiten und Distributionsmodelle neu denken. Der klassische Film ist dabei nur eine Variante von vielen.

Ob kleinere Scrolldokus wie Atterwasch, interaktive Webdokumentation, Immersive Virtual Reality Anwendung wie Waves of Grace, internationales Transmedia Projekt wie netwars / out of CTRL oder eben einfach nur ein guter journalistischer Blog: digitale und vernetzte Formate bieten neue Möglichkeiten für das dokumentarische und journalistische Arbeiten. Die Strategie und das Format sollten an den finanziellen wie zeitlichen Möglichkeiten und Ressourcen des Autors und Produzenten ausgerichtet werden. So kann eine kleine, intelligente und selbst gesteuerte Instagram Kampagne genauso effektiv sein wie ein aufwändig produziertes, multimediales Format. Oft lohnt es sich, aus eigener Kraft anzufangen um Erfahrungen zu sammeln und die Konzepte skalierbar zu halten.

 

Kollaboration statt Alleingang

Im Zentrum des digitalen nutzerorientierten dokumentarischen Arbeit steht die Kollaboration, sowohl in der Produktion, als auch in der Distribution und der Kommunikation. Denn digitale Kommunikation ist kein Neuland, und es gibt eine Vielzahl an potentiellen, am digitalen Markt bereits etablierten Partnern. Nur so können Strategien im Rahmen der bestehenden Finanzierungsstrukturen und Optionen auch erfolgreich umgesetzt und neue Formate realisiert und erfolgreich etabliert werden.

Für die Produktion bedeutet das iterative Produktionsabläufe und die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen von Fachleuten aus den Bereichen Design, Illustration und Programmierung mit Filmemacher*innen in interdisziplinären und gleichwertigen Teams auf Augenhöhe.

Für die externe Kommunikation mit dem Publikum braucht es den Zusammenschluss mit Partnern, die relevante Geschichten und Themen besetzen und bereits erfolgreich an ein Publikum kommunizieren. Externe Partner mit aktiven Communities kennen ihr Publikum, da sie oft bereits seit Jahren mit ihnen in Kontakt stehen. Sie verfügen meist über etablierte Kommunikationskanäle. Oft sind diese Partner auch daran interessiert das Thema weiter zu betreuen, wenn sich Produzent*innen oder Filmemacher*innen neuen Aufgaben widmen. Mittlerweile etablieren sich im Dokumentarfilmbereich neue Berufsbilder, so genannte Impact Producer, die sich auf die Entwicklung einer Audience Engagement Strategie unter Maßgabe der jeweiligen Zielsetzung spezialisieren. Auch Audience Designer oder der klassische Community Manager sollten von Beginn an in die Produktion integriert werden.

Gerade dokumentarische Stoffe eignen sich für digitale Formate, da sie meist zu einer aktiven Kommunikation anregen, sich mit aktuellen Themen beschäftigen und sich somit bestens für eine integrierte, vernetzte Umsetzung wie bei transmedialen Konzepten eignen. Allerdings sollte immer eine genaue Zielsetzung und Strategie am Anfang stehen, so dass gerade bei geringer Erfahrung die bestmöglichen Umsetzungen ermöglicht werden. Kollaborationen, Partnerschaften und interdisziplinäres Arbeiten sind Teil neuer Konzeptions-, Produktions- und Auswertungsstrategien, um starke Geschichten in die Welt zu tragen, Menschen zu berühren und etwas in der Welt zu bewegen. 

(Anmerkung: der Text ist aus dem Jahr 2015)

 

Statement der Produzentin Saskia Kress/Filmtank:

Filmtank ist mit dem Projekt „netwars/ out of CTRL“ bewusst ein sehr großes Risiko eingegangen und es war uns klar, dass wir diese Investition mit dem Projekt allein nicht würden zurückspielen können. „netwars“ haben wir insofern als eine Anfangsinvestition in eine aussichtsreiche Zukunft der Firma begriffen: weg von der reinen Filmproduktion zu einer Produktionsfirma für crossmediale Stoffe und unterschiedliche Formate, den klassischen Dokumentarfilm eingeschlossen. 

Der Plan ist aufgegangen: wir sind – abseits der Förderungen und Sender - für neue Partner und Auftraggeber interessant. Die Finanzierung bleibt weiterhin schwierig, aber wir haben mehr Möglichkeiten als früher, unsere Projekte umzusetzen. Wir arbeiten jetzt beispielsweise auch mit Partnern aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Marketing zusammen.

Aus unserer Sicht machen dokumentarische Projekte im Netz insbesondere im Gesamtkontext eines größer angelegten crossmedialen Projektes Sinn. Nur dann gibt es Synergien und die realistische Möglichkeit, das Format zu finanzieren und Aufmerksamkeit dafür zu finden. Denn die Verbreitung der Projekte ist natürlich nicht nur aus inhaltlichen Gründen wichtig, sondern auch für Auftraggeber und Finanzierungspartner ganz entscheidend. 

Das Projekt netwars/Out of CTRL wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet: GRIMME ONLINE AWARD 2015, SXSW Interactive Innovation Award 2015, Deutscher Digital Award 2015, nordmedia Sonderpreis für crossmediale Programminnovationen 2015, JAPAN PRIZE 2014 und Benjamin Franklin Digital Awards 2014

Saskia Kress ist Geschäftsführerin der Filmtank GmbH und Gründerin/Geschaftsführerin der Interactive Media Foundation gGmbH. Seit 2007 ist sie Produzentin bei Filmtank und produziert sie mit ihren Kollegen anspruchsvolle Dokumentarfilme und crossmediale Inhalte. Sie hat die Filmtank-Umstrukturierung von einer klassischen Dokumentarfilmfirma in ein Crossmedia-Produktionshaus maßgeblich mit vorangetrieben. 2013 gründete sie die gemeinnützige Interactive Media Foundation, die sich der zeitgemäßen Vermittlung von kulturellen und gesellschaftlich relevanten Themen insbesondere an Kinder und Jugendliche verschrieben hat. Weitere cross- und transmediale Projekte von Saskia Kress:

Opera Maker - Spiele, singe und erfinde deine eigene Oper!
The Land of the Magic Flute - Eine Motion Graphic Novel zu Mozarts "Die Zauberflöte"
BAUHAUS SPIRIT - Das internationale Crossmedia Projekt zum 100-jährigen Jubiläum der legendären Bauhaus-Bewegung im Jahr 2019

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